Diabetes Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen

Nachfolgend finden Sie interessante Fakten, Zahlen und Daten zum Thema Diabetes. Erfahren Sie mehr über die Arten von Diabetes, die verschiedenen Ursachen und Symptome sowie die Grundlagen für eine erfolgreiche Therapie. Allgemeines zu Diabetes mellitus Diabetes melitus (DM) ("honey-sweet flow", griech. www. dt.

h. honigsüße Strömung) oder Diabetes ist die Abkürzung für eine Stoffwechselkrankheit und bezeichnet ihr eigentliches Hauptsymptom: die Zuckerausscheidung im Wasser. Im Altertum wurde die Diagnostik durch einen Geschmackstest des Harns durchgeführt, da der Harndrang von Menschen mit Diabetes bei hohem Blutzuckergehalt einen zuckersüßen Nachgeschmack hat.

Abhängig von der jeweiligen Erkrankung gibt es verschiedene Arten von Diabetes, aber sie haben Ähnlichkeiten. Das Verdauungssystem zerlegt die mit der Ernährung verzehrten Kohlehydrate, die z. B. in Zuckern, Broten und anderen Getreideerzeugnissen vorkommen, in Dextrose. Dieses wird dann über die Darmwände in das Innere des Blutes absorbiert und über den ganzen Organismus verteil.

Insulin erhöht die Permeabilität der Zellmembrane von Muskel- und Körperfettzellen zu Glucose, während Glucose zur Energieerzeugung in den Körperzellen verwendet wird. Die Blutzuckerwerte steigen während der Verdauung an und werden dann in schmalen Grenzwerten von 80 bis 120 mg/dl oder 4,4 bis 6,7 mmol/l beibehalten.

Auch während langer Fastenzeiten bleiben die Blutzuckerwerte auf einem normalen Wert. Zum einen wird das eingelagerte Glycogen wieder abgebaut und ins Blut abgegeben, zum anderen wird aus kleinen Blutbausteinen kontinuierlich Glucose produziert (Gluconeogenese). Funktionieren die insulinproduzierenden ? Zellen nicht mehr oder sind sie aufgrund von pathologischen Prozessen nicht mehr präsent, werden sowohl die Blutzuckeraufnahme in das Zellgewebe als auch die Inhibition der Zuckerbildung in der Haut und der Prozess unterlaufen.

Unter diesen Umständen kann die Lunge bis zu 500 g Glucose pro Tag ausbilden. Daraus ergibt sich auch der Anstieg des Blutzuckers bei Diabetikern ungeachtet der Nahrungszufuhr. Bei Diabetes mellitus (Insulinmangel oder reduzierter Insulinwirkung) kann daher Glucose nicht in die Zelle absorbiert werden, aber Glucose bleibt im Blut und die Bildung von neuer Glucose in der Leber bleibt unkontrolliert, was zu einem Anstieg des Blutzuckers führen kann.

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