Diabetes Behandlung

Die Diabetes-Behandlung

Ein wirksames Diabetes-Therapeutikum enthält in der Regel mehrere Komponenten, die zur Normalisierung des Blutzuckerspiegels kombiniert werden können. In der Behandlung des Diabetes mellitus werden verschiedene Ziele verfolgt. Welche Behandlung und welche individuellen Therapieziele verfolgt werden, hängt von der Art des Diabetes ab. Am besten ist die Behandlung, die Ihnen hilft. In der Behandlung des Diabetes mellitus werden drei Therapieformen unterschieden:

Diabetes-Schritttherapie

Bei der Behandlung von Diabetes gibt es mehrere Kombinationsmöglichkeiten. Ein wichtiger Teil der Behandlung ist, dass Sie ein normales Gewicht haben, mehr Sport treiben und sich bewusst und gesund ernähren. In einem gewissen Zeitraum spielt das Medikament, das so genannten Antidiabetikum, eine bedeutende Rolle bei der Normalisierung des Blutzuckerspiegels. Allerdings kann es für viele Betroffene schwierig sein, die empfohlene Diabetes-Medikation regelmässig und korrekt einnehmen.

Eine abnehmende Therapiedauer kann jedoch zur weiteren Entwicklung von Diabetes und Folgekrankheiten führen. Deshalb ist Ihre Einhaltung der Therapie so entscheidend für die erfolgreiche Behandlung Ihres Diabetes! Bei der Behandlung von Diabetes gibt es verschiedene Stadien, je nach Schweregrad und Entwicklung der Seuche. Die Betroffenen müssen sich durch Aus- und Weiterbildung umfassend über die Krankheit und die Behandlungsmöglichkeiten unterrichten.

Der erste Behandlungsschritt bedeutet oft eine Veränderung des Lebensgefühls. Wenn sich der HbA1c-Wert nicht innerhalb von 3-6 Monate normalisiert, geht man auf Ebene 2 über. Bei der medikamentösen Erstbehandlung wird in der Regel ein Antidiabetiker eingesetzt, der als Medikament in Tablettenform, also mündlich, einnimmt. Gewöhnlich wird die Prüfsubstanz zunächst verabreicht, sofern keine Inkompatibilitäten oder Gegenindikationen ( "Kontraindikationen") vorlagen.

Der Behandler prüft zu festgelegten Zeiten, ob das Arzneimittel zu einer hinreichend hohen Senkung des Blutzuckers führen kann. Wenn sich der HbA1c-Spiegel nicht innerhalb von 3-6 Monate mit einem oral verabreichten Antidiabetiker wie z. B. dem Wirkstoff Methformin normalisiert, erfolgt im dritten Stadium der Therapie die Kombination verschiedener Wirkstoffe, um eine ausreichende Blutzuckerreduktion zu erwirken.

Im Regelfall wird das Medikament als Kombinationspräparat behalten und zusammen mit einem anderen oral verabreichten Antidiabetiker einer anderen Wirkstoffklasse eingenommen. Im Einzelfall kann der behandelnde Arzt auch Insulin verschreiben - aber heute wird Insulin oft nur dann verschrieben, wenn die Wirksamkeit von oral und anderen Antidiabetikern nicht ausreichend ist.

Lässt sich der HbA1c-Wert mit Hilfe der Behandlung der dritten Phase nicht senken, wird in Phase 4 eine verstärkte Form der Kombinationstherapie initiiert. Damit ist das Medikament der Grundstein der Therapie und wird an verschiedene Insulinarten abgegeben, möglicherweise in Verbindung mit anderen Antidiabetikern. Bei der Verabreichung von Insektiziden wird zwischen zwei Bestandteilen unterschieden: Insektizid, das außerhalb der Mahlzeit eingenommen wird, und Insektizid, das in Abhängigkeit von den Speisen zugegeben wird.

Die Diabetes-Behandlung umfasst auch die Nachsorge, d.h. die regelmässige Überwachung von Blutdruck, Füssen und Blutzuckerspiegel. Letztere helfen zu entscheiden, ob und inwieweit die Behandlung wirksam ist, oder ob z.B. eine Veränderung der Dosierung oder Kombination von Medikamenten erforderlich ist. Um die Entstehung eines so genannten Diabetikerfußes zu verhindern, ist die Steuerung der Füsse sehr bedeutsam.

Weil Diabetes oft mit Bluthochdruck assoziiert wird, sollte auch seine Bekämpfung zur Selbstverständlichkeit werden. Gegebenenfalls muss auch eine geeignete Behandlung der Begleitkrankheiten einleiten.

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