Unterzuckerung Fachbegriff

Hypoglykämie Fachbegriff

Die Hypoglykämie ist der medizinische Begriff für Hypoglykämie (das Gegenteil von Hyperglykämie = Hyperglykämie). Informationen über Hypoglykämie Ist der Blutzucker niedrig? Jeder weiß wahrscheinlich, dass es eine Hypoglykämie ist. Abgesehen von einem zu hohen Zuckerspiegel ist ein zu tiefer Zuckerspiegel ein Spiegel, die Unterzuckerung, ebenso gesundheitsgefährdend, in einigen Fällen auch lebensgefährlich. Das ist Unterzuckerung?

Als Hypoglykämie bezeichnet man in der Medizin die Hypoglykämie. Die Hypoglykämie ist bei Zuckerkrankheiten wie z. B. Zuckerkrankheiten ein häufiges und typisch auftretendes Problem, wenn der Blutzuckerwert unter 70 mg pro Dekiliter (mg/dl) oder 3,6 mg pro l (mmol/l) sinkt.

Für wen ist der Blutzucker niedrig? Zuerst einmal, jeder, der gesund ist, bekommt normalerweise keine Hypoglykämie. Ein intakter Körper produziert genügend Hormone, um den Blutzuckerwert auf einem geeigneten Niveau zu erhalten. Einige Blutzucker senkende Präparate wie Sulfonylharnstoffpräparate, Glinide und Sensibilisatoren reduzieren ebenfalls den Blutzucker. Unterhalb von 3,6 mmol/l bzw. unter 65 mg/dl gilt nach Angaben der Deutschen Diabetesgesellschaft als Hypoglykämie.

unterschiedliche Maßeinheiten für die selbe Messung, d.h. die Blutzuckerkonzentration, den Blutzuckerwert (BZ oder Blutzucker BG). Das heißt, beide Zahlen zeigen an, wie viel Blutzucker im Körper vorhanden ist. Lösungen verwenden oft die Stoffmenge pro Mengeneinheit, zum Beispiel in g pro l. Das Kürzel "mg/dl" für mg pro Dekiliter bedeutet dann das selbe Konzentrationsmaß, nur in einer anderen Größenordnung derselben Einheit.

mg/dl => mg Glukose pro ml des Blutes In der chemischen Industrie wird die Maßeinheit mil eingesetzt, die die Stoffmenge (Anzahl der Mole) wiedergibt. Die verwendete Mengeneinheit ist l. Als Litermolarität (mol/l) oder Molarität wird die Stoffkonzentration bezeichnet. mmol/l für ml pro l ist das selbe Konzentrationsmaß in einer anderen Größenordnung der gleichen Einheit.

mmol/l => Die Zahl der Blutzuckerpartikel, Moleküle, pro l Blutzuckermessgeräte kann normalerweise meine Einheiten verarbeiten und ausgeben. Auch in Deutschland finden Sie mg/dl-Daten. "Erstversorgung bei Unterzucker."

Fachausdrücke Dr. Zimmermann

ACE-Inhibitor: Mittel zur Reduzierung des Blutdrucks, zur Therapie von Herzversagen und chronischen Erkrankungen sowie zur Verhinderung von Mikroalbuminurien. entwickelt sich beim Fettabbau (Verbrennung), saure Stoffwechselprodukte, wird über Urin und Luft abgesondert, stinkt wie Lackentferner, entwickelt sich bei Hunger (gesund) und bei Insulinmangel (Diabetiker). Acetonuria: Ausscheidung von Aceton im Urin, Alarm für ein entgleiste diabetische Metabolismus.

Azidose: Ã?bersäuerung, Überschuss an sauren Stoffwechselprodukten. erhöht den Blutzuckerspiegel, z.B. bei Ängsten, Stress, Überanstrengung, Überanstrengung, Krankheit. aldosterone: die adrenale Rinde mit Auswirkung auf den Feuchtigkeitshaushalt des Gewebes und den Mineralstoffhaushalt. Altes Insulin: veraltete Expression für Normalinsulin = menschliches Insulin. Insulin-Analoga sind mit veränderter Aminosäuresequenz, die eine andere Auswirkung auf das menschliche Insulin haben.

Es wird zwischen schnellen und langsamen Analoginsulinen unterschieden: langsamen Analoginsulinen mit längerer Wirkungsdauer: Glargine ca. 20h, Detemir ca. 16-18h, Digludec 30-40h. Für Es gibt eine Langzeit-Studie, die das lange besprochene "Krebsrisiko" relativieren konnte. Autoimmunkrankheit: Bei jugendlichem Zuckerkrankheit wird die Insulin-Produktion in der Bauchspeicheldrüse durch körpereigene Fehlabwehr reduziert. Basalinsulin: Langwirksame Insuline für die Grundbedürfnisse des Körpers unter mahlzeitenunabhängigen Insulin.

Unit für die Ermittlung von Kohlehydraten in der Diabetes-Diät. Für das Vergnügen von 1/2 l. Auf Insulin sollte wegen des Risikos einer Hypoglykämie verzichtet werden. Adipositas: Messbare Zuckerwerte im Gehirn. Blutzuckergehalt: Blutzuckergehalt (normal 80 mg/dl - 120 mg/dl = mg pro 10 ml). Für junge Menschen noch normal: 70 mg/dl bis 180 mg/dl.

S. a. Maßeinheit des Blutzuckerspiegels. Die neue Einheit für die Darstellung der Überlegenheit (in kg) zum Körperlänge (in m). Bolusinsulin: schnell wirkendes Isulin zu den Speisen â?" eingesetzt in der Insulinpumpen-Therapie (â?' CSII) und der intensivierten Therapie (â?' ICT). Berechnungsfaktor für die in einem Lebensmittel enthaltene Kohlehydrate. Dadurch sind sie gut für Diabetes und andere Krankheiten zu haben.

CGM: Fortlaufende Blutzuckermessung, Messverfahren, das den Blutzuckergehalt im Körpergewebe (nicht im Blut!) für ca. 14 Tage und 24 Stunden meldet. Koma diabeticum: Starkes metabolisches Ungleichgewicht bei Zuckerkrankheit mit Unterbewusstsein. Verursacht möglicherweise Insulinresistenzen und Zuckerkrankheit führen. Gemessen wurde die Höhe der eigenen Insulin-Produktion. Abkürzung für die Insulinpumpen-Therapie. Verursacht heftige Schwankungen des Blutzuckers und hat ein höheres Risiko für Hypoglykämie als lang wirkende Analoginsuline.

Zuckerkrankheit: griechisch-lateinischer Ausdruck mit der Bezeichnung honigsüÃ?er Flow; Stoffwechselstörung durch unzureichende Insulineffekte. Es gibt 4 Klassifizierungen: Hämodialyse: Sammelbezeichnung für Trenn- und Reinigungsprozesse in der Chemielaboratorium. Es wird zwischen Hämodialyse und Bauchfelldialyse unterschieden. Das Regelwerk von Enzymaktivität ist die Grundlage von für die Steuerung eines jeden Metabolismus. Altersdiabetes: Die Mehrheit von Fälle ist nicht insulinbedürftigen Zuckerkrankheit (NIDDM, Typ 2).

Sie ist primär durch Insulin-Resistenz charakterisiert, nur im Spätstadien kann daraus ein insulinabhängiger Zuckerkrankheit entstehen. Fette: wichtig Grundnährstoffe für die Energiezufuhr des Körpers (Depotstoffe). Es wird zwischen den Triglyceriden und den Cholesterinwerten unterschieden. GDM: Zuckerkrankheit des Typs 4 Gestationsdiabetes. Seit 2011 in Deutschland nicht mehr unter für versichert erhältlich.

Geeignet als Notfallspritze bei starker Hypoglykämie; kann aber auch nach viel Bewegung ausfallen! Die Blutzuckerwerte müssen über der Nieren-Schwelle entsprechen. Flitterwochenphase: Remissionsphase bei neu entdecktem Typ 1 der Zuckerkrankheit Hormon: körpereigener Aktivstoff, der von der körpereigenen Pflanze auf Drüsen hergestellt und in das Blut übergeht. Menschliches Insulin: Insulinpräparate mit einem Molekülstruktur fast identisch mit dem Menscheninsulin im Kontrast zu früher früher - Rinder- und Schweineinsulin. hyper/hypo: Präfix mit der Angabe â??über - darüber" und â??under-under-underâ?.

Hyperglykämie: erhöhter Blutzuckergehalt; nüchtern Wert: über 100 mg/dI, nach Verzehr von 180 mg/dl und mehr. S. a. Maßeinheit des Blutzuckerspiegels. häufige Begleiterkrankungen oder Folgeschäden bei schlecht behandelter Zuckerkrankheit oder bei Arthrosen. Unterhalb von 50 mg/dl mit gleichzeitig auftretenden Beschwerden wie: Schweißausbrüche, Rastlosigkeit, Zittern, Verlangen, Herzrasen, Aggressivität S. a. Maßeinheit des Blutzuckerspiegels.

Hypoglykämischer Schock: Hypoglykämie mit Unbewusstsein. Mit Basalinsulin und schnell wirkendem Insulin zu den Speisen. IDDM: Früher Bezeichnung verwendet für Typ 1 Diabetes mellitus. Insulin: Ein aus Proinsulin in den B-Zellen von Bauspeicheldrüse hergestelltes, blutzuckersenkendes, hormonelles Mittel. Das Insulin â?" analog: Insulin, in dem die Molekül â?" Textur des menschlichen Insulins zu verändert wurde (Designer-Insulin).

Mittlerweile stehen semiautomatische Anlagen zur Verfügung, die an kontinuierliche Blutzuckermesssysteme angeschlossen sind und z.B. bei Hypoglykämie in der Nacht absperren. Das Aufnehmen von Diabetes und Insulin in die Zellen sinkt. Bei den Diabetikern seht man dabei die Begegnung von Übergewicht, hohem Nüchternzucker, hohem Triglyzeridspiegel, niedrigen LDL Cholesterinwerten. Intermediär: dazwischen, für Insuline: in der Wirkungsweise zwischen sehr schnellwirkendem ( "altem") Insulin und sehr schwachwirkendem Insulin.

Jugenddiabetes: heute nicht mehr gebräuchliche Name für Name für Entwicklung von Diabetikern im Kindes- und Jugendalter insulinabhängigen (Synonym: Typ-1-Diabetes mellitus IDDM). Starkes metabolisches Ungleichgewicht bei Zuckerkrankheit als Ergebnis eines Insulinmangels. Zucker oder stärkehaltige Kohlenwasserstoffe und Wasserstoff. CGM=Continuous Glucose Monitoring: Messverfahren, das den Blutzuckergehalt im Körpergewebe (nicht im Blut!) für ca. 14 Tage und 24 Stunden meldet.

Korrekturregel: In der IKT wurde die Blutzuckerkorrektur â?" die Korrektur höherer Blutzuckerspiegel mit Insulin â?" nach einem eigens fÃ?r den Patient unter für entwickelten Korrekturschema geÃ?bt, das auf dem Blutzuckerspiegel basiert und auf einen abgestimmten Sollwert berichtigt wird. Neuer Typ 1 Diabetiker bei Kindern. Seitdem Diabetiker das 4-fache Herzschlagrisiko haben gegenüber gesunde "Menschen, stellen die zu hohen LDL ein zusätzliches Risk dar, das mit einem Staticin.

Delle in der Oberhaut durch Abbau von subkutanem Fettgewebe bei häufiger Spritzen. Lipohypertropie: Erhöhung des subkutanen Fettgewebes. Das Insulin ist das einzigste Mittel, das die Fettspaltung weitestgehend unterdrückt. In Verbindung mit der Zuckerkrankheit häufige beschleunigte sich die Häufigkeit, auch bei langjährigem. Maßeinheit Blutzuckerspiegel: mg/dl = Einheit für der Gesamtzucker in den alteren Staaten. mg/dl x 0,0555 = 0,0555 = Mm/l. mmol/l x 18,0182 = mg/dl.

Beispiel: Ein Blutzuckergehalt von 5,2 mmol/l korrespondiert mit etwa 94 mg/dl. mellitus: Stoffwechselsyndrom: Das simultane Vorkommen bestimmter Stoffwechselstörungen wird als Stoffwechselsyndrom bezeichnet. Unter verfügbaren sind unter anderem nur die Wirkstoffe, die die Insulin-Resistenz des Gewebes verringern und damit die Ursachen des Typ-2-Diabetes ausgleichen. Microalbuminurie: Erhöhte Proteinausscheidung der Nieren als Frühzeichen eines Diabetes oder Hochdruck-induzierten Nierenschädigung.

Microangiopathie: Folgeschäden des Diabetikers, die alle Organe betreffen. Nicht insulinabhängiger Erwachsener Typdiabetes bei Jugendlichen mit hohem Erbgang. Nährstoffe: die für die körperverwertbaren Komponenten der Nahrung, z.B. Kohlenhydrate (KH), Eiweiß, Schmieröl, Fettsäuren. Unterscheiden Sie zwischen peripherer (FüÃ?e) und autonomer (Magen, Herz) Neurophobie. Die NIDDM: Nierenschwelle: Blutzucker-Konzentration, bei der die Nieren in ihrer Fähigkeit, der sich mit dem im Blut durchfließende Milchzucker zu halten, überfordert und setzt den Urin aus, etwa 170 mg/dl (10 mmol/l).

S. a. Maßeinheit des Blutzuckerspiegels. Die Bestimmung des fehlenden Insulins erfolgt auf Basis des Ist-Zustandes. Der verdauungsfördernde Saft (Verdauungsenzyme für die Spalte von Ketchup, Fette, Proteine). In den B-Zellen befindet sich in den B-Zellen das für die Nahrungsaufnahme und den Stoffwechsel von CH und Lipiden verantwortliche Hormon und reduziert den Blutzucker. Proinsulin: Insulinvorläufer; aktives Inulin wird durch das Abspalten des C-Peptids produziert.

Erkrankungsphase: Zeitraum bis ca. 2 Jahre nach Auftreten des Erregers. Das kann auch Typ 1 oder -2 Diabetiker in die seltene Kategorie einbeziehen Fällen Bei etwa 50% liegt ein erhöhtes Krankheitsrisiko vor für ein erneuter, bei etwa 40% ein erhöhtes Krankheitsrisiko.

Selbstüberwachung: Vom Diabetes-Patienten durchgeführtes Blutzuckerkontroll- und Überwachungsprogramm mit dem Zweck einer optimierten Stoffwechselanpassung. Täglich bis zu 50 Gramm haben keinen Einfluss auf den Zuckergehalt, aber Kalorien: 2,4 Kilokalorien. Gespritztes Lipom: Gutartiger Fetttumor unter der Oberhaut, bei dem immer an der gleichen Körperstelle insuliniert wird. Beeindruckt als Hump, wenn Sie drüber löschen und können in wenigen Wochen wieder zurückbilden, wenn dort kein weiteres Insulin gespritzt wird.

Das Aufnehmen von Insulin von einer solchen Website ist verzögert und nicht gleichmäÃ?ig. Wichtiger Stoff zur Reduzierung von GefäÃ?verkalkung und damit zur Reduzierung des Herzinfarkt- und Schlaganfallrisikos. Sulfonylharnstoff: "Zuckertabletten" für Diabetes Typ 2 mit unzureichender blutzuckerreduzierender Wirkung durch kalorienarme Ernährung. Arbeitet > 24h und kann zu schwerer Hypoglykämie führen, da die Proinsulin-Produktion in der Bauchspeicheldrüse erhöht wird.

Unter 50 mg/dl mit gleichzeitig auftretenden Beschwerden wie: Schweißausbrüche, Rastlosigkeit, Zittern, Verlangen, Herzrasen, Aggressivität S. a. Maßeinheit des Blutzuckerspiegels. Substanzen verschiedener Zusammensetzung mit der Lebensmittel zugeführt werden zu müssen, da sie nicht vom Körper selbst produziert werden können. Zuckerersatzstoffe: Substitute für Der in der Diabetes-Therapie unverzichtbare, für die schmackhafte Herstellung von diätetischen Nahrungsmitteln ohne Beeinträchtigung des diabetischen Stoffwechsels.

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