Anzeichen Diabetes Kleinkind

Zeichen Diabetes Kleinkind

Zuckerkrankheit des Typs 1 bei Kindern: Grosses Theater in kleinem Rahmen Sie haben immer Hunger, gehen oft auf die Toilette, sind schwach oder verlieren ab? Dies könnte ein Zeichen für Typ-1-Diabetes sein. In dieser Stoffwechselkrankheit erzeugt die Bauchspeicheldrüse nicht mehr genug Insulin. Die Hormone sind lebenswichtig: Sie helfen dem Organismus, den Blutzucker in die Zelle zu übertragen - nur so können wir leben.

Bei einem Hormonmangel reichert sich der Blutzucker an. Sie klassifiziert die Insulin erzeugenden Drüsenzellen auf einmal als gefährlich. Diabetes des Typs 1 ist heute eine weit verbreitete Erkrankung bei Kindern und Heranwachsenden. Doch auch die Erbsubstanz spielt eine Rolle: Bei 10 bis 15 Prozent der Kinder und Heranwachsenden unter 15 Jahren mit Typ-1-Diabetes sind Eltern erkrankt.

Falls der Organismus kein eigenes lnsulin mehr herstellt, muss die Substanz injiziert werden. Nur so kann der Blutzuckergehalt reduziert werden. Denn nur mit Hilfe von Insektiziden können die Zellen ihren Lebensunterhalt bestreiten: über den Zuckermarkt. Andernfalls drohen Ihrem Kinde schwere Krankheiten, im schlimmsten Fall rutscht es ins Koma. 2.

Damit das nicht passiert, braucht Ihr Baby ausländisches Insulin. Besonders kleine Kleinkinder haben es oft nicht leicht, dies zu deuten. Der Zuckergehalt im Blutsystem darf gewisse Grenzwerte nicht überschreiten. Andernfalls wird der ganze Organismus leiden: Mit der Zeit befällt der Kristallzucker Venen, Nervensystem, Auge und Niere. Zuckerkrankheit schadet nicht.

Eines Tages treten aber die ersten Anzeichen von Schäden auf: Das Baby hat ständigen Drang und muss immer wieder auf die Toilette. In der Folgezeit wird es immer wieder auf die Straße gehen. Der überschüssige Blutzucker leitet das Körperwasser ab - je höher das Niveau des Blutes, desto mehr Harn wird von den Dialysatoren ausgeschieden. Dagegen sehnen sich die Körperzellen, insbesondere die Muskulatur, nach dem energiegeladenen Brennstoff.

Aber ohne Insulin können sie den Kristallzucker nicht verwenden. Es kann sein, dass Ihr Baby ohne ersichtlichen Anlass abnimmt: Seine Muskulatur versucht dann, auf andere Weise Kraft zu gewinnen. Wenn der Organismus Fette in Energien umwandelt, produziert er ein Säureabbauprodukt, Aceton. Sie säuert das Wasser und wird vom Organismus über den Harn und die Luft abgesondert.

Die Atemluft Ihres Babys wird nach verfaultem Fruchtfleisch oder Lack riechen. Abhängig davon, wann Sie die typische Problematik erkannt haben, hat das betroffene Tier mehr oder weniger davon. Wenn Diabetes jedoch zu spÃ?t diagnostiziert wird, rutscht das Baby im ungünstigsten Falle ins Koma. Auch wenn die Diagnose zu spÃ?t gestellt wird. Mit einem Blutzucker-Test kann Ihr Baby an Typ-1-Diabetes erkrankt sein.

Dafür sticht er seine Fingerspitze oder sein Ohrenläppchen mit einer Kanüle, um einen Blutstropfen zu erhalten. Dabei gibt es unterschiedliche Grenzen, die der Blutzuckergehalt nicht übersteigen sollte. Welche Werte gelten, ist davon abhängig, ob das Fasten im Körper Ihres Kindes stattfindet oder ob es bereits etwas verzehrt hat. Der Blutzuckerwert beträgt jeweils über 11 mg/l ( "200 mg pro Deziliter") der Blutzucker vor dem Essen, also trocken, über 7 mg/l (126 mg/l) der HbA1c-Wert übertrifft oder über.

Wenn Sie oder andere Familienangehörige Diabetiker sind, kann der Doktor einen besonderen Bluttest an Ihrem Baby durchführen. Er wird herausfinden, ob Ihr Baby in den kommenden Jahren auch an Diabetes erkrankt sein wird. Die Immunabwehr einer Person mit Diabetes des Typs 1 erzeugt einen charakteristischen eigenen Körper, einen sogenannten GAD-II-AK-Antikörper.

Daraus geht hervor, dass die insulinproduzierenden Bauchspeicheldrüsenzellen befallen sind. Die Antikörper befinden sich bereits Jahre vorher im Gehirn, ohne dass Ihr Baby etwas von der Erkrankung erfährt. Der Blutzucker wird von den körpereigenen Organismen benötigt, aber das Wasser sollte nicht zu viel davon haben. Da Ihr Kinderkörper kein Insulin mehr herstellt, muss er täglich Fremdhormone in das Fettpolster am Hinterleib oder an den Oberschenkeln injizieren.

Wenn der Blutzuckerspiegel Ihres Babys immer im Grünbereich liegt, müssen Sie sich keine Gedanken über ein schlechtes Gewissen oder sekundäre Erkrankungen machen. Es ist am besten, den Blutzuckerspiegel Ihres Babys vor jeder Insulindosis, vor dem Training, wenn es sich unbehaglich, nervös oder besonders ruhelos anfühlt, und vor dem Schlafengehen zu überprüfen.

Wie bei Erwachsenen kann Ihr Baby zwischen drei unterschiedlichen Arten der Insulinzufuhr wählen: Injizieren Sie Insulin zwei Mal am Tag, aber nicht als Snack. Fünf Mal am Tag injizieren, dann darf dazwischen gespritzt werden - aber auch Insulin muss gespritzt werden. Nicht injizieren, sondern eine Insulin-Pumpe mitnehmen.

Mit der konventionellen Behandlung muss Ihr Baby jeden Tag vor dem Fruehstueck und vor dem Abendessen Insulin einnehmen. Durch die fixen Spritzzeiten muss Ihr Baby regelmässig feste Beträge einnehmen. Viele Diabetiker entscheiden sich deshalb für die so genannte Intensivtherapie, bei der sie vier- bis fünfmal am Tag Insulin einnehmen.

Am Morgen und am späten Abend erhalten sie lange funktionierendes Inulin. Sie spritzen sich vor den Hauptgerichten mit kurz wirkendem Inulin ein, damit der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr nicht zu stark anhebt. Das kleine Instrument ist mit einem Rohr und einer Hohlkanüle mit dem Gehäuse verschraubt. Damit wird das für den Organismus notwendige lnsulin auch ohne Mahlzeiten abgelöst.

Am Anfang der Anwendung notiert der behandelnde Arzt exakt, wie viel Insulin die Pflanze pro Std. freisetzen soll. Auf Knopfdruck muss dann die passende Insulinmenge für eine Speise ausgewählt werden. Es ist jedoch von Bedeutung, dass Sie und Ihr Baby diese Höhen und Tiefen wahrnehmen und die Behandlungen entsprechend anpassen. Vor allem in den ersten Jahren wird der Diabetesforscher die Therapien immer wieder ändern.

Mit der Erkrankung durchlaufen die Kleinen mehrere Stadien. Genesungsphase: Einige Zeit nach Behandlungsbeginn benötigt das Neugeborene deutlich weniger Blutzucker. Kontinuierliche Phase: An einem bestimmten Punkt nimmt der Bedarf des Babys an Inulin wieder zu. Das ist eine sehr schwierige Phase: Viele junge Menschen in diesem Lebensalter lassen ihre Krankheiten außer Acht und lassen sich nicht behandeln.

Das Insulinbedürfnis sinkt, Ihre Tocher oder Ihr Junge muss nun weniger Insulin injizieren - sonst besteht die Gefahr von erheblichem übergewicht. Ein diabetisches Kinde muss etwas tun, was sich selbst die Erwachsenen oft nicht leisten können: Grundvoraussetzung für diese Vorzüge ist, dass Ihr Nachwuchs weiss, was die Erkrankung ist und wie man damit umgeht.

Diese Handwerkskunst erhält das Kleinkind in besonderen Diabetes-Trainingsprogrammen. Weil Sie Ihr Baby ernähren müssen. Bei einem solchen Lernprogramm erfahren sie unter anderem, was in ein Diabetestagebuch gehört: Hinweise auf Blutzuckerspiegel und Medikation, andere Erkrankungen, Reise und alle Fälle, in denen es dem Nachwuchs nicht besonders gut geht. Der Krankheitsverlauf ist im Terminkalender ersichtlich.

Dies wird Ihnen und Ihrem behandelnden Arzt helfen zu sehen, welche Stressfaktoren oder Einflussfaktoren den Blutzuckerspiegel Ihres Babys verwirren. Bei einem erkrankten Baby sollten Sie seinen Blutzucker öfter als sonst bestimmen. Weil starkes Fieber Stress für den Organismus ist. Das erhöht auch den Blutzuckergehalt. Zudem sollte Ihr Baby viel Alkohol zu sich nehmen, da die süsse Substanz im Inneren des Blutes dem Organismus Feuchtigkeit abgibt.

Psychischer Streß kann auch den Zuckerhaushalt Ihres Babys beeinflussen: Informieren Sie Erzieherinnen und Erzieherinnen über die Erkrankung Ihres Babys. Den Betreuern muss zum Beispiel bekannt sein, dass Ihr Baby im Kurs etwas zu sich nehmen muss, wenn es von Hypoglykämie bedroht ist. Aber wenn Ihr Baby nicht mehr richtig schluckt, wirkt das Notbesteck mit Glucagon gegen Hypoglykämie.

Achte auf Anzeichen von Hypoglykämie und erkläre deinem Kinde, wie man eine solche Notfallsituation erkennt: Hypoglykämie kann rasch auftreten, wenn Ihr Baby beim Training zu viel Diabetes brennt oder wenn das Wild besonders spannend ist. Zeige deinem Kinde, wie es sich selbst mit dem Stift injizieren kann - das sollte zum Beispiel für 6-Jährige kein Hindernis sein.

Falls Ihr Baby etwas Ã?lter ist, kann es die Insulinmenge auch allein am Stift anpassen. Nicht immer sollte in exakt die gleichen Bereiche des Bauches oder der Schenkel injiziert werden. Bei manchen Kindern mit Typ-1-Diabetes sind sie sehr unzufrieden mit ihrer Erkrankung und werden geradezu deprimiert. Diabetiker dürfen auch Bonbons zu sich nehmen.

Ein paar Süssigkeiten, wie z.B. Geleebabys oder Süssigkeiten, sind schwer, weil sie den Blutzuckerspiegel sehr rasch anheben. Allerdings sollten Diabetiker nicht mehr Zucker als für eine ausgewogene Diät empfehlenswert einnehmen. Die Ärztin hat bei unserer Tocher die Diagnose Diabetes des Typs 1 gestellt. Ja, aber einige Kindertagesstätten wollen sich nicht um die Betreuung schwerstkranker Kleinkinder kümmern und vermitteln ihnen Integrationseinrichtungen.

Sie sollten es jedoch möglichst meiden, den Kindergarten zu wechseln, damit Ihr Baby nicht aus seiner vertrauten Umwelt gerissen wird. Zahlreiche Diabetes-Teams raten Eltern- und Erzieherinnen vor Ort, um ihnen die Angst vor Diabetes zu nehmen und ihnen konkrete Handlungsempfehlungen zu erteilen. Inwiefern kann die Gastfamilie ein Kinder mit Typ-1-Diabetes ernähren?

Er sollte das Kleinkind ganz normal und nicht in einer besonderen Rolle aufführen. Dies geschieht oft, wenn ein Familienmitglied eine chronische Krankheit hat. In welchem Lebensalter ist ein Diabetes-Training angebracht? Das Training ist logisch, sobald ein Kinde selbst etwas tun will, z.B. Stechen bei der Blutzuckermessung. Wie alt die Kleinen sind, ist abhängig von ihrer persönlichen Weiterentwicklung.

Die einen injizieren sich im Alter von sechs Jahren Insulin, die anderen erst im Alter von neun oder zehn Jahren. Andernfalls sollte ein Schulkind ein paar Sachen wissen, z.B. was es bei Hypoglykämie zu tun hat. Mit zunehmendem Alter der Kleinen kommen Fragen wie z. B. durch Diabetes verursachte Folgekrankheiten oder eventuelle Partnerschaftsprobleme hinzu.

Einige Menschen mit Typ-1-Diabetes können kein Kleber, das Glutenprotein in den Getreidearten, ertragen. Dabei haben Deborah Smyth und ihr Mitarbeiterteam rund 8000 Menschen mit Typ-1-Diabetes und rund 2500 Menschen mit Glutenintoleranz (Zöliakie) ausgewertet. Sie fanden 21 Risiko-Gene für Typ-1-Diabetes und 11 für Sprue.

Aus diesem Grund tolerieren einige Kleinkinder und Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes gewisse Getreidearten nicht: Sie sind glutenhaltig. Die Forscher vermuten, dass es auch Interaktionen zwischen den sieben Gene und gewisse Nahrungsmittel geben könnte, die sowohl Typ-1-Diabetes als auch abdominale Erkrankungen verursachen kann.

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