Anzeichen von Zuckerkrankheit

Zeichen von Diabetes

Symptome, Anzeichen, Nahrung und Therapie Die Zuckerkrankheit - der Umgangsdiabetes - nimmt zu - vor allem der 2. Art ist auf dem besten Weg, eine Epidemie zu werden. Die Zahl der Erkrankten wird nach heutiger Einschätzung auf 382 Mio. Menschen steigen - bis zum Jahr 2035 werden es fast 600 Mio. sein.

Zuckerkrankheit ist eine der vielen Stoffwechselerkrankungen.

Daher wird die Krankheit Zuckerkrankheit genannt - das griechische Wort kommt aus dem Englischen und bedeutet "honey-sweet flow". Überzuckerung, der hohe Blutzuckerspiegel, steht hauptsächlich im Zusammenhang mit der Insulinmenge, einem regulatorischen Hormon, das für den Zuckerhaushalt im Organismus notwendig ist. Nach einer Untersuchung der WHO sind rund 350 Mio. Menschen von Zuckerkrankheit erkrankt.

Weil Zuckerkrankheit im Frühstadium keine Symptome hervorruft, wird davon ausgegangen, dass viel mehr Menschen daran erkranken. Die Hauptursache für diese weltweite Krankheit (Typ 2) sind Unterernährung, Bewegungsmangel und Adipositas. Die Zuckerkrankheit des Typs 1 ist eine Autoimmunerkrankung, die durch Erbfaktoren und/oder Umgebungseinflüsse hervorgerufen wird. Weil kein einziger Auslöser für den Krankheitsausbruch verantwortlich ist, ist die Suche nach den Ursachen schwer.

Bei Kindern und Jugendlichen tritt die Zuckerkrankheit bereits auf. Die Hauptursache für Typ-2-Diabetes sind Adipositas, mangelnde Bewegung und Unterernährung. Die Zuckerkrankheit des Typs 2 tritt im Erwachsensein auf. Erhöhte Blutzuckerwerte verursachen die typischen Symptome: Eine vermehrte Zuckerausscheidung im Harn führt oft dazu, dass sich die Zuckerkrankheit bei einer trockenen und juckenden Kopfhaut manifestiert.

Zuckerkrankheit attackiert das Abwehrsystem. Influenza, Erkältung, Harnwegsinfektionen können - auch als harmlose Fußpilzdiagnose - auf eine Zuckerkrankheit hinweisen. Parodontitis tritt auch oft als Begleiterscheinung bei Zuckerkrankheit auf. Dies kann bei den Typen 1 und 2 der Fall sein. Im Falle von Typ-2-Diabetes sind die Beschwerden oft geringer und treten in Erscheinung, wenn der Zuckerspiegel über mehrere Jahre hinweg steigt.

Die Zuckerkrankheit wird dadurch oft zunächst nicht aufgedeckt. Eine zu späte Diagnose von Zuckerkrankheit fördert die Entwicklung nachfolgender Diabetiker. Bei der Zuckerkrankheit des Typs 1 nehmen die Patientinnen und Patienten schnell ab, weil die Zelle ihren Energieverbrauch aufgrund der schlechten Blutzuckernutzung nicht mehr abdecken kann und die Fettpolster angreift. Wie kann ich vorgehen, wenn Beschwerden auftauchen? Treten die charakteristischen Beschwerden auf, sollte sofort ein Facharzt aufgesucht und der Blutzuckerwert überprüft werden.

Bei mehreren Blutzuckermessungen wird die Diabetesdiagnose gestellt. Die Diagnostik bei der Zuckerkrankheit des Typs 1 erfordert eine lebenslange Injektion von Insulin mit hoher Wahrscheinlichkei. Um Hypoglykämie zu vermeiden, muss der Zuckergehalt mehrfach täglich bestimmt werden. Die kleinen Zucker-Messgeräte machen dies leicht und ermöglichen dem Patient einen fast problemlosen Umgang mit seiner Krankheit.

In einigen FÃ?llen kann Typ-2-Diabetes konservativ unter anderem durch ErnÃ?hrungsumstellung, durch erhöhte sportliche AktivitÃ?t und Verringerung der Fettleibigkeit angegangen werden. Der Schwerpunkt bei fortgeschrittenem Typ-2-Diabetes liegt auf der medikamentösen Behandlung oder der Verabreichung von Insulin. Zuckerkrankheit ist eine ernste Krankheit. Ohne Behandlung von Zuckerkrankheit kann dies zu Folgeerkrankungen und lebensbedrohlichen Krankheiten führen:

Die so genannte diabetischen Fuss ist eine Folgeerscheinung von Zuckerkrankheit, die durch den Tod von Geweben verursacht wird. Durch Zuckerkrankheit geschädigte Nervenfasergefühle verursachen ein Prickeln oder "Ameisenlaufen". Der Schmerz wird deutlicher als vor der Krankheit empfunden. Zuckerkrankheit kann zur Beschädigung dieser Gefäße und zu einer verminderten Filterleistung oder einem Nierenversagen beizutragen.

Aktiv und schlank leiden die Menschen wesentlich weniger an Zucker. Wenn Sie sich vor Zuckerkrankheit schÃ?tzen wollen, ist das Körpergewicht ein entscheidender Indikator: Schon kleines Ã?bergewicht ist ein Risikomoment fÃ?r die Erkrankung. Menschen, die bei der Arbeit oder zu Hause dem Zigarettenrauchen aussetzen, entwickeln doppelt so oft Typ 2 Diabetiker wie Menschen, die solche Gebiete meiden.

Diejenigen, die sich vor Typ-1-Diabetes absichern wollen, haben wesentlich weniger Optionen als diejenigen, die an Typ-2-Diabetes erkrankt sind. Nach einer in Finnland durchgefÃ?hrten Untersuchung entwickeln Eltern mit Typ-1-Diabetes die Erkrankung viel weniger hÃ?ufig, wenn sie in den ersten acht Monaten des Lebens keine Milch konsumieren. Fiebiger: Haben Sie Diabetes?

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