Symptome von Diabetes Typ 2

Die Symptome von Diabetes Typ 2

Insgesamt entwickelt sich Typ-2-Diabetes eher langsam und wird oft übersehen. - Hier finden Sie alles über Symptome, Ursachen, Therapie und Nebenwirkungen! Typ-2-Diabetes beginnt heimtückisch und tut nicht weh. Sie sind anfangs mild und nehmen nur allmählich zu.

Typ-2-Diabetes: Symptome, Ursache und Prävention

Verräterisch ist, dass die Erkrankung langsam einsetzt und die ersten Symptome oft nicht spezifisch sind. Zum Beispiel kann großer Hunger, unerwünschter Abnehmen oder Ermüdung auf Diabetes deuten. Risikopatientinnen und -patienten sollten nicht auf Symptome abwarten, sondern ihren Blutzuckerspiegel regelm? Die Diabetes-Risikogruppe umfasst nahe Angehörige von Diabetikern sowie Menschen mit Adipositas, hohem Blutdruck und Fettstoffwechselstörungen. Bei Typ-2-Diabetes acht Symptome: Pharmazeuten oder Mediziner können den Blutzuckerspiegel rasch bestimmen.

Je früher Typ-2-Diabetes diagnostiziert und therapiert wird, umso besser ist es, Folgekrankheiten wie Kreislaufstörungen, Augen- oder Nierenkrankheiten zu verhindern. Der Diabetes mellitus Typ 2 wird als eine Erkrankung der Zivilisation angesehen. Stattdessen führt eine Reihe von Einflüssen zu einer Entgleisung der Zuckerbilanz. Die genetischen Gegebenheiten sind mitentscheidend. Zusätzlich zu einer ausreichenden körperlichen Betätigung können vier weitere Gründe das Diabetesrisiko verringern.

US-Forscher sagen, dass Sie Ihr Diabetes-Risiko um 80 % reduzieren können, wenn Sie diese fünf Aspekte berücksichtigen.

Typ-1-Diabetes Symptome

Typ -1-Diabetes tritt in der Regel in jungen Jahren auf. Es fängt meistens schlagartig an, mit plötzlichen Anzeichen und Beschwerden: Benommenheit etc. 15-25% der schwerwiegenden Stoffwechselstörungen (bis zur Bewusstlosigkeit, ketyzidotisch) treten als Erscheinungskoma auf[Johnson et al. 1980 Level III]. Oftmals identifizieren Mediziner den Typ-2-Diabetes durch einen Zufallsbefund.

Das liegt daran, dass der Eintritt der Stoffwechselkrankheit allmählich und ohne Symptome erfolgt. Zum Zeitpunkt der Diagnosestellung sind in der Regel bereits zuckerkrank. Typische Symptome wie häufiger Harndrang oder Durst sind rar. Das Fehlen von Symptomen ist auch ein weiterer Faktor, warum Typ-2-Diabetes im Schnitt acht bis zehn Jahre nach Auftreten der Erkrankung festgestellt wird.

Welche Symptome sind typisch für Typ-2-Diabetes?

Die Symptome des Typ-2-Diabetes sind oft lange Zeit sehr unscheinbar. Oftmals findet der Mediziner diese Stoffwechselkrankheit nur durch Zufall im Rahmen einer weiteren Abklärung. Nach Angaben der Deutschen Diabetesgesellschaft kann es aufgrund der in der Regel unklaren Symptome bis zu zehn Jahre nach Ausbruch der Erkrankung dauern, bis sie diagnostiziert wird. Diese Art von Diabetes, die viel öfter als Typ 1 vorkommt, macht die insulinproduzierenden Bauchspeicheldrüsenzellen zunehmend unempfindlich gegen Insulin.

Jeder, der mit den typischen Symptomen des Typ-2-Diabetes vertraut ist und sie wahrnimmt, kann so zur Früherkennung beizutragen. Je früher sie platziert wird, umso größer sind die Heilungschancen ohne oder mit nur wenigen Dingen. Häufige Anzeichen für Diabetes Typ 2 sind: Infektanfälligkeit: Typ-2-Diabetes senkt das Abwehrsystem und macht Menschen empfindlicher gegen Erkältungskrankheiten und Grippe, aber auch gegen andere Infektionserkrankungen wie Fußpilz oder Zystitis.

Diabetes Typ 2 wird oft von einer Kreislaufstörung der Epidermis begleitet. Vorhandene Diabetiker-Folgen: Herzanfall, Hirnschlag, morbide Müdigkeit und hoher Blutfettwert sind einige der Krankheiten, die oft mit Typ-2-Diabetes in Verbindung gebracht werden. Weil sie besser diagnostiziert werden können, wird Diabetes oft erst durch ihre Therapie aufgedeckt. Bei Typ-1-Diabetes kommen einige der für ihn charakteristischen Symptome wie z. B. exzessiver Blutdurst und häufiger Harndrang bei Typ-2-Diabetes nicht immer (in einem Frühstadium) vor.

Diese Symptome treten auf, wenn der Organismus die Zuckerausscheidung im Harn vornimmt. Weil es viele verschiedene Gründe für die meisten dieser Symptome gibt, denkt man bei vielen Betroffenen nicht an Typ-2-Diabetes, sondern: Wer eines oder mehrere dieser Symptome wahrnimmt, sollte immer einen Facharzt konsultieren und seinen Blutzuckerspiegel nachkontrollieren.

Der Blutzuckerspiegel im Fasten ist normalerweise unter 100 md/dl (5,6 mmol/l), wenn dieser zwischen 100 und 125 mg/dl beträgt, kann dies ein Anzeichen für einen Vorläufer des Diabetes, einen sogenannten Vordiabetes sein. Mehr zur Diabetes-Diagnose und was der Doktor und Sie selbst tun können, um die Erkrankung in den Griff zu bekommen.

Auch wenn sich die meisten Menschen nicht physisch erkranken, kann Typ-2-Diabetes, wenn er nicht behandelt wird, zu lebensbedrohlichen Folgen führen. Bei schwerwiegenden Erkrankungen kommt es zu Bewusstlosigkeit und einem diabetischen Wachkoma. Das Bedürfnis, sich zu essen und zu bewegen, ist für die Betroffenen oft unter Zeitdruck.

Dazu kommt die Furcht vor (schweren) Folgekrankheiten. Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen mit Diabetes überproportional unter depressiven Zuständen leiden. Die Betroffenen sollten auf jeden Fall mit ihrem Hausarzt darüber reden. Die Symptome sind nicht nur Vorläufer des Diabetes, sondern auch Folgen einer fortschreitenden Krankheitsdauer. "Typ-2-Diabetes, von dem mehr als 90 % aller Diabetespatienten betroffen sind, ist schleichend, weil er nicht schmerzt und daher über Jahre hinweg unerkannt sein kann.

Diabetes ist eine der fünf häufigste Todesursache weltweit", mahnt Prof. Dr. Dr. Hans-Georg Joost, der wissenschaftliche Direktor des DIBE. Vorsicht: Sekundäre Erkrankungen des Typ 2 Diabetes treten oft im Frühstadium der Erkrankung auf (Prädiabetes)!

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