Unterzuckerung Hormone

Hypoglykämie-Hormone

Östrogendominanz kann auch Hypoglykämie verursachen und die Entwicklung von Diabetes mellitus fördern. Der Organismus reagiert mit hormonellen Mitteln Nur ein Minimum an Glukose im Blutsystem ist überlebensnotwendig. Wenn die Blutzuckerwerte zu niedrig zu fallen drohen, ist ein natürliches Schutzsystem bei Menschen die hormonale Gegenregulierung. Fällt der Zuckergehalt unter etwa 80 mg/dl (4,4 mmol/l), wird zunächst die Freisetzung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse unterdrückt.

Die Hormone übertragen den Blutzucker aus den Blutgefäßen in die Zelle und senken so den Blutzuckerspiegel. Die Hormone sind der Antagonist des Insulins und fördern die Freisetzung von Zuckern. Die Hormone lösen die für Hypoglykämie charakteristischen Warnzeichen wie Tremor, Schweißausbrüche und Pulstrasen aus. Bei den meisten Menschen, die ihren Zuckerkrankheitsfall mit Insulin- oder Sulfonylharnstofftabletten behandelt haben, ist das, was bei ihnen sicher arbeitet, störanfällig.

Erstens kann der Koerper in diesem Falle nicht ohne weiteres die Menge an Insulin reduzieren. Außerdem ist die Glukagonreaktion des Körpers oft unzureichend, wenn zu große Insulinmengen injiziert wurden oder die Dosierung der Tablette zu hoch war. Außerdem wird die Glukagonbildung oft durch die Zerstörung der insulinproduzierenden Zelle gestört.

Die beiden Hormone werden in der Pankreas gebildet. Im Falle einer gehäuften Hypoglykämie fällt oft die Grenze, an der der Organismus seine Gegensteuerung einleitet.

Östrogen-Dominanz: Schwierigkeiten bei der Blutzuckerregulation

Das Insulin und das Östrogen interagieren ineinander. Östrogen fördert Fluktuationen im Blutzucker, was heißt, dass es die Bauchspeicheldrüse und Insulin in ihren Funktionen stört. Das Ergebnis ist ein sich ändernder Zuckerspiegel, der mitunter zu hoch und oft zu tief ist. Die Dominanz des Östrogens kann auch die Symptome der Hypoglykämie und die Entwicklung des Zuckerkrankheit verursachen.

Andererseits kann eine Insulin-Resistenz oder Zuckerkrankheit eine Östrogen-Dominanz haben verstärken. Dabei wird im Fettsystem, das eine Konsequenz der Insulin-Resistenz ist, unter anderem Östrogen produziert. Dies führt zu einem Kreislauf von mangelnder Blutzuckerregulation und Östrogendominanz. So kann eine Therapie der Östrogendominanz mit natürlichem Progesteron, Arzneipflanzen und Sport zu einem stabilen Blutzuckerwert führen. Zudem kann der Entwicklung von Zuckerkrankheit gegengesteuert werden.

Bei Problemen mit Ihrem Blutzuckerwert ist es immer von Bedeutung, auch Ernährung zu überprüfen. Eine Hypoglykämie -Tendenz (Hypoglykämie) ist eine Begleiterscheinung der Östrogen-Dominanz. Im Falle einer Hypoglykämie ist der Zuckergehalt (Glukose) im Körper zu gering. Östrogen macht es schwierig, den Blutzucker zu kontrollieren. Damit kann es zu einer Hypoglykämie kommen, wenn weitere Freisetzungen vorlagen.

Die folgenden Symptome sind typischerweise für milde bis mittelschwere Hypoglykämie.

Unter häufigen, länger persistierende Hypoglykämie-Zuständen kann es auch zu längerfristigen Beschwerden kommen: Hochwertige Hypoglykämie Zustände kann auch zu Krampfanfällen, Wahnzuständen,, coma bis zum Tode führen führen. Bei diesem Schweregrad tritt die Hypoglykämie jedoch meist nur bei Kindern mit jugendlichem Zuckerkrankheit (Typ-1-Diabetes) auf. Bei akuter, leichter Hypoglykämie kann mit Glukose oder Zucker behandelt werden Getränk

Häufiger Der Verzehr von Diabetes fördert die Tendenz zu Hypoglykämie Denn Sugar forciert Bauchspeicheldrüse zur Erhöhung des Insulins auszuschütten, um den erhöhten Zuckerspiegel im Blut aufzufangen. Ist die Blutzuckerspiegelung ausbalanciert, verbleibt zu viel Insulin im Körper übrig Infolgedessen ist der Blutzucker wieder niedrig. Im Allgemeinen ist es vernünftig, auf ernähren zu balancieren, wenn Sie zu Hypoglykämie neigen.

Die Therapie einer möglichen Östrogendominanz ist auch deshalb von Bedeutung, weil Östrogen die Blutzuckerkontrolle schwierig macht.

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