Unterzuckerung bei Kindern ohne Diabetes

Hypoglykämie bei Kindern ohne Diabetes

Im Allgemeinen ist Hypoglykämie ein niedriger Blutzuckerspiegel. leicht zu lösen und sind ohne gesundheitliche Auswirkungen. nur ein Diabetiker, eine gesunde Person KANN nicht Hypoglykämie. Für den Nachweis einer nicht-diabetischen Hypoglykämie ist zunächst eine genaue und umfassende Anamnese erforderlich.

Hypoglykämie - Kinderdiabetes Stuttgart e.V.

Unterzuckerung und was sind die Anzeichen einer Unterzuckerung? Im Allgemeinen ist die Unterzuckerung zu niedrig. Im Falle einer akuten Unterzuckerung muss das Neugeborene unverzüglich etwas Süßes einnehmen. Was für Beschwerden können auf eine akuten Blutzuckermangel hindeuten? Bei einer Unterzuckerung muss unverzüglich reagiert werden. Wir empfehlen, jedem einzelnen eine Packung Glukose zu verabreichen und Freunde und Lehrer immer über die Krankheit und die eventuellen Beschwerden zu informieren.

Bei Hypoglykämie sind nicht nur Glukose, sondern auch ein Gläschen Obstsaft, Zuckerlimonade oder Cola (nicht Cola light) geeignet. In der Regel heilt das Baby innerhalb von 5-10 minuten. Werden weitere Beschwerden beobachtet oder ist das betroffene Tier bewusstlos, ist es ratsam, den Notfallarzt umgehend zu informieren.

Gründe für Hypoglykämie bei Nichtdiabetikern

Bei der Differentialdiagnose sollte auch die Resorption (d.h. fehlende Aufnahme) von Kohlehydraten und Nährstoffen berücksichtigt werden. Das kann vor allem bei (teilweise seit Jahren nicht identifizierten) Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) zusammenhängen, bei dem Dünndarmschleimhaut im Zusammenhang mit einer Autoimmunerkrankung durch eine Zulassung von Kleber (enthalten vor allem in Getreide, Gersten, Dinkel, Roggen und Hafern und in vielen Fertiggerichten sowie Fleischprodukten) so sehr zu einer starken Sportverletzung von zusammenhängen wird, dass Kohlerohhydrate und zusammenhängen nicht in ausreichendem Maße eingesetzt werden können.

Vgl. auch postprandial Hypoglykämie (früher auch als funktionell oder reaktiv Hypoglykämie bezeichnet). und ich bin mir zu 100% sicher, dass es sich um meinen Söhnen exakt handelt. Seit etwa 1/2 Jahr ernähren wir uns von Glutenfreiheit, Kaseinfreiheit und Eifreiheit. Auch ohne Zusätze (Farbstoffe, Geschmacksverstärker etc.). Außerdem wird NEM in genügender Anzahl aufgenommen (Magnsium, Metall, Zinn, Folsäure, L-Carnitin u. v. v. m.)!

Ich habe festgestellt, dass unabhängig der Mahlzeit erfolgt, es muss also im Körper etwas nicht richtig funktionieren, damit es so weit kommt.

Hypoglykämie

Hypoglykämie ist definiert als ein niedrigerer Blutzuckerspiegel (Glukose), der unter 40 mg/dl oder 2,2 mg/l liegt. Ein Blutzuckerspiegel unter 45 mg/dl mit weiteren unterzuckerten Symptomen und Entlastung der Zuckerverabreichung (Whippletria) wird als Hypoglykämie bezeichnet. Zu den Symptomen der Hypoglykämie gehören die neurologischen, psychiatrischen und vegetativen Erkrankungen im Zusammenhang mit der Hypoglykämie.

Die Hypoglykämie tritt bei Diabetes etwa ein- bis zwei Mal pro Woche auf. Darüber hinaus kann der Organismus selbst Glucose produzieren, die aus Glycogen (Glycogenspeicher) aus der Haut oder als neue Bildung produziert wird. Bei zu niedrigem Blutzuckergehalt wird das Glukagon aus der Bauchspeicheldrüse freigesetzt und verursacht unter anderem mit den Glykogenspeichern der Haut oder durch Glukosebildung (Glukoneogenese) eine Erhöhung des Blutzuckers.

Im Falle einer Hypoglykämie ist dieser Vorgang beeinträchtigt. Im Gegenzug setzt der Organismus Adrenalin frei, ein Catecholamin, das die vegetativen Erscheinungen hervorruft (siehe unten). Deshalb werden die vegetativen Merkmale auch als adrenergisch eingestuft. Zentralnervöse Erkrankungen sind die Folgen eines Glucosemangels im Hirn, der die einzigen Energiequellen der Nervenstruktur eliminiert und zu Funktionsstörungen führt.

Eine weitere Bezeichnung für diese Erkrankungen sind neuroglycopenische Symptome (Neuroglycopenie = Glukosemangel in Nervenstrukturen). Die Hypoglykämie wird anhand der Symptome und mittels Blutzuckerbestimmung diagnostiziert. Wenn der Betroffene den Diabetes mellitus (Diabetes mellitus) nicht kennt, wird in weiteren Studien die Ursachen der Hypoglykämie untersucht. Dazu gehören vor allem die Blutzuckermessung, Insulin im Blut und C-Peptid, ein Protein, das bei der Insulinproduktion im Organismus entsteht.

Wenn sowohl Insulin als auch C-Peptid einen erhöhten Spiegel im Blutsystem aufweisen, kann geschlossen werden, dass die Hypoglykämie durch zu viel im Organismus gebildetes Insulin oder durch orale Sulfonsäure ( "Antidiabetikum") hervorgerufen wurde. Wird erstere erhöht, ist eine vorherige Medikamenteneinnahme möglich, bei letzterer eine körpereigene Insulinüberproduktion (z.B. durch ein Insulinom).

Hat das C-Peptid dagegen einen geringen Stellenwert, ist es sehr wohl möglich, dass eine externe Insulinzufuhr vorliegt, die die Hypoglykämie verursacht hat. Die Diagnose der Hypoglykämie kann durch Bildgebungsverfahren wie Computertomographie oder Magnetresonanztomographie (bei Tumoren) und Ermittlung von weiteren Laborwerten (Leberwerte, Nierenwerte) oder Hormonwerten (bei adrenaler oder hypophysärer Vorderlappeninsuffizienz) vervollständigt werden.

Woran erkennt man Diabetes? Erste Anzeichen für Diabetes können häufigeres Urinieren, erhöhter Blutdurst sowie hartnäckige Ermüdung und Nachlassen sein. Auch bei Säuglingen, Kindern und Kleinkindern kann Diabetes vorkommen, was sich auch in starkem Blutdurst und häufigem Urinieren ausdrücken kann. Auch bei schwangeren Frauen kann Diabetes vorkommen, aber es gibt keine Anzeichen von Diabetes, wie z.B. das häufige Urinieren.

Mehr über: Wie kann ich Diabetes erkennen? Wenn die oben beschriebenen Symptome bei einem Menschen vorliegen, ist die Erkrankung nicht nur auf eine Hypoglykämie zurückzuführen. Diese können im Zuge der weiteren Diagnostik differenziert werden. Eine Hypoglykämie kann bei Diabetes durch die Teilnahme an einem Training über die Erkrankung und die ersten Anzeichen einer drohenden Hypoglykämie verhindert werden.

Weil es bei diesen frühen Symptomen unterschiedliche Wahrnehmungen gibt, muss dies erst im Unterricht gelernt werden. Zu den Lernmöglichkeiten gehört das verhaltensmedizinische Verhaltenstraining (nach Cox), das die Eigenbeobachtung, die Interpretation von Hypoglykämie-Symptomen und das Ergreifen von Gegenmassnahmen ( "Glukose essen" oder "Cola/Saft trinken") umfasst. Eine geringe Hypoglykämie ist an sich keine große Bedrohung.

Allerdings ist die Gefahr groß, dass sich Ihr Organismus an niedrigere Blutzuckerwerte gewöhnen muss und die Empfindung einer Unterzuckerung nicht mehr wirkt. Wird jedoch eine rezidivierende schwere Blutunterzuckerung nicht therapiert, kann dies zu Hirnschäden (z.B. Demenz) führen. "Unter" ist entweder ein niedriger Blutzuckerwert unter 40 mg/dl oder unter 45 mg/dl mit Unterzuckersymptomen ( "neurologisch, psychisch, vegetativ") und ein Ende der Zuckersymptome ("Glukose") zu verstehen.

Die Unterzuckerung wird in drei Ursachen unterteilt: die Unterzuckerung. Obwohl bei der Unterzuckerung verschiedene Krankheitsbilder auftreten, können diese in der Regel in zwei verschiedene Arten unterteilt werden: die zentralnervösen Erkrankung. Die autonomen Erkrankungen sind geprägt von Verlangen, Rastlosigkeit, Schweißausbrüchen, Zittern und Herzrasen. Die zentralnervösen Erscheinungen wirken sich auf das Hirn aus und manifestieren sich zunächst in Form von Kopfweh, schlechter Laune, Verwirrung oder verminderter Konzentration.

Darüber hinaus können bei sehr schweren Hypoglykämien Automaten wie Grimassenbildung, Anfälle und Hypoglykämie auftreten. Eine Hypoglykämie wird zunächst anhand des Blutzuckerspiegels diagnostiziert. Weitere Laborwerte und Bildgebungsverfahren runden das Diagnoseverfahren ab. Das Therapeutikum umfasst die Behebung der Auslöser. Die Hypoglykämie wird je nach Schweregrad der Hypoglykämie entweder mündlich (auch in zuckerhaltigen Getränken ) oder durch eine intravenöse Verabreichung therapiert.

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