Diabetes Check

Zuckerkrankheit

Nachdem Sie die folgenden Fragen beantwortet haben, wird Ihr Risiko, an Diabetes zu erkranken, online ermittelt. Der folgende Risiko-Check gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihr persönliches Diabetes-Risiko einzuschätzen. Teste dich selbst! Ich habe sie nicht gesehen. Ich habe sie nicht gesehen.

Nachdem Sie die nachfolgenden Punkte beantwortet haben, wird Ihr Diabetesrisiko im Internet eruiert. Diese Risikoprüfung ist für Menschen ohne Diabetes bestimmt. Haben Sie schon einmal Blutdrucktabletten genommen für? Haben Sie schon einmal von einem Facharzt erfahren, dass Sie einen erhöhten Blutzuckerspiegel haben (z.B. bei einer ärztlichen Kontrolle, einer Erkrankung oder während einer Schwangerschaft)?

Ist bei einem Ihrer Familienmitglieder jemals Diabetes festgestellt worden? Hiermit erkläre ich mich mit der Nutzung meiner Angaben unter unverschlüsselt Datenschutzerklärung einverstanden. Der Nutzer ist nicht verantwortlich.

Diabetes-Risiko-Test

Der folgende Risiko-Check gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihr individuelles Diabetes-Risiko einzuschätzen. Diese Untersuchung ist kein Ersatz für eine Konsultation oder Diagnostik eines Hausarztes oder Spezialisten. Wenn Sie während oder nach diesem Online-Test irgendwelche Krankheitszeichen bemerken, konsultieren Sie Ihren Arzt und erkundigen Sie sich, ob Sie eine Krankheit haben könnten.

Eine unmittelbare Aussage für oder gegen eine einzelne Therapie kann aus dem Testergebnis nicht getroffen werden. Die Untersuchung betrifft nicht diejenigen Menschen, bei denen die in diesem Versuch genannte Erkrankung bereits diagnostiziert wurde. Gewährleistungsansprüche, die sich aus der Testdurchführung ergeben können, sind grundsätzlich ausgenommen.

Wer fett ist, kriegt auch mal Diabetes.

"Auch Fettleibige leiden nicht an Diabetes", sagt der Diplomdiabetologe Bernd-Michael Scholz. "Insbesondere Sulfonylharnstoffe können eine Hypoglykämie auslösen", sagt Expert Scholz. "Die Insulinsekretion wird ungeachtet des Blutzuckerspiegels stimuliert. "In Kombinationstherapien können einige Diabetes-Pillen das Risiko einer Hypoglykämie durch Sulfonylharnstoff und Insulin erhöhen. Das bremst die Zuckeraufnahme ins Blut", erläutert die Dresdner Ernährungsberaterin Tessa Rehberg.

"Diese gelangen rasch in den Blutkreislauf und steigern den Blutzuckerspiegel fast sofort", sagt Rehberg. Darunter können aber auch die Erwachsenen leiden", sagt Bernd-Michael Scholz, Facharzt für Diabetologie in einer Hamburger Praxis. "In manchen Fällen wird diese Art von Diabetes bei Älteren zunächst mit Typ-2-Diabetes verwechselt und zunächst mit einer Tablette behandelt", sagt Bernd-Michael Scholz.

In der Regel zeigt sich jedoch rasch, dass die Tabletten unwirksam sind und eine Insulintherapie notwendig ist. Wer an Diabetes leidet, darf prinzipiell auch alle Nahrungsmittel ernähren. "Maximal zehn vom Hundert der Energie, also 30 bis 50 g pro Tag, dürfen aus Kristallzucker sein. Nach Möglichkeit weniger", erläutert die Ökotrophologin Tessa Rehberg. Hierzu gehört auch der versteckte Kristallzucker - zum Beispiel in der Fertiggerichte.

"Reiner Saftzucker, Soda und Süßigkeiten sollten so weit wie möglich vermieden werden", sagt Rehberg. "Liegt er vor, ist er besser verpackt, d.h. in Kombination mit Nahrungsfasern, Fetten oder Proteinen. Dadurch kommt es zu einem langsameren Eintritt ins Gehirn und der Blutzuckerspiegel nimmt nicht so sehr zu. Auch wenn Menschen mit Diabetes schon vor Jahren auf diese Weise lernen konnten, ist es nicht immer so.

"In der Vergangenheit waren die Kanülen länger", sagt Babette Müller, Diabetes-Beraterin bei den DRK Berlin Westend. "Das Insulin im Muskelfleisch schmerzt und arbeitet zu schnell." Einige Diabetiker finden es jedoch einfacher, in eine Hautstelle zu erstechen. "Auch das ist kein Problem", sagt der Diabetesberater.

Kein Geschlecht mit Diabetes & Herzproblemen! "Geschlecht macht Spass und ist gut für das Herz", sagt der Diplomdiabetologe Bernd-Michael Scholz. "Man sollte es natürlich nicht beim Training oder beim sexuellen Verkehr übertreiben", sagt Scholz. Beim Diabetiker ist das Herzkrankheitsrisiko signifikant höher.

Mehr zum Thema