Diabetes Erektionsstörung

Zuckerkrankheit Erektile Dysfunktion

Zuckerkrankheit als Ursache für Impotenz. Diabetes kann sowohl die Nerven als auch die Durchblutung schädigen. Bei Diabetes sind die Ursachen der erektilen Dysfunktion komplex. Erektile Dysfunktion kann oft vielversprechend behandelt werden. Eine schlechte Einstellung des Blutzuckerspiegels kann zu einer Erektionsstörung führen.

Erektionsstörung und Diabetes

Nahezu jeder zweite Zuckerkranke hat im Laufe seiner Erkrankung solche Nachteile. In der Regel wird der Doktor nicht aus einem missverstandenen Gefühl der Scham heraus konsultiert, und der Betroffene kämpft mit Komplexe und Partnerprobleme. Erektile Dysfunktion kann oft vielversprechend therapiert werden. Auch hier ist eine gute Diabetes-Kontrolle eine unverzichtbare Vorraussetzung. Das Arzneimittel Viagra (Wirkstoff: Sildenafil) und die dazugehörigen Zubereitungen können ebenfalls als Arzneimitteltherapie angesehen werden.

Die Erektionsstörung kann durch eine Erhöhung des Blutflusses zum Glied behoben werden. Vor der Einnahme des verschreibungspflichtigen Medikaments sollten Sie immer mit Ihrem Hausarzt reden, da Viagra in einigen FÃ?llen gefÃ?hrlich sein kann. Auch mit diversen Unterdruckpumpen als Montagehilfe und mit Injektionen in den Höhlenkörper der Männergamme wurden gute Ergebnisse erzielt, die der Betroffene leicht nachvollziehen kann.

Für detaillierte Informationen und die genaue Dosis der Einspritzlösung, z.B. ein "Prostaglandin" (Prostavasin), ist es am besten, einen erfahrenen Harnwegsmediziner aufzusuchen. Mithilfe einer kleinen Pipe kann das Medikament auch in die Urethra, d.h. ohne Injektionsspritze, eingeführt werden, um eine Erektion auszulösen.

Eine gute Blutzuckerkontrolle: die optimale Behandlung gegen Machtlosigkeit.

Eine schlechte Einstellung des Blutzuckerspiegels kann zu einer Erektionsstörung der Erektion mit sich bringen. Deshalb sollten befallene Menschen sofort einen Hausarzt aufsuchen. Das ist es, was Diabetes-Experten hervorheben. Laut der DDG hat jeder zweite Zuckerkranke eine erektile Dysfunktion. Der Grund dafür ist, dass ein erhöhter Zuckerspiegel die Gefäße im Laufe der Zeit beschädigt und durchbricht. Zuerst waren diese an den Beinen spürbar, später hatten auch viele Menschen Erregungsprobleme, erklärt DDG-Präsident PD Dr. Erhard Siegel.

Fachleute wie Dugel gehen heute davon aus, dass eine ungünstige Kontrolle des Blutzuckers auch vorübergehende Erektionsstörungen verursachen kann. Auf jeden Falle sollten die Betreffenden schnell einen Hausarzt konsultieren, meint der Diabetes-Experte Diegel. "â??Die bestmögliche Behandlung, um die Pointe zu bewahren oder eine einsetzende Erektionsstörung zu verhindern, ist eine gute Blutzuckerkontrolleâ??, sagt sie.

Die DDG empfiehlt neben dem Arztbesuch auch den Menschen, ihren eigenen Lebenstil zu ergründen. "Auch ein Beratungsgespräch, wie der Betroffene seinen Blutzuckerspiegel besser kontrollieren kann, kann sehr wirkungsvoll sein", ergänzt Siegel. "â??Die Patientinnen und Patientinnen diskutieren mit dem Diagnostiker, wie die Messung des Blutzuckerspiegels optimiert werden kannâ??, sagt Siegel.

Mit diesen Produkten mit den aktiven Inhaltsstoffen Silber afil, Tadalafil oder Varden afil entspannt sich die Muskulatur des Penis, so dass sich die Gefäße besser erweitern und das Schwellkörpergewebe mit Blutzufuhr gefüllt werden kann. "Ihre Aufnahme ist trotz Herzerkrankungen oft möglich", erklärt Siegel.

Mehr zum Thema