Diabetes Jugendalter

Zuckerkrankheit Adoleszenz

Diabetes mellitus ist damit die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter in Deutschland. Diabetes kann zu Beginn sogar "verschwinden". Kindheit und Jugend, kann aber auch später im Erwachsenenalter auftreten.

Zuckerkrankheit in der Kindheit und Jugend

Background: Die Häufigkeit von Typ-1-Diabetes mellitus bei Kleinkindern und Jugendlichen nimmt stetig zu und beträgt derzeit unter jährlich 22,9/100 000 Kinder unter 15 Jahren: Vielseitigkeit, Polydipese, Polyurie und Gewichtsverlust sind typische Anzeichen einer Diabetes-Manifestation. Für Die Langzeitinsulintherapie eignet sich nicht nur für subkutane Spritzen, sondern auch für den Betrieb einer Inulinpumpe. Ziele der Behandlung sind eine nahezu normgerechte Stoffwechselanpassung (HbA1c < 7,5%), das Vermeiden akuter Komplikationen (Hypoglykämie und Ketoazidose), die Minderung diabetischer Komplikationen (Retinopathie, Neurorepathie, Nephropathie, Neuerkrankung, Bluthochdruck und Hyperlipidämie), die Teilnahme am altersgerechten Routineeinsatz unter Hyperlipidämie und eine gesunde körperliche und soziale/geistige Entwicklung/ Entwicklung.

Diesen Ansprüchen bedürfen und immer wieder aufs Neue angepasste, individuelle Therapien und die ganzheitliche Betreuung von Diabetikern und jungen Menschen. Fazit: Anerkennung und erste Stufen der Belieferung mit der Ausprägung eines Diabetes müssen sind von jedem Mediziner zu bewältigen, so schnell wie möglich ist ein mit Kleinkindern erfahrener Diabetodämpfer zu konsultieren. Auch Jean Piagets viel zitierter Ausspruch  "Kinder sind keine kleinen ErwachsenenÂ" und vor allem für spricht fÃ?r Menschen mit Diabetes und steht daher am Beginn der diabetologischen Richtlinien pädiatrisch, die 2016 in der Aktualisierten Form veröffentlicht wurden (1).

Während Diabetes mellitus type 1 (nachfolgend type 1 diabetes genannt) im Kinderalter ist die Metabolismus-Krankheit häufigste Diabetes mellitus type 2 (nachfolgend type 2 diabetes genannt) bei Jugendlichen in Mitteleuropa ist immer noch eine rarheit. Daher liegt der Schwerpunkt dieses Beitrags auf dem Thema Diabetes des Typs 1 und leuchtet andere Erscheinungsformen nur zur Orientierung ein.

â??Der Reader soll nach Lektüre des Beitrages: unabhängig von seinem TÃ?tigkeitsfeld einen Diabetes im Kinder- und Jugendalter anerkennen und erste richtungsweisende MaÃ?nahmen, die wichtigsten akuten Komplikationen sowie Langzeitschäden einfÃ? Laut Registrierungsdaten aus dem Jahr 2010 haben in Deutschland rund 32.000 Patientinnen und Patientinnen unter 20 Jahren Typ-1-Diabetes (2).

Jährlich steigen die neuen Krankheitsraten um 3-4% und liegen mit jährlich 22,9/100.000 Stk. im Jahr zwischen 0 und 15 Jahren (3, e1). Die Zunahme der Inzidenz trifft vor allem jüngere zu. Über die Gründe für ist die Zunahme der Inzidenz nicht bekannt. Jährlich in Deutschland entwickeln rund 3.000 neue Söhne und Töchter Typ 1 Diabetes, während Typ 2 Diabetes verursacht nur 200 neue Fälle pro Jahr (e2) und 20-Jährigen nur 200 neue Fälle (e2).

Die Gefahr, die Krankheit zu entwickeln für Bei Geschwistern eines Babys mit Typ-1-Diabetes beträgt das Risiko etwa 5 vH. "Ähnlich wie bei häufig und Typ-2-Diabetes leiden Jugendliche an nicht-immunologischem, molekulargenetischem Diabetes, bekannt als MODY (â??Maturity-Onset Diabetes of the Youngâ??). Vor allem bei einem negativen Autoantikörperstatus und einem leichten Langfristverlauf sind solche besonderen Formen zu berücksichtigen und eine genetisch-molekulare Prüfung durchzuführen, da sich die Behandlung erheblich von derjenigen des Typ-1-Diabetes abhebt.

Zu den weiteren Diabetes mellitus-Formen im Kleinkindalter gehören auch der durchgehend monotone neonatale Diabetes (ca. 1: 89.000 Lebendgeburten) und als begleitenden Erkrankung des Diabetes bei Mukoviszidose (ca. 2â?"19 Prozent aller Jugendlichen mit Mukoviszidose) und anderen   seltenen Erkrankungen (5, 6). Für die Häufigkeit von Seltene Diabetiker gibt es keine genauen Angaben, es sind nur Angaben für einzelne Gebiete oder Verzeichnisse verfügbar (Tabelle 1).

Der Schwerpunkt der Diagnostik von Typ-1-Diabetes stützt liegt auf klinischen Symptomen (Polydipsie, Polarisierung, Gewichtsverlust) und der Messung des Blutzuckers. Für eine Diagnostik sind in den meisten Fällen unter Fällen die Anamnese und unter singuläre kapilläre die Messung des Blutzuckers für ausreichend.

Da eine spezielle Pflege die Krankenhausaufenthalte verringert und die Stoffwechselergebnisse verbessert, sollten führt (7, e5), d. h. vor allem Kinder und junge Menschen, unmittelbar nach der Diagnose von einem mit ihnen erfahrenen Diabetes-Team betreut werden, das mit Kindern arbeitet, zugeführt (8, e6). Aktuell wird unter über eine Überarbeitung des Behandlungstargets auf einen HbA1c-Wert < 7,0 % (53,0 mmol/moL) besprochen, da das Restrisiko für Hypoglykämien mit modernsten Therapieansätzen verringert werden kann (9, 10).

Die Zeit im Zielgebiet (Zeit im Bereich ", 70 - 160 mg/dL bzw. 3,9 - 8,9 mmol/L) und andere Größen wie die Messung für werden als weitere Größen für die Auswertung der Stoffwechselanpassung in jüngster Zeit immer mehr konsultiert (11). Der durchschnittliche Blutzucker-Messwert bei Kinder und Jugendliche beträgt 5 - 6 Messwerte pro Tag, unter Einzelfällen eindeutig höher (12).

Therapiestandard ist die verstärkte konventionelle Therapie (ICT) mit einem Basal- oder Verzögerungsinsulin und einem kurz wirksamen Inseulin zur Deckung der Speisen und zur Behebung erhöhter Blutzuckerwerte mit einer persönlichen Anpassung für jedes Kindes und/oder Jugendlicher (13). Für wird die intravenöse Inselbehandlung (z.B. im Zusammenhang mit der Ketoazidosebehandlung) Normalinsulinverwendung, Für die verfeinerte Insellösung mit Hilfe von Insulinpen (seltener mit Spritzen) Normalinsulin oder Insulinanaloga.

Für steht die medikamentöse Ersetzung für kurz wirksames Humaninsulin und schnell wirksames Inulinanaloga an Verfügung, mit einem Wirkungsbeginn zwischen 15 und 30 min und einer Wirkungsdauer von ca. 2 - 4h. Geeignete Einstichstellen sind Abdomen, Flanken, GesäÃ? und Oberschenkel sowie für Pen-Injektionen und das Insulinpumpen-Kathetersystem. Unter Fällen für können auch Kleinkinder und Heranwachsende 6 mm Nadeln berücksichtigen.

Bei der Mehrheit der Fälle soll eine Hautstelle entstehen, vor allem bei sehr dünnen Kleinkindern mit wenig subkutanem Fettgewebe. Die Therapie mit Insulinpumpen (â??kontinuierliche subkutane Insulininfusionâ??,[CSII]) wird oft sofort nach der Demonstration angewendet, vor allem bei Vorschulkindern. Weiterführende Hinweise für Pumpentherapien für Kinder und Jugendliche sind in Box 1 aufgeführt.

Ausgehend von ihrer Basisstruktur mit der fortlaufenden Lieferung von Insulin für dem Grundbedarf und der Lieferung von Boli für den Speisen oder zur Verbesserung erhöhter Blutzuckerwerte als der physiologischsten Behandlungsvariante bis hin zur fortlaufenden Lieferung von Insulin. Einen weiteren Pluspunkt der Insulinpumpen-Therapie stellt die ständige Lieferung von Insulin an für die Grundnachfrage dar, die in der Regel an den circadianen Verbrauch ( "programmierbar") anpassbar ist.

Im Rahmen einer multicenterigen Kohortenstudie wiesen Pumppatienten unter 20 Jahren eine geringere Strenge Hypoglykämien (9,55 versus 13,97/100 Patientenjahre) und einen geringeren HbA1c-Wert (8,04 versus 8,22 %) auf als Patientinnen ohne Seelenpumpe (17). Nicht zu vernachlässigen ist auch, dass das Insulin immer direkt beim Patient verfügbar ist und damit Bolusausgaben zu jeder Zeit möglich sind.

Die modernen Inselpumpen verfügen auch über einen Bolus-Rechner, der die Benzindosis für Bolus in Abhängigkeit aus dem Blutzuckerwert, der Kohlenhydratmenge und anderen Therapieparametern errechnet. Das ist eine große Unterstützung für die für Patientinnen und Patientinnen, denn mehrere Untersuchungen haben ergeben, dass die Kalkulation von Bolussen in der Mehrheit der Fälle nicht richtig sein wird. durchgeführt (e14, e15).

Kapilliäre Die Blutzuckermessung durch den Betroffenen (â??SelbstÃ?berwachung des Blutzuckersâ??[SMBG]) ist zurzeit Standard-Stoffwechselkontrolle. So können auch Tendenzen (mittels Pfeilen) abgebildet und von den Patientinnen und Experten in die Bewertung der entsprechenden Sachverhalte einbezogen werden. Wie aus der Fachliteratur hervorgeht für wird der Betrieb eines CGM-Systems mit Kinder und Jugendliche als eine Absenkung Hypoglykämierate, vor allem in der Nacht, und die Vermeidbarkeit von schweren Hypoglykämien mit Bedarf an externer Hilfe (19, e17, e18) bezeichnet.

Die Resolution des Gemeinnützigen Bundesausschusses vom Sommers 2016 zum Verordnungsfähigkeit von CGM-Systemen lautet realitätsnähere Hinweis für der Einsetzen eines CGM-Systems: Vor allem wenn zwischen Ärztin oder Ärztin und Patienten oder Patienten festgelegte individuelle Behandlungsziele für die Stoffwechselanpassung auch unter Berücksichtung der jeweiligen Lebenslage nicht erreicht werden können", kann ein CFM-System bestellt werden (20).

Bei den Verfügbarkeit der Flash-Glukosemessung ( "FGM") gibt es eine weitere Möglichkeit der Unblutigenmessung und Trend-Erkennung für. Kindern und Jugendlichen. Ein ausreichendes Präzision wurde bei Patientinnen und Patienten mit Typ 1 Diabetes (e19) nachgewiesen. Das FGM-System fehlt noch die Entscheidungsfindung des Allgemeinen Bundesausschusses (eine Rückerstattung erfolgt jedoch oft von der Kostenträgern übernommen).

Das Wissen um die Blutzuckereffektivität von Lebensmitteln, vor allem des Kohlenhydratgehalts, ist eine grundlegende Voraussetzung für die Berechnung der Dosis von prandialem Insulin unter für Grundsätzlich für Für Diabetiker gilt die gleiche Empfehlung wie für Für Diabetiker gilt: Für Späte.... Das Training in der Erscheinungsform und im Fortschreiten ist ein wesentlicher Baustein der multi-modalen Diabetes-Therapie. Das Angebot soll für Kleinkinder, junge Menschen und deren Erziehungsberechtigte, aber auch für Betreuer in Institutionen (Kindergarten, Waldorfschule, außerschulische Betreuung, Krippe oder Wohngemeinschaft) erfolgen.

Das Training der Elternvereinigungen führt zur Wissensverbesserung, Lebensqualität und glykämischen ergeben Werte bei den Patientinnen und Patientinnen (e22). Dabei ist es von Bedeutung, dass alle Teammitglieder eines multi-professionellen Diabetes-Teams das Training unterstützen und einheitlich gestaltete, gemeinschaftlich erarbeitete Behandlungskonzepte und -ziele verfolgen (23, 24, e23). Der Trainingsplan sollte so aufgebaut und angepasst sein, dass er dem Lebensalter, der Dauer des Diabetes, der Form der Insulinersetzung und der Glukoseselbstmessung, dem Entwicklungsstand, der möglichen Komorbiditäten sowie dem Lebenstil und den Kulturmerkmalen einer Gastfamilie (25, e23, e24) entspricht.

Dafür, accredited training programs of the arbeitgemeinschaft für Pädiatrische Pädiatrische Diagabetologie (AGPD) and the Deutsche Diabetes Society (DDG) are available at Verfügung. Für the structural requirements für a diabetologischpädiatrische institution zählt among other things a diabetologically qualified Pädiater (specialist für Pediatrics and adolescent medicine with additional diabetological training). Der AGPD rät für, dass das Diabetes-Team pro 100 Patientinnen und Patienten vom Typ 1 Diabetes im Kindes- und Jugendalter (1, e6) folgendes Personal hat: 0,25 Typistin.

Eine solche Ausrüstung und eine regelmäÃ?igen und multimodale Therapie können Mängel in der Langzeitpflege von Kleinkindern verhindern (26, e27). Sofort nach der Diagnose von Diabetes setzt eine umfangreiche, kompetente und kompetente seelsorgerische Betreuung ein, die die ganze Gastfamilie einbeziehen sollte.   Wie jede chirurgische Krankheit im Kinderalter bedeutet dies eine groÃ?e Last für Das Kleinkind, die Erziehungsberechtigten und auch die MÃ??nner und Schwestern und können zu einer klaren UeberstÃ??tzung führen (e29).

Besonders hilfsbedürftige Menschen und ihre Angehörigen, die psychisch, sozial oder sozioökonomisch benachteiligt sind (1, 27, e30). Im Rahmen einer Querschnittsstudie in den USA (28) wurden 309 in den USA lebende 9- bis 14-jährige Söhne und Töchter von ihren Hauptpflegern über die Website Qualität von Unterstützung nach Beendigung ihres Diabetes interviewt. Ein besserer Wert von Unterstützung war mit einer verbesserten Steuerung der wichtigen diabetesbezogenen Faktoren verbunden, schlechteres Unterstützung mit einer schlechteren.

Hiermit wird dafür erklärt, dass bei der Stoffwechselkontrolle Qualität bei Typ-1-Diabetikern eine wichtige Funktion psychosozialer Aspekte zukommt. Auf lange Sicht zählen ist es zu den bedeutendsten Bestimmungsfaktoren für die metabolische Anpassung (28, 29). Bei vielen Kleinkindern und jungen Menschen ist nach der diagnostischen Position die Psychiatrie Auffälligkeiten im Sinn einer Anpassungsstörung zu sehen. Tiefstand, Angststörung und psychologische Belastungsstörung sowie Essstrtungen kommen bei kranken und jungen Menschen mit Typ-1-Diabetes häufiger als bei metabolisch gesunden Equaltrigen vor, wodurch Häufigkeit in jüngeren Untersuchungen eher zu schrumpfen erscheint (e32, e33).

Mann schätzt, dass mind. 15% der Kleinkinder und Heranwachsenden bei der Diabetes-Therapie beeinträchtigt (29, e34) an psychischem Stress leiden. 14% der Heranwachsenden weisen eine leichte und 8,6% eine mittlere depressive Erkrankung auf (e35). Die vorliegenden Daten verdeutlichen, dass das Diabetes-Team diese nicht-somatischen Bestandteile insbesondere in der Langzeitpflege beachten muss (e36).

Während früher überwiegend jüngere Hypoglykämien für für für Mängel in der neuronalen Verwirklichung von Diabetikern wurden vorgeworfen, jüngere Untersuchungen haben ergeben, dass vor allem die chronischen Hyperglykämien und ein früher Ausbruch von Krankheiten zu den Gefahrenfaktoren für neuronale Mängel (30) gehören. Damit wird unterstrichen, dass sowohl schweres Hypoglykämien als auch Zeiten von Hyperglykämien und einem hohen glykämische Variabilität gemieden werden müssen, vor allem bei Kleinkindern und Heranwachsenden in einer entwicklungsbedingt schwachen Zeit.

Bei Typ-1-Diabetes sind die akuten Komplikationen häufigsten Hypoglykämien und die diagnostische Kaiserschnitt. Während der Demonstration sind 21,1% der Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes von Ketocidose betroffen: 9,8% leicht, 5,4% mäßig und 5,9% stark (30). Anhand der kumulierten Ergebnisse des Diabetes-Patientenkursdokumentationsregisters wurde festgestellt, dass im Langfristverlauf von Diabetes die Ketoazidorate mit stationärer Zulassung in Deutschland in dieser Altersklasse (0,5-20 Jahre; Median 12,7 Jahre) 4,81 pro 100 Patientenjahre ergibt (Box 3) (4).

Mild oder mäÃ?iggradige Hypoglykämien sind häufige Akute Komplikationen bei Typ-1-Diabetes. Gefährdungsgruppen sind Kleinkinder mit einem ernsthaften Hypoglykämie in den 12-monatigen zurückliegenden und MigrantInnen. Die höchste Hypoglykämierisiko ist mit Schülern im Lebensalter bis zu 5 Jahren. Von der Pflege unter regelmäÃ?igen durch ein routiniertes Diabetes-Team und der Insulinpumpen-Therapie sowie dem Einsatz eines CGM-Systems.

Zu der Beherrschung einer gesunden körperlichen Verfassung bei Kleinkindern und jungen Menschen gehört die regelmäÃ?ige Ã?berprüfung von Größe, Körpergewicht und Pubertätsentwicklung Angesichts der diabetischen Mikro- und makrovaskulären-(!) Folgekomplikationen wird müssen in regelmäÃ?igen Abständen Screening-Untersuchungen sein. durchgeführt. Unter für ist der HbA1c-Wert zurzeit der einzig verfügbare Ersatzparameter, der über zuverlässige Angaben zu Folgekrankheiten verfügt, auch wenn er die Glucoseschwankungen nicht berücksichtigt (e41).

Dies ist das Hauptziel von für, alle Altersstufen sind gleich. Die neuen Richtlinien der American Diabetes Associations schlagen vor, einen Wert von < 7,0 Prozent zu verwenden, wenn dies ohne gehäufte Hypoglykämien erreicht werden kann. Jüngere Menschen mit Typ-1-Diabetes haben eine erhöhte Prävalenz von Schilddrüsenerkrankungen (altersabhängig von 3,7% mit unter 5-Jährigen auf 25,3% mit 15- bis 20-Jährigen) und Zöliakie (etwa 10% durch biopsiegesicherte ) (36-39, d43, e44).

Daher sollte nach Expertenkonsens die Diagnose der Thyreoiditis von Hashimoto (mit TPO-Antikörpern, TSH- und fT4-Werten und Schilddrüsensonographie) und das Screening der Celiakie auf für (mit Transglutaminase-Antikörpern oder Endomysium-Antikörpern) alle 1â?"2 Jahre nach der Äusserung und danach alle 1â?"2 Jahre sowie bei entsprechendem Symptom (1) durchgeführt werden. Im Falle von Typ-1-Diabetes stellen Zöliakieerkrankungen einen unabhängigen risikobehafteten Faktor dar für die Entstehung von Netzhauterkrankungen und Nierenerkrankungen, daher werden Serologietests unter regelmäÃ?ige (40) durchgeführt.

Umstritten ist die Versorgung von antikörperpositiven, aber symptomfreien Erkrankten. Das Ernährungsberatung von symptomlosen Patientinnen mit Zöliakie mit hochtiterigen Transglutaminase-Antikörpern und Mars II-Läsion sollte in Rücksprache mit einem pädiatrischen Gastroenterologen vorgenommen werden (35). Typ-1-Diabetes als häufigste Stoffwechselerkrankungen im Kindes- und Jugendalter erfordern eine spezielle pädiatrisch-diabetologische Aufbereitung und Pflege. Denn nur so kann die laufende Veränderungen der durch die Förderung von Kindern und Heranwachsenden geprägten Therapien entsprechend den Richtlinien durchgeführt werden.

Eine solche Mannschaft muss für für alle Patientinnen und Patientinnen und ihre Angehörigen zugänglich sein. Daher verlangen die Verfasser eine flächendeckende Bereitstellung von pädiatrisch diagnostischen Behandlungsmöglichkeiten. Zur Aufdeckung von Versorgungslücken beauftragte die DSG im Jahr 2018 eine Angebotsstrukturanalyse für mit der Durchführung des Bereichs pädiatrischen Während Diabetes mellitus type 1 im Kleinkindalter repräsentiert die Stoffwechselkrankheit häufigste Diabetes mellitus type 2 bei Jugendlichen in Mitteleuropa ist immer noch eine rar.

Laut Registrierungsdaten aus dem Jahr 2010 wohnen in Deutschland rund 32.000 Patientinnen und Patientinnen unter 20 Jahren mit Typ-1-Diabetes. Jährlich steigen die neuen Krankheitsraten um 3-4% und liegen unter jährlich 22,9/100 000/Jugendliche zwischen 0 und 15 Jahren. Die Gefahr, die Krankheit zu entwickeln für Bei Geschwistern eines Babys mit Typ-1-Diabetes beträgt das Risiko etwa 5 vH.

Der Schwerpunkt der Diagnostik von Typ-1-Diabetes stützt liegt auf klinischen Symptomen (Polydipsie, Polarisierung, Gewichtsverlust) und der Aufzeichnung des Blutzuckers. Bei den meisten Fällen sind die anonymen Daten und eine singuläre kapilläre Messung des Blutzuckers für für eine Diagnostik ausreichend. Bei der intensivierten Insulinbehandlung mit einem Basal- oder Verzögerungsinsulin und einem kurzzeitig wirkenden Insekt zur Deckung der Speisen und zur Behebung erhöhter Blutzuckerwerte mit einer persönlichen Anpassung für ist jedes Individuum und/oder Jugendlicher Behandlungsstandard.

Geeignete Einstichstellen sind Abdomen, Flanken, GesäÃ? und Oberschenkel sowie für Pen-Injektionen und für das Insulinpumpen-Kathetersystem. Die Therapie mit Insulinpumpen (â??kontinuierliche subkutane Insulininfusionâ??,[CSII]) wird oft sofort nach der Demonstration angewendet, vor allem bei Vorschulkindern. Kapilliäre Die Blutzuckermessung durch den Betroffenen (â??SelbstÃ?berwachung des Blutzuckersâ??[SMBG]) ist zurzeit Standard-Stoffwechselkontrolle.

So können auch Tendenzen abgebildet und von den Patientinnen und Experten in die Bewertung der entsprechenden Sachverhalte einbezogen werden. Das FGM-System fehlt noch die Entscheidungsfindung des Allgemeinen Bundesausschusses (eine Rückerstattung erfolgt jedoch oft von der Kostenträgern übernommen). Dabei ist es von Bedeutung, dass alle Teammitglieder eines multi-professionellen Diabetes-Teams das Training unterstützen und einheitlich gestaltete, gemeinschaftlich erarbeitete Behandlungskonzepte und -ziele verfolgen.

Tiefstand, Angststörung und psychologische Belastungsstörung sowie Essstrtungen kommen bei Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes häufiger als bei metabolisch gesunden Equaltrigen vor, wodurch Häufigkeit in neueren Studien eher rückläufig zu sein schien. Bei Typ-1-Diabetes sind die akuten Komplikationen häufigsten Hypoglykämien und die diagnostische Kaiserschnitt. Die höchste Hypoglykämierisiko ist mit Kinder im Lebensalter bis 5 Jahre.

Von der Pflege unter regelmäÃ?igen durch ein routiniertes Diabetes-Team und der Insulinpumpen-Therapie sowie dem Einsatz eines CGM-Systems. Im Hinblick auf die diabetischen Mikro- und müssen müssen Im Hinblick auf die diabetischen Mikro- und makrovaskulären Zusammenhänge wird müssen in regelmäÃ?igen Abständen Screening-Untersuchungen sein durchgeführt Dr. Ziegler hat die Gebühren für Beratertätigkeiten von Abtott, Novo Nordisk, Lilly und der Firma Rocha erhalten. Für Vorträge wurde er von Novo Nordisk Animas und der Firma Rochus geehrt.

Für Veröffentlichungen im Zusammenhang mit einer Autorschaft, die sich auf das jeweilige Themengebiet beziehen, wurden ihm von der Firma Rocha Mittel zur Verfügung gestellt. Für die Durchführung von Studien über klinische Vertragsstudien, die er von Novo Nordisk, Roch und Sankofi erhalten hat. Für, einem von ihm initiierten Forschungsprojekt, wurde er von der Firma Rochus geehrt. Prof. Dr. Neu wurde unter für ( Beratertätigkeiten) von Novo Nordisk, Lilly, Roché und Abbott geehrt.

Er bekam Reise- und Unterkunftskosten zurückerstattet und bekam Gebühren für die Erstellung des naturwissenschaftlichen Vorträgen von Novo Nordisk, Lilly und Roch. Fachliteratur mit der Bezeichnung â??eâ??: I. Zwei. Rosenbauer J, Bächle C, Stahl A, et al. fÃ?r die Deutsche PÃ?diatrische Ã?berwachungseinheit, DPV-Initiative, Deutsches Kompetenznetz Diabetes mellitus: PrÃ?valenz von Typ-1-Diabetes mellitus bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

Diabetologie 2012 ; 55:(Suppl. 1): 349. 2. 4. Neu A, Beldhahn L, Ehehalt S, Hub R, Ranke MB: Prävalenz von Typ 2 Diabetes und MODY bei Kleinkindern und Heranwachsenden. Kinderdiabetes 2005; 6: 27â? "8. 8. Die Kinder werden von Holl RW, Grabert M: Betreuung von blinden Babys und jungen Menschen mit Diabetes â?" Entwicklungsstufen der Éntwicklungen der letzten ' 19 Jahre.

Darin: Deutsches Diabeteshilfe (Hrsg.): Gesundheitsreport Diabetes 2015; 128' 38' 14. 11. 16. 14. 11. 19. 14. 10. GBA: Entscheidung des Gemeinschaftsausschusses über eine Änderung der Richtlinienmethoden vertragsärztliche Lieferung: Permanente intrastitielle Blutzuckermessung mit Echtzeit Messgeräten (rtCGM) zur Therapiekontrolle bei insulinabhängigem Diabetes mellitus. 2016; BAnz AT 06.09. 2016 B3. 21. 22. 23. 22. 22. 24. 15. 2. 26. 2. 7. 28. 2. 8. 30. 1. 3. 32. 3. 4. 35. 3. 4. 36. 3. 4. 38. 3. 4. 40. d) 1. Die Bendas A, Rothe U, Kiess W, et al: Entwicklung der Inzidenzraten 1999-2008 und Prävalenz von Typ-1-Diabetes bei Kindern in Deutschland 2008.

2015; 10(7): e0132716. e3. e4. d4. d6. e6. Die ambulante Diabetesversorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes. Pädiatrische Diabetes 2014; 15(Suppl 20): 86â?"101. e7. d8. d9. d11. e12. d13. d14. e15. e16. e17. d18. e19. d2 e24. d3 e24. d1. d2. d2. d2. d2. e24. d2. d2. d2. d2. d2. d2. e24. d2. d2. d2. d2. d2. e18. e18. e18. e19. e22. e22. e23. d2. d2. d2. d2. Martín D, Lange K, Sima A, et al: Empfehlungen für eine altersgerechte Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes und ihren Eltern in der Europäischen Union.

Kinderdiabetes 2012; 13 (Suppl 16): 20â? "8. e25. i26. e25. Liege R, Jetha M, Trockenmarsch, u.a.: Diabetesaufklärung für Kinder mit Typ-1-Diabetes mellitus und ihre Familien. Rewerkprogramme MJ, Pillay K, de Beaufort C, et al: Bewertung und Überwachung der glykämischen Kontrolle bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes.

Kinderdiabetes 2014; 15(Suppl 20): 102â? "14. d43. e44. e44. Praxis für Pädiatrie und Kinderheilkunde, Universitätsklinikum Tübingen Tübingen: C, Stahl A, et al. für die Deutsche Pädiatrische Überwachungsstelle, DPV-Initiative, Deutsches Kompetenznetz Diabetes mellitus: Prävalenz von Typ 1 Diabetes mellitus bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

Diabetologie 2012; 55:(Suppl. 1): 37. Neuer A, Leldhahn, Ehehalt S, Hub R, Ranke MB : Prävalenz von Typ-2-Diabetes und MODY bei Kindern und Jugendlichen. Kinderdiabetes 2005; 6: 27â? "8. Sieben. Nationale evidenzbasierte Leitlinien für die klinische Versorgung von Typ-1-Diabetes bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. https:/ / diabetessociety.com. au/ documents/ Type1guidelines14Nov2011. pdf (dernier accès le 1er février 2018).

Holland RW, Grabert M: Diabetesversorgung von Kleinkindern und Heranwachsenden â?" die Entwicklung der vergangenen 19 Jahre. Deutsches Diabeteshilfswerk (Hrsg.): Health Report Diabetes 2015; 128â? "38. Permanente intrazelluläre Blutzuckermessung mit Echtzeit Messgeräten (rtCGM) zur Therapiekontrolle bei insulinabhängigem Diabetes mellitus. Die Bendas A, Rothe U, Kiess W, et al: Entwicklung der Inzidenzraten 1999-2008 und Prävalenz von Typ-1-Diabetes bei den Säuglingen in Deutschland im Jahr 2008.

Zuckerkrankheit 2014. www.diabetesde. org/ fileadmin/ users/ patient_side/ PDFs_und_TEXTE/ infomaterial/ health_report_2014_kl. pdf (letzter Zugriff am 14. Februar 2018). e6. Die ambulante Diabetesversorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes. Kinderdiabetes 2014; 15(Suppl 20): 86â?"101. e10. Der VDBD (Verband der Diabetes-Beratungs- und Ausbildungsberufe in Deutschland e. V.):

Anleitung zur Behandlung von Injektionen bei Diabetes mellitus. Martín D, Lange K, Sima A, et al: Empfehlungen für eine altersgerechte Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes und ihren Eltern in der Europäischen Union. Kinderdiabetes 2012; 13 (Suppl 16): 20â? "8. d26. Ausbildung von Kindern mit Typ-1-Diabetes mellitus und ihren Familien.

Rewerkprogramme MJ, Pillay K, de Beaufort C, et al: Bewertung und Überwachung der glykämischen Kontrolle bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes. Kinderdiabetes 2014; 15(Suppl 20): 102â?"14.

Mehr zum Thema