Diabetes Begleiterscheinungen

Nebenwirkungen von Diabetes

Diabetes erweist sich als eine extrem komplikationsanfällige Erkrankung. Nahezu jedes Organ kann zum Sitz pathologischer Prozesse bei Diabetikern werden, wobei die für die Krankheit typischen Symptome oft als normale Nebenwirkungen der Schwangerschaft interpretiert werden. Zuckerkrankheit hat manchmal schwere Symptome als Begleiterscheinung zu Fol-.

Zuckerkrankheit - Nebenwirkungen

Wenn zu viel Blutzucker permanent im Körper vorhanden ist, dann verändert die komplett alle zwei wichtigen Organsysteme: das sogenannte verändert selbst und die nervlichen. Hirn und Rückenmark formen das Zentralnervensystem, aber zusätz- licht gehen millionenfach durch den ganzen Körper, einschließlich der Innenorgane, bis zu den Spitzen der Finger und Zehen. Manche dieser Nervenzelle steuern, was der Körper zum Beispiel macht, dass wir uns fortbewegen können oder wie die internen Organe funktionieren.

Diese sind vor allem vom Diabetes betroffen geschädigt Das ist die bedeutendste Konsequenz von für über jeden dritten Diabetiker: Sie wickeln sich schlimmer, an manchen Plätzen kitzelt es, an anderen sind sie entweder gehörlos oder besonders einfühlsam und manchmal haben sie sogar schon Schmerzen, ohne sich was getan zu haben. Aber auch die Nervosität der Organe kann geschädigt werden.

Das Blutgefäà wieder - kleiner wie größer - verliert seine Elastizität und bei seinem Innenwänden sammeln sich alle Arten von Blutgefäà an, vor allem Fette. Diese sind in einem höheren Alter auch ohne Diabetes erhältlich, aber viel weniger häufig. Und wer kriegt Diabetes?

Begleitsymptome von Diabetes

Diabetes ist eine extrem komplikationsanfällige Erkrankung. Nahezu jedes Organs kann zum Ort krankhafter Vorgänge bei Diabetikern werden. Einige der krankhaften Vorgänge erhalten jedoch unter dem Einfluss von Diabetes einen besonderen Charakter, so dass die Diagnostik des Diabetes mellitus als Grunderkrankung teilweise aus gewissen Charakteristika, teilweise aus dem Ablauf, teilweise aus der Einteilung von Organkrankheiten erfolgen kann, bevor die Zuckeruntersuchung im Urin den endgültigen Nachweis erbracht hat.

Hörverlust - eine unterbewertete Nebenwirkung bei Diabetes

Das Risiko eines Hörverlustes als Patient mit erwachsenem Diabetes ist zweimal so hoch wie bei einem normalen Blutzuckerspiegel. Die Testpersonen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 69 Jahren wurden über einen Zeitabschnitt von 5 Jahren untersucht. Unter den 5140 Testpersonen waren 399 Diabetes. Es wurde festgestellt, dass etwa 21% der Diabetespatienten bereits Hörschäden im unteren und unteren Frequenzbereich hatten, während 9% der durchschnittlichen Bevölkerung in diesem Gebiet Hörschäden hatten.

Im Hochfrequenzbereich wurden 54% der Patienten mit Hörverlust und 32% der Patienten mit normalem Blutzuckerwert diagnostiziert. "Seit 1960 und früher wurde der Bezug zwischen Diabetes und Hörverlust besprochen, und unsere Resultate belegen, dass es einen Bezug gibt, auch wenn wir Aspekte wie z. B. Lebensalter, Ursprung, Einkommensstruktur, ethnische Zugehörigkeit, Volumenumgebung und Drogenkonsum einbeziehen.

Zuckerkrankheiten & Hörverlust - Was hat das mit dem Hören zu tun? Diabetes, allgemein bekannt als Diabetes, ist eine Erkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem die Insulinbildung in der Bauchspeicheldrüse anspricht. Bei fehlendem Insulin erhöht sich der Blutzuckergehalt und kann das Volumenempfinden beeinflussen, wodurch sich der einzelne Volumeneindruck bei konstantem Umgebungsvolumen in kürzester Zeit verändert.

Erhöhte Blutzuckerwerte können auch die Innenohrnerven und -gefäße schädigen und somit den Gehörverlust fördern. Diagnostik Diabetes - Unmittelbar in die HNO? Um die Nebenwirkungen wie z. B. Gehörverlust so niedrig wie möglich zu gestalten, empfehlen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dem Diabetiker, sich mit Medikamenten gut an seinen Diabetes anzupassen.

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