Ab wann Hypoglykämie

Wann beginnt die Hypoglykämie?

Die Gefahr einer Hypoglykämie hängt auch von der Medikation ab. kann einfach nicht mehr, ich habe zu wenig Energie, ich schalte ab. Die körpereigene Insulinsekretion nimmt gleichzeitig ab. Gesunde Menschen haben eine hypoglykämische Gegenregulation. Die Grenzen sind variabel.

Von hier aus kann eine Hypoglykämie festgestellt werden. bis hierher ist Selbsthilfe möglich.

Wann beginnt die Hypoglykämie?

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Eine Hypoglykämie - Hypoglykämie -

Hypoglykämie tritt auf, wenn der Organismus nicht genügend zuckerfrei ist. In der Umgangssprache werden auch die Bezeichnungen Hypoglykämie oder Hypoglykämie verwendet. Unter Hypoglykämie versteht man "zu wenig Blutzucker " und wird als eine Schwierigkeit bei der Behandlung von Diabetes mit Insulin und Blutzucker senkenden Mitteln angesehen. Unter Hypoglykämie versteht man alle Blutzuckerspiegel unter 50 mg%, auch wenn keine Beschwerden auftauchen.

Bei Hypoglykämie werden die Beschwerden durch den Mangel an Zucker im Hirn und durch die eigene Gegenregulierung durch die Freisetzung von Belastungshormonen verursacht, die den Anstieg des Blutzuckers bewirken. Das Krankheitsbild ist von Mensch zu Mensch verschieden. Zu den Symptomen eines geringen niedrigen Blutzuckers gehören Schwitzen, Verlangen, Herzrasen, Kopfweh, Nervosität, schwache Beine. Durch eine leichte Hypoglykämie können Sie selbst Gegenmaßnahmen ergreifen und Ihren Blutzuckerspiegel mit schnell wirkenden Kohlehydraten wieder erhöhen.

Bei mittelschwerer Hypoglykämie treten weitere Beschwerden auf, darunter Seh- und Sprechstörungen sowie unspezifisches Verhalten und Nachdenken. Sinkt der Zuckerspiegel weiter, kommt es zu einer starken Hypoglykämie mit Bewußtlosigkeit und eventuellen Anfällen. Eine gute Ausbildung und Kenntnis der Beschwerden und sofortige Maßnahmen können weitere Folgekomplikationen verhindern und einer sinnvollen Hypoglykämieprävention steht nichts mehr im Weg.

Zuckerkrankheit - Folgeerkrankungen und Komplikationen: Unterzuckerung

Der Körper kann unter gewissen Bedingungen an schwerer Hypoglykämie leiden. Die Ärztin oder der Arzt sagt dies ab einem Blutzuckerwert von etwa 2,7 mg/dl. Von etwa 2,2 mmol/l (40 mg/dl) kommen die ersten Anzeichen. Jedoch ist der Überschreitungswert einer pathologischen Hypoglykämie aufgrund der starken individuellen Fluktuation schwierig zu bestimmen.

Vor allem schlecht angepasste Diabetespatienten mit einem chronischen Anstieg des Blutzuckerspiegels können bereits bei hohen Blutzuckerwerten Beschwerdepunkte aufweisen[Lob 2003]. Hypoglykämie ist bei Typ 1 Diabetikern gebräuchlicher, aber auch Typ 2-Diabetiker sind von ihr befallen.

Bei metabolisch gesunden Menschen führt ein Absinken des Blutzuckerspiegels unter den kritischen Wert zu einem Mangel an physiologischem Insulin, der die Freisetzung von gegenregulatorischen Hormonen auslöst. Von 3,6 - 3,9 mmol/l (65 - 70 mg/dl) steigen der Glucagon- und Adrenalinspiegel. Ein weiterer Rückgang auf etwa 3,3 mmol/l (60 mg/dl) setzt zudem mehr Cortisol und andere wachstumsfördernde Substanzen frei.

Alle diese Stoffe führen zu einer Ausschüttung von Glucosereserven oder einer neuen Zuckerbildung und damit zu einer Erhöhung des Blutzuckers. Durch diese Gegenregulierung wird eine angemessene Versorgung des Hirns mit Glukose sichergestellt. Bei Diabetikern, besonders vom Typ 1, ist dieses Regelsystem teilweise beeinträchtigt. Starke Hypoglykämie fördert diese Erkrankung. Weil das Insulin, das subcutan (unter die Haut) gespritzt wird, auch dann noch abgegeben wird, wenn der Zuckerspiegel sinkt, fehlen auch die Signale für die Hormongegner.

Aufgrund der fehlenden Gegensteuerung sinkt der Blutzuckerwert weiter oder ist weiterhin gering. Das führt zu einer Unterversorgung mit Nährstoffen und damit zu funktionellen Störungen der verschiedenen Körperorgane, vor allem des Hirns. Hypoglykämie hat vielfältige Gründe. Außerdem können Medikationsfehler zu einer Hypoglykämie kommen.

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