Diabetes Kalender

Zuckerkrankheitskalender

Der Zweck des Terminkalenders ist es, die Behandlung von Diabetes zu dokumentieren. Veranstaltungsinformationen für An Diabetes Interessierte Diabetestage und Zusammenkunft von Gruppen von Selbsthilfe in unserem Diabetes-Kalender bietet Diabetestikern vielfältige Möglichkeiten zum Austausch von Erfahrungen. Alles, was sich berufsbedingt mit dem Diabetes mellitus (auch Diabetes genannt) beschäftigen, nachweisen lässt, finden sie hier Verweise auf Termine, Konferenzen und Folgeseminare weit entfernung, die unter über Deutschland herausgefunden werden können. In dem großen Diabetes-Kalender können Sie sich für Meetings anmelden für Diabetes- und Diabetiker-Experten. Es werden z.

B. Diabetikertagen, Meetings und Ausflüge von Gruppen von Selbsthilfe, Konferenzen und Fachtagungen publiziert.

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Ziel des Terminkalenders ist es, die Therapie der Zuckerkrankheit zu belegen. Der Zeitpunkt, zu dem welcher Glukosespiegel ermittelt, wie viel Insulin eingespritzt oder welche Arzneimittel genommen werden, wird tagesaktuell protokolliert. Es sind aber auch andere Informationen möglich, wie zum Beispiel die verzehrte Kohlenhydratmenge, die Ketongruppen im Harn, Sportaktivitäten, Hypoglykämie, etc. Auch andere Daten werden regelmäßig erfasst, wie der HbA1c-Wert, die Ergebnisse von Augenuntersuchungen, Fußkontrollen, des Blutdrucks, etc.

Die aufgezeichneten Messdaten können für eine Vielzahl von Bewertungen herangezogen werden, wie z.B. die Progression der verbrauchten Menge an Insulin, die durchschnittlichen Blutzuckerwerte, die Progression der Diabetes-Einstellung mit dem HbA1c-Wert, das Gewicht des Körpers, etc. Check-up beim ArztDas Terminkalender ist natürlich sehr nützlich für die regelmäßige Check-Up beim Doktor. Auf der einen Seite erleichtert es dem Betroffenen das Gedächtnis, auf der anderen Seite gibt es dem behandelnden Hausarzt nützliche Tipps und bildet die Grundlage für die Diskussion des Therapieschemas.

Jede/r Mediziner/in dokumentieren in seinen/ihren eigenen Dokumenten die Lage des/der Betroffenen, die spezifischen Werte des Labors und seine Handlungsempfehlungen. In Verbindung mit einem Diabetestagebuch des Betroffenen entsteht so eine weitgehend lückenlose Dokumentation der Lage des Diabetikers. Die schriftliche Tagebuch-/SteuerungsbroschüreDie klassische Kontrollbroschüre in der Schweiz ist das umweltfreundliche Kalenderbuch der SDG.

Die Kontrollbroschüre wird vom Zuckerkranken verwahrt. Es ist auf der ersten Umschlagseite genügend Raum für allgemeine Informationen des Betroffenen, wie zum Beispiel Namen, Geburtstag, behandelnder Hausarzt, Medikation und Notfallpersonen. Darüber hinaus kann das Diätplan eingegeben werden. Monatlich stehen dann 4 Pages zur Verfügung, auf denen die Tagesdaten eingegeben werden können (Datum, Morgen/Mittag/Abend bestimmter Messwerte, Anmerkungen, Medikation und Körpergewicht).

Zusätzlich zum Green -Classic gibt es eine große Anzahl von Kontrollbroschüren, sei es von Equipment-Herstellern oder Pharmakonzernen, die Diabetes-Medikamente auf den Markt brachten. Natürlich kann jeder Zuckerkranke auch sein eigenes Steuerheft erstellen oder ein beliebiges Büchlein benutzen, das ihm angemessen und angenehm scheint. Neben dem Kontrollbuch gibt es auch den Diabetes-Reisepass.

Sie wird im Unterschied zur Kontrollbroschüre vom Hausarzt vervollständigt und beinhaltet Informationen zu den vom Hausarzt regelmäßig ermittelten Messwerten, wie HbA1c, Blutdruck, Cholesterinspiegel, Microalbuminurie, peripherer Neuropsychologie, Bein-, Fuß- und Augenkontrolle. Mit den im Reisepass vorgesehenen Untersuchungen sollen die durch Diabetes verursachten Folgekosten frühzeitig erkannt, rechtzeitig behandelt und zielgerichtet überwacht werden.

Außerdem dienen sie der individuellen Abstimmung der Therapieziele mit dem Patient. Anders als beim täglichen Prüfbuch wird der Reisepass einmal alle drei Monate oder einmal im Jahr fertiggestellt. In zunehmendem Maße werden die Behandlungsdaten von Zuckerkrankheiten digital aufgezeichnet und bewertet. Mittlerweile steht eine große Anzahl von Diabetiker-Softwareprodukten für diesen Einsatzzweck zur Verfügung.

Zu jedem Artikel gibt es ein Terminkalender, von dem die meisten auch Auswertungsoptionen für den Terminkalender und diverse Konvertierungen und Kalkulationen enthalten. Zahlreiche Softwareprodukte für Diabetiker sind in der Regel in der Regel in der Lage, Blutzuckwerte von unterschiedlichen Glukosemessgeräten einzugeben. Hierzu wird das Endgerät mit dem Rechner in Verbindung gebracht und die Messdaten werden an die Simulationssoftware übermittelt. Obwohl diese Funktionalität äußerst praxisnah ist, ermutigt sie den Betroffenen, nur die spezifischen Werte des Blutzuckers in die Bewertung mit einzubeziehen.

Weitere lebenswichtige Informationen wie Insulin-/Arzneimittelkonsum, körperliche Betätigung und Hypoglykämie gehen dann unwiederbringlich zurück. Auf diese Weise kann der Mediziner zu jeder Zeit auf die Patientendaten zurückgreifen. Gute Steuersoftware oder ein praxisgerechtes Steuerheft werden Ihnen sicherlich weiterhelfen. Doch wie oft tritt Diabetes im Verborgenen auf, es wird kurz injiziert, und die Überlegungen laufen parallel dazu irgendwohin in einem Gesamtprojekt.

Wenn der Diabetes gut reguliert ist, könnte sich jemand fragen, warum er sich so sehr anstrengen sollte, wenn die Therapie doch noch Erfolg haben sollte. Letztendlich muss jeder Einzelne selbst bestimmen, wie viel Mühe sein Terminkalender kostet.

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