Diabetes Heilbar Alternative Behandlungsmöglichkeiten

Aushärtbare alternative Behandlungsoptionen für Diabetes

Krankheit, die nach schulmedizinischem Verständnis nicht heilbar ist. Wie würden Sie denken, wenn ich behaupten würde, dass es eine natürliche Behandlung von Diabetes gibt, die die Krankheit an der Wurzel angreift? Bei Diabetes kann nicht nur eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten helfen.

Diabetes bei Erwachsenen war das gestrige Datum.

Die Ärzte führen diese Personengruppe fröhlich auf die Spur der ständigen Patienten. Nun, in diesem konkreten Falle würden alternative Therapieansätze immer ein größeres Engagement der Betreuer mit sich bringen, und ich - mehr als 2.300 km von der Szene weg - habe keine Gegenmaßnahmen.

Schließlich sind es immer mehr Mediziner und Heilmethoden, die ganz deutlich sagen: Wer seinen Lebenstil grundlegend verändert, sich gesund ernähert und mehr Sport treibt, kann seinen Diabetes unter Kontrolle haben. Ehe ich im folgenden Artikel auf alternative Behandlungsmöglichkeiten einhebe, freut es mich heute über die professionelle Betreuung durch den Hausarzt Rudolf Hege. In seinem Gastartikel weist er uns auf wesentliche Aspekte zu diesem Themenbereich hin und diskutiert auch eine laufende Untersuchung, die auch deutlich beweist, dass mit einer veränderten Lebensweise der so genannte "Altersdiabetes" vermieden oder günstig beeinflusst werden kann.

Angebot: Diabetes, die neue "Epidemie" - und sind Sie in Gefahr? Zuckerkrankheit ist die "Geißel" der Zeit. Mehr und mehr Menschen entwickeln immer früher "Altersdiabetes" (Typ-2-Diabetes). Dies ist so genannt, weil es in der Vergangenheit meist nur bei Menschen über 60 Jahren vorkam, gewissermaßen als "Symptom des hohen Alters". Schon heute leidet das 20-Jährige an Vorläufern, die - ohne jegliche Veränderung oder Behandlung - nach einigen Jahren oft zu manifestiertem Diabetes werden.

Die Insulinbildung ist bei Diabetes des Typs 2 nicht gestört (wie bei Diabetes des Typs 1), aber die Körperzellen (Muskelzellen, Nervenzelle usw.) sind nicht mehr in der Lage, auf das Insulin hinreichend zu dämpfen. Dies kann zwar einige Zeit durch medikamentöse Maßnahmen (z.B. Metformin) kompensiert werden, aber auf lange Sicht werden auch Diabetiker des Typs 2 Insulin benötigen - sie müssen regelmässig dosieren und dann Insulin injizieren.

Wenn sie dagegen "voll" sind, weigern sie sich, mehr Glukose aufzunehmen - sie sprechen nicht mehr genügend auf das Insulin an, die "Tür" ist geschlossen. Besteht dieses Missverhältnis über einen langen Zeitabschnitt, entsteht eine konstante Resistenz gegen Insulin - und in der Konsequenz entsteht oft Diabetes. Einmal hat sich ein Mitarbeiter, Klaus Wührer, die Aufgabe gestellt, gewöhnliche Lebensmittel in "Zuckereinheiten" oder Schoko oder Eiscreme umzuwandeln.

Die Ergebnisse sprechen für sich: 1 Slice ( "oh" als gesundes Brot gelobt) bedeutet 4 Dextrose ( "reine Glukose") oder 11 Haushaltszuckerwürfel oder eine Schokoladentafel oder 4 Eiskugeln oder 3 Äpfel. Ein Teil der Erdäpfel (300g) korrespondiert mit 7 Dextrose- oder 19 Würfeln Zucker oder 1 Schokoladenriegel oder 6 Eiskugeln oder 5 Apfeln.

Außerdem entspricht dies 7 Stk. Dextrose oder 19 Stk. Zuckerwürfel, etc. 1 Stk. Pasta (100g!) oder 80g Risotto oder 100g (!) Pasta entspricht 9 Stk. Dextrose oder 22 Stk. Zuckerwürfel oder 1 ½ Schokoladenriegel oder 8 Stk. Eiscreme oder 6 Stk. Äpfel. Naturheilverfahren haben den "Erwachsenen-Diabetes" schon immer mit einer Mischung aus Nahrungsumstellung und Sport therapiert.

In der im Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism veröffentlichten Untersuchung wurden 83 Menschen mit Typ-2-Diabetes nach dem Zufallsprinzip ausgesucht und einem 8-wöchigen oder 16-wöchigen Intensivstoffwechselkurs oder einer Standard-Diabetesbehandlung als Selbsthilfegruppe zugeordnet. Teilnehmende der metabolischen Gruppe haben sich regelmässig mit einem Ernährungswissenschaftler getroffen, um ihren Fortschritt zu überwachen und erhalten Arzneimittel und Insulin.

Anschließend wurden die Diabetes-Medikamente in der Arbeitsgruppe mit dem Stoffwechselkurs abgebrochen und die Probanden beobachteten, ob ein erhöhter Zuckerspiegel vorlag. Bei den Teilnehmern der 8-wöchigen metabolischen Arbeitsgruppe erzielte die Hälfe (50%) normale Werte im Gegensatz zu 3,6% in der Vergleichsgruppe. 70,4% der Stoffwechselteilnehmer und 3,6% der Kontrollstellen, die nach 16 Schwangerschaftswochen weiter medikamentös behandelt wurden, erzielten nach wie vor normale Werte.

Ein Jahr nach Beendigung der Operation entsprachen 21,4% in der Achtwochengruppe gegenüber 10,7% in der Vergleichsgruppe und 40,7% in der 16-Wochen-Gruppe gegenüber 14,3% in der Vergleichsgruppe den Anforderungen an eine völlige oder partielle Diabetes-Remission. Das heißt ganz praktisch, dass gut 40% der Teilnehmenden, die ihre Ernährungsweise geändert und mehr bewegt haben, ihre Gehalte so weit reduzieren konnten, dass sie nicht mehr als Zuckerkranke galten, während nur 14% derjenigen, die statt eines Ernährungs- und Bewegungsprogramms Arzneimittel erhielten, dies tun konnten.

Durch Sport und eine angemessene Ernährungsgewohnheiten (LOGI, PALEO, etc.) kann "Altersdiabetes" vermieden oder wenigstens günstig beeinflusst werden. Neben der Tatsache, dass in einigen Jahren, wenn die Vitamin-B12-Speicher und die Bügeleisenspeicher aufgebraucht sind, hier Defizitsymptome zu befürchten sind, ist eine solche unkonventionelle Ernährungsweise der optimale Brutplatz für Diabetes. Dabei haben sich viele naturopathische und außerordentliche Therapieansätze bewiesen und der Herausgeber verfügt über umfangreiche Erlebnisberichte.

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