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Zuckerkrankheit und Zahngesundheit: Verbindungen und Hinweise

Diabetes-Patienten sind dreimal häufiger an Parodontose erkrankt. Zahnkrankheiten können die Entwicklung von Diabetes fördern. Inwiefern entwickelt sich Diabetes? Der Diabetes ist eine chronische Stoffwechselerkrankung. Der Insulinspiegel ist dafür zuständig, den Zuckerspiegel im Blut im Gleichgewichtzuhalten. Bei Abwesenheit erhöht sich der Blutzuckerwert und verschlechtert nachhaltig die allgemeine Gesundheit. Zeichen von Diabetes sind:

Die Zuckerkrankheit des Typs 1 ist eine Erkrankung. Der Diabetes des Typs 1 tritt in der Regel bei Kinder und Jugendliche auf. Die Autoimmunkrankheit führt dazu, dass der Organismus seine eigenen Insulin produzierenden Körperzellen angreift und abbaut. Der Diabetes des Typs 2 wird auch als Erwachsenendiabetes bezeichnet. Menschen sind auch für Typ-2-Diabetes empfänglich, wenn das Insulin langsamer ist oder wenn ihr Organismus weniger sensibel ist.

Ähnlich wie bei Rheumatismus und Osteoporose gibt es einen Zusammenhang zwischen Diabetes und Dentalgesundheit. Die häufigste Ursache für Diabetes sind Parodontose und Karies. Ausgelöst wird dies durch Diabetes-Symptome wie hohe Blutzuckerwerte und trockener Mund. Parodontose ist eine parodontale Infektion. Die aggressiven Keime in der Plaque verursachen die Krankheit. Aufgrund der angehäuften Keime können sowohl das Zahnfleisch als auch der Unterkiefer permanent erkrankt sein.

Im Vergleich zu normalen Menschen haben Zuckerkranke ein 3-fach höheres Parodontitisrisiko. Wenn diese über einen längeren Zeitraum zu hoch ist, wird die Durchblutung des Zahnfleisches reduziert. Außerdem wird das Abwehrsystem von Diabetes erkrankt. Die Abwehr von Bakterien, die sich auf das Zahnfleisch ausbreiten, ist dann schlecht. Unbehandelt führt dies zu einer chronischen Gingivitis und Parodontose (Parodontitis).

Aber Diabetes hat nicht nur negative Auswirkungen auf die Dentalgesundheit. Die Parodontose hingegen beeinflußt auch den Verlauf des Diabetes: Die im Gaumen akkumulierten Keime dringen durch Entzündungen in das Blutsystem ein. Dies führt zu einem unausgeglichenen Zuckerspiegel und vermindert die Insulinwirkung. Dies erschwert die Anpassung des Blutzuckers, was zu einer Verschlechterung der Parodontose führt.

Hingegen hat ein gut angepasster Blutzuckerwert eine positive Wirkung auf Zahn und Gaumen. Der Zahnfleischanteil ist geringer. Auf diese Weise schützt Ihr Organismus besser vor Keimen.

Wird Ihre Parodontose nicht behandelt, kommt sie rascher voran. Vorsicht: Unbehandeltes Parodontose ist für die allgemeine Gesundheit von Diabetes patienten schädlich. Parodontalerreger im Blut können eine Entzündung im ganzen Organismus verursachen. Die geschädigten Gefäße, die die Organe mit Blut versorgt, erhöhen das Erkrankungsrisiko.

Die Sterblichkeitsrate von Diabetes wird dadurch gesteigert. Achtung: Auch ohne Diabetes sollte man die Parodontose ernsthaft behandeln! Weil ein gesunder Mensch durch Parodontose Diabetes mellitus entwickeln kann: Eine Entzündung in der Mundraumhöhle beeinflusst auch die Insulinwirkung in ihm. Die Ursache der Entstehung von Zahnkaries sind Keime in der Zahnhöhle und auf dem Zahnbelag. Durch die Säure wird der Schmelz angegriffen, der Mineralstoffe aus den ZÃ?

Bei Diabetikern besteht ein gesteigertes Risiko für Karies. Aufgrund des für Diabetes-Patienten typischen trockenen Mundes gibt es nicht genügend Spucke. Weil die Mineralstoffe des Speichels fehlt, bietet der Speicher keinen ausreichenden Schutz für Zähne und Gaumen. Auch die Snacks, die bei Diabetikern benötigt werden, um den Blutzuckerspiegel zu regeln, sind ein weiteres Manko. Dies erleichtert die Vermehrung von Keimen auf der Plaque.

Sie sind als Zuckerkranke besonders stark bedroht. Auf diese Weise können Zahnschäden früh erkannt und behandelt werden. Dadurch werden die Entzündung und die Anzahl der Keime im Mundbereich reduziert. Eine antibakterielle und entzündungshemmende Zahnpasta hat ebenfalls eine unterstützende Wirkung. Dadurch werden Plaque und entzündliche Keime entfernt. Dadurch wird der Speicherfluss angeregt und die Säure an den ZÃ?

Durch ausreichende Körperflüssigkeit auch die Trockenheit des Mundes mindern. Durch einen gut angepassten Zuckerspiegel verringern Sie das Parodontitisrisiko merklich. Eine ausgewogene Diät bei Diabetes hat einen positiven Einfluss auf den Diabetes. Sie sollten als Diabetes-Betroffener Ihrem Organismus ganzheitliche Aufmerksamkeit schenken. Langfristig kann Diabetes Ihre Zähne schädigen und sich stark auf Ihr Zahnfleisch auswirkt.

Ein gesunder Gaumen hilft Ihnen auch, Ihren Diabetes zu kontrollieren: Je besser Ihre Zahngesundheit, umso besser Ihr Blutzucker.

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