Symptome bei Diabetes Mellitus

Die Symptome von Diabetes mellitus

Auf diese Weise können Sie Ihr Diabetes-Risiko - Diagnose Diabetes mellitus - reduzieren. Melden Sie den Kampf frühzeitig an, erkennen Sie Symptome und behandeln Sie sie richtig. Typ-II-Diabetes breitet sich in Deutschland immer schneller aus.

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Der Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, deren Verbreitung in der ganzen Welt deutlich zunimmt. Es wird zwischen Typ-1-Diabetes und Typ-2-Diabetes unterschieden, aber was ist das eigentlich? Nach Angaben der International Diabetes Federation erkranken zurzeit mehr als 285 Mio. Menschen an Diabetes. Eine beunruhigende Erscheinung, die eine "echte Volkskrankheit" beschreibt.

In den vergangenen zehn Jahren hat die Verbreitung von Diabetes sogar drastisch zugenommen: In Deutschland ist sie von 5,4 Mio. auf über 8 Mio. Diabetiker gestiegen. Bei Diabetes handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, die durch einen außergewöhnlich erhöhten Blutzuckerspiegel (Blutzucker) gekennzeichnet ist: die so genannte Unterzuckerung. Konkret wird es durch eine Störung der von den Bauchspeicheldrüsenzellen produzierten Sexualhormone, dem Insulin, verursacht.

Sobald der Körper diesen Zuwachs bemerkt, wird das Insulin in der Pankreas ausgeschüttet. Beim Diabetiker wirkt dieser Prozess nicht mehr und es kommt zu einer Unterzuckerung. Es gibt jedoch unterschiedliche Diabetesformen: Diabetes des Typs 1, Diabetes des Typs 2 (und Schwangerschaftsdiabetes). Die Diagnose Typ-1-Diabetes, früher "insulinabhängiger" Diabetes oder "jüngerer" Diabetes, wird in der Regel bei jüngeren Patientinnen und Patienten gestellt:

Dieses Formular, das 10% der Menschen mit Diabetes befällt, tritt auf, wenn die Pankreas nicht oder nicht genügend Insulin zur Regulierung des Blutzuckers bereitstellt. Der Körper greift aus bisher ungeklärten GrÃ?nden einzelne Pankreaszellen an, die dann nicht mehr das nötige hormonelle Material herstellen können. Der Glukosespiegel kann ohne Insulin nicht aus dem Körper entweichen und der Zuckerspiegel ist auch beim Fasten gleichbleibend hoch.

Diabetes des Typs 2, auch "insulinunabhängiger" oder "Diabetes mittlerer Altersstufe" genannt, tritt, wie der Begriff schon sagt, bei den Älteren auf. Es ist die gebräuchlichste Art und befällt 80% der Betroffenen. Bei diesen Zuckerkranken ist die Insulinbildung normalerweise ganz normal, allerdings funktioniert das Insulin nicht richtig.

Aufgrund dieser Resistenzen produziert die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin, was zu ihrer Ausschöpfung und letztendlich nicht mehr zu einer ausreichenden Hormonbildung führen kann. Konstante Hyperglykämien haben viele Wirkungen auf den Körper und verursachen eine ganze Palette von Beschwerden. Die Anzeichen sind jedoch bei Typ-2-Diabetes in der Regel weniger ausgeprägt.

Das sind die Hauptsymptome: All diese Anzeichen sind ernst und man sollte einen Doktor befragen, der Untersuchungen durchführt, um das Vorliegen von Diabetes zu überprüfen oder nicht. Ist der Blutzuckerspiegel des Fastens höher als oder gleich 1,26 Gramm / l, und das bei zwei Rückzügen, wird Diabetes beibehalten. Zuckerkrankheit ist derzeit eine nicht heilbare Erkrankung.

Es ist daher notwendig, Diabetes zu erkennen, um ihn so schnell wie möglich zu therapieren und zu bekämpfen. Diabetes des Typs 1 wird durch Insulinknappheit hervorgerufen. Das Hormon wird täglich gespritzt, um den Blutzuckerspiegel zu reduzieren. Im Falle von Typ-2-Diabetes, der hauptsächlich durch Adipositas, Adipositas und Bewegungsmangel hervorgerufen wird, ist die Therapie komplizierter.

Damit wird auch eine Verschlimmerung des Diabetes verhindert. Danach werden antidiabetische Therapien durchgeführt, die die Insulinwirkung auf die Körperzelle erhöhen. Ist die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse nicht mehr ausreichend, sind wie bei Typ-1-Diabetes Hormoninjektionen als Behandlung vonnöten. Bei kontinuierlicher medizinischer Behandlung und regelmäßiger Kontrolle können Diabetespatienten jedoch ein ganz normales Aktivleben haben.

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