Unterzuckerung Tod

Hypoglykämie Tod

und ich gehe zurück in meine Hypoglykämie. Hypoglykämie Nein, ich habe keine Furcht vor Hypoglykämie in der Dunkelheit, zumindest nicht seit ich den Löwen genommen habe. Auch wenn ich mit weniger als 50 Uhr am Morgen aufstehe, was gelegentlich vorkommt, wenn ich nachts nicht genügend Milch mit zwei Gläsern Alkohol versorge, dann habe ich auch keine große Furcht.

Der Umstand, dass der Lippenstift so klein und lang erscheint, gibt mir Geborgenheit. Meine Zielwerte für das Schlafen sind 120-140, mit Spiritus 160-180, meine Fastenwerte sind immer unter 100, normalerweise um 70-80. 2 Std. nach dem Stehen habe ich nur einen einzigen Minuspunkt mit dem Lantus: der Kristallzucker geht nach oben.

Der kleine Wermutstropfen wäre für mich kein Anlass, auf den Einsatz des neuen Modells verzichtet zu haben. Meine Zielgröße für die Korrektur ist 100-120, ich habe den Korrekturwert 40 pro Stück. Bei 200 habe ich also mit 2 Stück korrigiert. Die Zielvorgabe für das Fahren ist 140, aber ich berichtige einen 160er nicht.

Ich achte heute nicht mehr auf die niedrigsten möglichen Grenzwerte, sondern darauf, dass mein Kristallzucker so konstant wie möglich im 80-140er-Raster ist. Auf meinen Schatz kann ich zählen, ich bin in Sicherheit. Was? Kaum zu glauben, dass ich einen "seltsamen" Betrag nicht erläutern kann.

Hypoglykämie - eine unterbewertete Bedrohung

Wenn Sie einen Zuckerkranken fragen: "Was ist schlimmer: zu niedriger oder zu hoher Blutzuckerspiegel? "Wie ein Pistolenschuss ist die Lösung immer: "Hohe Preise! "Warum denn nun schon? Halten Sie Ihre Messwerte niedrig, achten Sie auf ein niedriges HbA1c. Wie wir bei hohem Wert unterschwellige Angst haben, weil wir uns stets das Gefühl der bevorstehenden Schäden im Kopf haben.

Aber eher der Streß und die reinen Angstsignale, die mein Organismus sendet, wenn die Blutzuckerwerte des Blutes bedrohlich niedrig sind. Und wenn mein Organismus um jedes einzelne Gramm und jede einzelne Körperzelle kämpfen muss. Es ist bekannt, dass wir ein kurz wirkendes und zwei lang anhaltende Wesen verzehren sollten, damit unser Zucker nicht wie ein Katapult nach der Hypo, die wir überlebt haben, hochschießt.

Keiner hat uns gewarnt, dass wir die Beherrschung über unseren Leib, über unser Handeln verloren haben werden - weil unser Leib uns dazu drängt. Und was ist die Hypothek? Der gemessene Wert, eine Nummer sollte darüber befinden, ob es unserem Organismus noch gut geht oder nicht. Lässt man sich jedoch von der eigenen Körperwahrnehmung leiten, stellt man fest, dass diese Kennzahl nicht nur den sich stetig verändernden Bedarf an Glukose widerspiegelt.

Wir beginnen wieder mit der Füllung - BE nach BE migriert in unseren Unterleib. Aber wenn uns unser Geist und unsere Mediziner erzählen, dass wir keine hohen Preise aufs Spiel setzen dürfen, weil sie uns schaden - warum tun wir das überhaupt? Wieso verhält sich unser Leib so kraftvoll, als ginge es um das bloße Ueberleben?

Es ist ganz einfach. Unser Koerper auch. Nach dem Auftanken geht das Fahrzeug wieder perfekt an.... Ein Leben ohne Strom (Glukose) ist einfach eine Sache: Dead. Weil unser unwahrscheinlich kluger Organismus gerade dies zu vermeiden sucht, bekämpft der Geist den Überlebenstrieb in jeder Hypophyse - und das Insulin gegen das Glucagon.

Aus jeder Speise verpackt der Organismus das, was er für die vorübergehende Zufuhr nicht benötigt, vorsichtig in die Leber und die Muskulatur, um sich auf schlimme Zeit vorzubereiten. Und unser Organismus kann sie nicht finden, weil Insulin oder Spiritus sie aufhalten? Ist die sensible Balance unserer Energiezufuhr nicht in Ordnung, verwechselt sich unser fast vollkommenes, äußerst empfindliches Kreislaufsystem - und der größte Energieschleuder unseres Organismus wird einfach abgeschaltet:

Man wird ohnmächtig - denn unser Gehirn ist für die Erhaltung des Lebens völlig unbedeutend. Am Ende der Hypothek, am Fuß der Treppen oder mit dem Köpfchen an der Tafel. Aber wenn wir alles, was wir über uns selbst und die extreme Reaktion unseres Organismus auf eine Hypophyse wissen, dann müssen wir auch deutlich sein:

Selbst eine Hypothek kann uns das Leben kostet - vor allem, wenn unsere Vorräte nicht genutzt werden können. Die subjektive Wahrnehmung der Panikreaktionen unseres Organismus belegt, was auch Untersuchungen belegen: 6% aller Todesfälle bei Typ-1-Diabetikern unter 40 Jahren sind auf nächtliche Hypoglykämie zurückzuführen. Jeder, der schon einmal eine Hypophyse hatte, weiß den üblichen schnellen Herzschlag, die bleihaltige Ermüdung und das träge Nachdenken - und besonders in der Nacht stellt sicher, dass wir nicht aus einer Hypophyse erwachen und dass unser Organismus kein Hormonsignal empfängt, das ihn dazu veranlasst, Hormone freizusetzen..... was uns dem Tod näherbringt.

So sind wir durch die hohen Dosen von Insulin, durch Spiritus, durch Sport bedroht - einfach: durch reines Treiben. Nur durch Beobachtung, Erprobung und Messung können wir überlebensgefährliche Wertvorstellungen umfahren. Kann man den Gesundheitszustand quantifizieren? Kann man den Gesundheitszustand, die Reaktion unseres Organismus wirklich durch eine Anzahl bestimmen?

Also sieht man: Unser Organismus ist oft schwer zu durchschauen. Ein hoher Blutzuckerspiegel kann uns auf Dauer schaden - aber eine Hypothek kann uns zu jeder Zeit den Verstand rauben.

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