Zu viel Insulin

Zuviel Insulin

Das Insulin ist ein anaboles Hormon. Bei zu hoher Insulinproduktion im Organismus Es gibt einen Insulin-Mangel bei der Erkrankung. Bei angeborenem Überinsulinismus dagegen produzieren die Betroffenen das Hormon Insulin zu häufig und zu stark, auch ohne Kohlenhydrate. Insulin ist für den Stoffwechsel des Zuckers zuständig, so dass eine Überproduktion von Insulin zu einer dauerhaften Überzuckerung führen kann. Mit dem Einsatz von Keksen bin ich einverstanden.

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Bei zu hoher Insulinproduktion im Organismus

Es gibt einen Insulin-Mangel bei der Erkrankung. Bei angeborenem Überinsulinismus dagegen produzieren die Betroffenen das Hormon Insulin zu häufig und zu stark, auch ohne Kohlenhydrate. Insulin ist für den Stoffwechsel des Zuckers zuständig, so dass eine Überproduktion von Insulin zu einer dauerhaften Überzuckerung führen kann. Mit dem Einsatz von Keksen bin ich einverstanden.

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Wird zu viel Insulin gebildet

Bei angeborenem Hyperinnsulinismus wird das Insulin zu oft und zu stark von der Pankreas produziert. Wenn ein Insulinmangel bei Zuckerkrankheit zu einem zu hohen Blutzuckerspiegel beiträgt, kommt es beim Überinsulinismus zu einer dauerhaften Unterzuckerkrankheit. Zum Glück hat diese seltene Erkrankung gravierende Auswirkungen auf den Neugeborenenorganismus: Es kann zu massiven Schädigungen des Gehirns und in schwerwiegenden Ausnahmefällen zum Tode der Betroffenen kommen.

In der Zeitschrift Human Molecular Genetics" hat ein Team von Forschern der UniversitÃ?t Genf jetzt neue Ergebnisse zu den gentechnischen GrÃ?nden der Erkrankung veröffentlicht. "Die Hyperinsulinämie ist eine monogene Erkrankung, d.h. sie wird von einem einzigen, pathologisch veränderten Erbgut verursacht ", sagt Dr. Pierre Maechler, Ordinarius am Faculty Centre for Diabetes in Genf.

Eine dieser Veränderungen haben Pierre Maechler und sein Team untersucht und die Gründe für den Hyperinseulinismus näher beschrieben: Das GDH-Protein, das die Insulinfreisetzung in der Bauchspeicheldrüse kontrolliert, wird durch diese mutierte Form verändert. Dieser Strukturwandel bedeutet, dass die Insulinfreisetzung bei Erreichen eines ausreichenden Blutzuckerspiegels nicht aufhört.

"Das Verstehen der Molekularmechanismen könnte die langfristige Entstehung von neuen Medikamenten zur Korrektur der fehlgeleiteten Insulinsekretion erlauben. Es ist noch ein weiter Weg, bis ein solcher Stoff für die Betroffenen verfügbar ist, aber ein Test lohnt sich", sagt Pierre Maechler. Die Erbkrankheit kann bisher nicht zufriedenstellend behandelt werden.

In manchen Fällen wird die Pankreas nahezu komplett abgetragen, was die Erkrankung zwar effektiv eliminiert, aber statt dessen eine Zuckerkrankheit verursacht. Mithilfe des Wirkstoffs können Mediziner die Insulin-Produktion - mit eingeschränkter Zuverlässigkeit - aber mit beträchtlichen Nebeneffekten ausgleichen.

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