Zuckerwerte Erhöht

Erhöhter Zuckergehalt

Morgens kann es jedoch noch ratsam sein, die Insulinmenge zu erhöhen, einfache Erkältungen oder Gelenkentzündungen erhöhen den Blutzucker. Adrenalin, Cortisol und Schilddrüsenhormone können neben Glucagon auch zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels beitragen. Erhöhter Blutzucker nach dem Training - wie ist das möglich?

Neben der korrekten Ernährungsweise ist der sportliche Aspekt ein wichtiger Faktor für den Erfolg im Rahmen des Kampfes gegen die Erkrankung. Im Allgemeinen kann man davon ausgehen, dass jede sportliche Betätigung den Zuckerspiegel im Blut verringert, da weniger Insulin (sowohl eigenes als auch künstliches Insulin) zur Glukosegewinnung in die Zelle notwendig ist. Schlussfolgerung: Eine Sportart reduziert den Blutzuckerspiegel - kann sie auch das Gegengewicht haben?

Sie versuchten hart, taten alles richtig, waren fest davon überzeugt, dass sie den Zuckerspiegel reduzieren und der Zuckerkrankheit wirksam entgegenwirken konnten, und dann das?

Während des Trainings werden so genannte Belastungshormone (z.B. Adrenalin) freigesetzt, und um diese Bemühungen zu bewältigen, wird mehr Fett aus der Haut ins Gehirn abgegeben. Sie stimuliert die körpereigene Haut, mehr Glucose freizusetzen, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels beiträgt. Abhängig davon, ob beim Training der "zusätzliche Verzehr" oder die verstärkte Glukosefreisetzung vorherrscht, kann der Zuckerspiegel auch beim Training temporär anwachsen.

Kurz gesagt, es werden mehr Belastungshormone freigesetzt, so dass der Blutzuckerspiegel (zumindest für kurze Zeit) steigt.

Blutkrebs-Online-Syndrom - Zuckergehalt nach Chemo gestiegen

Annachristin Beiträge: 387 Registriert: 22.11. 2010, 16:23 Wohnort: Magdeburg Kontaktdaten: Guten Tag Wolfgang, Guten Tag Heide, vielen Dank für die Anregung. Nach der dritten Chemo hat mein Mann Kortison erhalten. Chemo in der Praxis wurde die Dosierung wieder erhöht und nach der Behandlung abrupt gestoppt (2 Tage später).

Jetzt erhält er 1/2 Tablette Glimepirid (Zucker) pro Tag. Hubschrauber Beiträge: 193 Angemeldet: 20.07. 2010, 13:36 Kontaktdaten: Guten Tag Christine, man sollte nicht notwendigerweise von Zuckerkrankheit sprechen, sondern vor allem von einer temporären Glukosetoleranzstörung, die als Chemo bezeichnet wird. Wenn Ihr Mann in einem großen, auf Leukämie spezialisierten Krankenhaus versorgt wird, wäre man mit der Behauptung von Zuckerkrankheit sogar umsichtiger, denn das Krankheitsbild der Glukosetoleranz im Rahmen der Chemotherapie ist dort aufgrund der vielen Erfahrungswerte das Gebot der Stunde.

Waldis Erläuterung mag natürlich richtig sein, wenn Ihr Mann Kortison bekommt, aber selbst dann muss von einer zeitweiligen Störung der Glukosetoleranz auszugehen sein. Dieses KANN als Vorstufe zu Zuckerkrankheit verwendet werden. Valdi Beiträge: 456 Angemeldet: 21.07. 2010, 16:34 Kontaktdaten: Hi Christine, hat Ihr Mann während der Behandlung Kortison erhalten?

Kortison kann sogar bei leichtem und damit möglicherweise unbemerktem Zuckerleiden tödliche Folgen haben. Kortison ist im Organismus der Antagonist des Insulins. Wenn Sie nun für einige Zeit Kortison geben, stoppt der Organismus seine eigene Produktion. Kortison muss dann weiter verabreicht und schleicht sich allmählich heraus, wie der Doktor sagt.

Dies ist der einzige Weg, die eigene Produktion wieder zu normalisieren. ý Annachristin Beiträge: 387 registriert: 22.11. 2010, 16:23 Wohnort: Magdeburg Kontaktdaten: Guten Tag im Diskussionsforum, seit der vierten Chemo sind die Zuckerwerte meines Mannes signifikant gestiegen. Anschließend lag die Temperaturerhöhung wieder bei rund 38,5 C pro Tag, gepaart mit dem Schlafbedürfnis.

Die Nachricht, dass er jetzt auch etwas Süßes hat, war für meinen Mann ein neuer Absturz. Keine Ermutigung hat geholfen, dass man mit Hilfe von Kristallzucker alt werden konnte. Hatte jemand vergleichbare Erfahrungen mit Zuckerkrankheit und CLL und können Sie einen Rat erteilen?

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