Diabetes Blutzuckerwerte

Blutzuckerspiegel bei Diabetes

Fastenzucker Weil in der Nacht der Blutzucker bei Menschen mit Diabetes oft ansteigt. Der Grund dafür ist der Stoffwechsel selbst, aber auch die Tatsache, dass die Auswirkungen der Blutzuckertabletten oder des Vortagsinsulins möglicherweise nicht mehr ausreichen. Hier wird die Diabetes-Therapie "verbessert" - zum Beispiel durch die Erhöhung der Dosis von Medikamenten oder Insulin.

Die postprandiale Bedeutung ist " nach dem Verzehr " (lateinisch: nach dem Verzehr, nach dem Verzehr, prandium à la carte). Die Blutzuckerwerte, die ein bis zwei Std. nach dem Verzehr gemessen werden, zeigen, wie viel die Kohlehydrate den Zuckerspiegel nach oben gedrückt haben. Im Idealfall sollte er unter 145 mg/dl (8 mmol/l) liegen. In manchen Fällen reicht es auch aus, den Kohlenhydratanteil der Speisen zu reduzieren und zu vermeiden, dass Kohlehydrate sehr rasch ins Blut gelangen (z.B. Weißbrot, Marmelade).

Im Einzelfall kann der behandelnde Arzt Ihnen einen wirksamen Inhaltsstoff verordnen, der die Zuckeraufnahme ins Blut aufschiebt. Der Wert HbA1c wird auch als Langzeitwert oder Blutzuckerspeicher genannt. Das HbA1c zeigt die durchschnittlichen Zuckergehalte der letzten acht bis zwölf Monate. HbA1c heißt der "verzuckerte" Teil des Blutfarbstoffs. Die HbA1c ist umso größer, je größer der Blutzuckerspiegel ist.

Beim Typ 2 Diabetes sollte HbA1c zwischen 6,5 und 7,5 Promille (48 bis 58 mmol/mol) betragen, beim Typ 1 Diabetes liegt das allgemeine Ziel unter 7,5 Prozents. Es ist wichtig, dass jeder Diabetes-Betroffene seinen Sollwert gemeinsam mit dem behandelnden Arzt vorgibt. Je geringer der HbA1c-Wert, umso höher ist das Unterzuckerrisiko.

Diese sind besonders für ältere Menschen, für Zuckerkranke mit Herzbeschwerden oder einer Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörung schädlich und sollten unterlassen werden. Zum Beispiel, wenn jemand einen höheren Fastenzuckerspiegel hat als ein gesunder Mensch, aber noch nicht so hoch, dass man von Diabetes reden kann. Die Blutzuckermessung erfolgt nach ein bis zwei Std. (oft erst nach zwei Stunden).

Erhöht sich dieser nach zwei Arbeitsstunden auf 200 mg/dl (11,1 mmol/l) oder mehr, ist Diabetes gewährleistet. Werte zwischen 140 und 199 mg/dl (7,8 bis 11,0 mmol/l) zeigen eine Vorstufe des Diabetes, eine "beeinträchtigte Glukosetoleranz". Wie Sie Ihren Zucker richtig messen: Wasch die Hand mit lauwarmem Salzwasser und trockne sie ab.

Nässe, Sahnespuren, Zuckern (.z.B. B. nach dem Verzehr von Obst) oder Desinfektionsmitteln können das Resultat desinfizieren. Wenn nicht genügend Blutzufuhr vorhanden ist, die Hände mit einem leichten Fingerdruck von der Zahnwurzel bis zum Kamm ausbreiten oder eine gr? Die Bluttropfen sorgfältig gegen den Messstreifen im Messgerät drücken, so dass der Blutstrom in das Prüffeld gezogen wird und die Messungen beginnen.

Im Blutzucker-Tagebuch das Resultat mit Angabe von Tag und Zeit festhalten. Hier kann man auch feststellen, was den Zuckergehalt beeinflusst haben könnte (Kohlenhydrate, sportliche Aktivitäten, hohes Alter, hohes Alter usw.).

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