Urinwerte bei Blasenentzündung

Harnwerte bei Blasenentzündungen

Zum Beispiel die Bestimmung von . Blasenentzündungen (Zystitis) - Ursache, Beschwerde, Diagnose, Therapie, Vorhersage, Prävention Welche Gründe gibt es für eine Blasenentzündung? Ein Blasenentzündung (Blasenentzündung, "Blasenkatarrh") ist eine Entzündung der niederen Harntraktes (Blase und Urethra). Nahezu jede zweite Patientin leidet zumindest einmal in ihrem Lebenslauf an einer Blasenentzündung. Auch ältere Menschen mit Prostataproblemen haben ein höheres Zystoserisiko.

Wenn die Cystitis nicht ganz geheilt ist, kann sie sich wiederholen und einen langfristigen Lauf nehmen. In diesem Fall ist es möglich, dass die Cystitis nicht völlig geheilt wird.

Auslöseimpulse für die Blasenentzündung sind in der Regel Keime, insbesondere E. Coli aus dem Verdauungstrakt oder Chlamydia, in Ausnahmefällen auch Keime oder Schimmel. Andere Gründe für Blasenentzündung sind: Was bedeutet Blasenentzündung? Typische Anzeichen einer Blasenentzündung sind: Tritt diese Erscheinung auf, sollte immer ein Hausarzt aufsucht werden.

Verbreitet sich die Blasenentzündung auf das Becken oder die Vorsteherdrüse, kommt es in der Regel zu Erkältungen und Beschwerden in den Seiten wänden oder im rückwärtigen Bereich und zu einem starken Krankheitserreg. Diagnose: Wie wird die Blasenentzündung errechnet? Für die Diagnose einer Blasenentzündung ist die Krankengeschichte (Anamnese) für den betreuenden Mediziner von Bedeutung. So stellt er zum Beispiel die Frage, ob man oft an Blasenentzündung erkrankt.

Sogar äußerlich deutet stark getrübter Harn mit Schleimspuren auf eine Blasenentzündung hin. Beim Nachweis bestimmter Krankheitserreger wird die Zystitis als Diagnose angesehen. Zum Ausschluss anderer Krankheiten sind Zusatzuntersuchungen wie Blutuntersuchungen, Ultraschall (Sonographie) oder Zystoskopie geeignet. Therapie: Wie kann man Blasenentzündung behandeln? Akut zystitis wird in der Praxis meist mit einem Antibiotikum (bakterientötende Medikamente) unterdrückt.

Antikonvulsiva und eine Wärmflasche wirken gegen Schmerz und Krampf. Manche Menschen fluchen auf Nieren- und Blistertees und sitzende Bäder mit gewissen Pflanzenextrakten (z.B. Schachtelhalm, Taubnessel), um die Symptome einer Blasenentzündung zu mildern. Diagnose: Wie lautet die Diagnose einer Blasenentzündung? Die Blasenentzündung verheilt in der Regelfall nach drei bis sieben Tagen.

Eine rasche und sorgfältige Therapie ist unerlässlich. Im Falle einer bakteriellen Blasenentzündung droht ein Aufstieg der Keime in die obere Harnröhre. Wenn sie das renale Becken erreicht haben, kann es zu einer Entzündung des renalen Beckens (Pyelonephritis) kommen. Auch Männer laufen bei einer Ausbreitung der Blasenentzündung unter Umständen zu einer Entzündung der Prostata. Sehr selten und schwerwiegend sind die akuten Auswirkungen der auf die Niere übergegangenen Blasenentzündung auf das akut auftretende renale Versagen oder eine Durchblutungsstörung ("Sepsis").

Inwiefern kann man Blasenentzündung verhindern? Zur Vorbeugung von Blasenentzündung tragen folgende Massnahmen bei: Auch die Adressaten dieses Beitrags waren interessiert:

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