Serum Glucose Wert

Blutserum Glukosewert

Blutzuckermessung durchgeführt. Blutplasma oder Serum, das aus dem venösen Blut gewonnen wird, kann der Wert wieder variieren. Bei venösem Blut ist der Blutzuckerwert wie oben gezeigt niedriger. Damit entfällt die Bestimmung von Glukose aus Vollblut oder Serum. Fibrinogenfreies Serum: gleiche Zusammensetzung wie Plasma.

Ärztliche Berichte

Seine Expertise steht Gerichtshöfen, Behörden, Versicherungen und anderen Kunden zur Verfügug. Dazu ist eine bestimmte Grundkenntnis der jeweiligen Aufgabe erforderlich. Rechtliche Grundlage und Aufgabe des Gutachtens; die für das Gutachten relevanten Fragestellungen werden von Medizinern, strukturiert nach Gremien, präsentiert. Nicht nur für den Einsteiger, sondern auch für den Fachmann, der über die "Nase" seines Fachgebiets hinausblicken möchte - ebenso wie für den Kunden von Sachverständigengutachten als "Nachschlagewerk" in Bezug auf die medizintechnischen Grundzüge des Gutachtens.

z. B. für Serum, Plasmabehandlung und KO

Der überwiegende Teil der im Prüflabor geforderten Werte wird aus Venenblut bestimmt. Abhängig vom jeweiligen Wert muss das zu koagulierende Produkt entweder vollständig koagulieren oder eine Koagulation verhindert werden. Als Serum wird der von den Blutgerinnungsfaktoren befreite und bei der Zentrifugation von geronnenem Blut gebildete Flüssigkeitsanteil genannt. Wenn durch Zugabe von verschiedenen Stoffen das Frischblut an der Blutgerinnung verhindert wird, findet keine Blutgerinnung statt; die Zelle bleibt individuell im Blutplasma, wie der Flüssigteil des Bluts, der noch alle Blutgerinnungsfaktoren beinhaltet, genannt wird.

Abhängig vom Additiv heißt das Blutplasma dann EDTA, Citrat, NaF oder Heparin. Die Retention von Serum oder Blutplasma über dem Kuchen oder den Zellbestandteilen des Bluts führen zu fehlerhaften Messergebnissen bei der Bestimmung von bestimmten Parametern. In diesen FÃ?llen muss daher das Blutplasma oder Serum von den zellulÃ?ren Komponenten abtrennt werden.

Die darin enthaltenen Gele liegen in der Dichtigkeit zwischen den Zellbestandteilen und dem Blutserum. Beim Zentrifugieren bildet sie eine absolute Dichtschicht über den Körper. Wenn das Serum oder das Blutplasma eingefroren werden muss, kann dies in der Gelmonovette geschehen. Achten Sie darauf, dass das Gele erst nach der Zentrifugierung wirksam wird.

Die Zentrifugation muss daher schnell nach der Koagulation (Serum) oder unmittelbar nach der Entfernung (Plasma) ablaufen. Für die Ermittlung von Laborwerten, für deren Ermittlung die Abtrennung von Serum oder Blutplasma aus den Zellbestandteilen zwingend erforderlich ist, hier einige generelle Hinweise, die den für einige Werte geschilderten Zusammenhang des preanalytischen Aufwands klären sollen.

Blutkultur, Serumvollblut, Citratblut, Heparinblut, EDTA und andere. Zur Vermeidung von Verwechslungen muss beim Einsenden von EDTA- und/oder Citratplasma auch auf dem Probengefäss notiert werden, um welches Blutplasma es sich hierbei handelt. 2. Wenn wenig Rohmaterial eingeschickt wurde und mehrere Kenngrößen abgefragt werden, kann eine Analysepriorität z. B. durch Numerierung der Kenngrößen festgelegt werden.

Wenn humangenetische Tests erforderlich sind (z.B. Faktor-V-Mutation Leid, Pharmakogenese oder Screening im ersten Trimester ), sind die Anforderungen des GenDG (in der Fassung vom 01.02.2010) zu berücksichtigen. Die durch die Nahrungszufuhr beeinflussten Werte müssen - d.h. nach mind. 12 Stunden Nahrungsruhe - eingenommen werden.

Nur bei wenigen Parametern, die einem signifikanten Tagesrhythmus unterworfen sind, ist die Uhrzeit wichtig. Sollen unter Lichteinfluss abklingende Größen abgefragt werden (Tab. 2), sollte der Verkehr vor Lichteinwirkung geschützt werden, z.B. in Aluminiumfolie verpackt. Das Serum wird nur aus dem Gesamtblut hergestellt, das durch das Punktieren des Körpers während des Koagulationsprozesses und der anschließenden Zentrifugation gewonnen wird.

Als stabilste Kennwerte gelten in der Regel Proteine, die keine enzymatische Funktion haben, wie z.B. Immunglobuline (als Gesamt-IgG oder spezifisches in der serologischen Forschung, IgE usw.) oder Albumine. Gleiches trifft auf viele Ione und Rückstände von anorganischen Carbonsäuren zu: diese sind in den roten Blutkörperchen und außen im Serum oder Plasmabereich in etwa gleicher Menge zu.

Weitere Größen, wie z. B. die Konzentration von Potassium oder Phospat, sind in der Regel in Serum signifikant erhöht und werden im Serum durch Hämolysen aufgrund von Sauerstoffmangel nicht korrekt bestimmt. Zur Bestimmung zuverlässiger Messwerte genügt es, das Serum von den Küvetten zu separieren, indem man es in ein Neutralröhrchen überführt oder eine Gel-Monovette verwendet.

Im Falle von Hormonen und Hormonen ist die Beständigkeit im Blutplasma oder Serum in hohem Maße von der Körperfunktion abhängt. In-vivo enthält das Blutplasma daher Fermente, die das Insulin schnell abbaut. Wenn die erforderlichen Kenngrößen wie Insulin durch nicht kalziumabhängige Fermente zersetzt werden, muss das Serum unmittelbar nach der Koagulation zentrifugiert, vom Kuchen abgetrennt und tiefgekühlt werden.

Die hier für Serumgel-Monovetten beschriebenen Verfahren gelten auch für EDTA- oder Li-Heparin-Gel-Monovetten. 2. Idealerweise sollten die Serumgel-Monovetten die ersten 15 min nach der Blutabnahme aufrecht aufbewahrt werden, da sonst eine sogenannte "Wurstbildung" entsteht, die die Bildung der Gellage während der Schleuderung verhindert - insbesondere bei steifen Kreisel.

Serumgel-Monovetten für 10 min bei 2500 Gramm zentrifugieren. Die Gel-Schicht sollte nach der Zentrifugierung über dem gesamten Kuchen aufliegen und es sollte keine Verbindungen zwischen Kuchen und Serum mehr geben. Bei Zweifeln, ob die Gel-Schicht den Blutspiegel vom Serum löst, gießen Sie das Serum nach der Zentrifugierung in ein neutrales Röhrchen.

Zahlreiche Kenngrößen wie ACTH oder PTH werden durch kalziumabhängige Enzyme abbaut. EDTA Komplexe Calcium und entfernt es so aus den Genen, wodurch der Abbauprozess vieler sensibler Kenngrößen im EDTA-Blut reduziert wird, was Ihnen einen gewissen Zeitspielraum gegenüber dem Serum gibt. Zur Unterbrechung der Enzym-Aktivität wird das Blutplasma dann zentrifugiert und erstarrt.

Dies würde alle Fermente aus dem Körper der Patienten freisetzen und könnte dadurch die Messung beeinträchtigen oder den Wert verschlechtern. Die im Testprogramm als Werkstoff nur EDTA-Plasma angegebenen Werte sind in der Regel sehr sensibel und müssen in einer EDTA Gel-Monovette entfernt werden und können bei Einsatz einer EDTA Gel-Monovette in der Entfernungsmonovette einfrieren.

Andernfalls muss das Blutplasma zunächst in ein Neutralrohr geleitet werden. Wenn in den Test-Reagenzien zweiwertige und von EDTA komplexierte Cationen eingesetzt werden, ist auch keine Messung aus EFTAPlasma möglich. Beachten Sie dazu den Abschnitt 1.6.1 Hinweis zur Erlangung von Citrat oder Edelgasplasma. Lesen Sie dazu den Abschnitt 1.6.2 Tiefkühltransport von Plasmaserum und anderen Stoffen.

Das gebräuchlichste Einsatzgebiet für EDTA-Blut ist die Auswertung von Blutzellen. Das EDTA-Blut wird für das konventionelle Blutentnahme (mechanisch/mikroskopisch) und die weitere durchflusszytometrische Untersuchung von Leukozyten wie die Ermittlung von CD4+-T Hilfszellen bei HIV-Infektionen eingesetzt. Da die Zellstabilität in dieser Umwelt eingeschränkt ist, sollte EDTA-Blut, das über 24 Stunden alt ist, nicht mehr zur Bewertung von Krebszellen verwendet werden.

EDTA-Blut ist auch für die Blutgruppebestimmung und den Test von Hb-Varianten (z.B. HbA1c oder Hb-Elektrophorese) erforderlich. Zur Ermittlung der Blutgruppen muss eine gesonderte 7,5 mm EDTA-Monovette mit Nachname, Vorname und Geburtstag eingeschickt werden. Dies ist leicht und unbedenklich aus den im EDTA-Blut enthaltenen weißen Blutkörperchen zu erwirken.

Im EDTA-Blut bei RK ist die Genom-DNA für mehrere Tage intakt. Wenn genetische Tests erforderlich sind, sollte EDTA-Blut nicht zentrifugiert werden. Für den Virusnachweis im EDTA-Blut sollte eine separate Homöopathie eingesetzt werden, die nicht für andere Zwecke bestimmt ist. Wird EDTA-Blut benötigt, gibt es außer der Einhaltung des Zeitrahmens nichts anderes zu beachten.

Durch das Einfrieren werden die Batterien vernichtet und es ist nicht möglich, die obigen Werte zu bestimmen! Grundsätzlich trifft für Citratplasma das selbe zu wie für Edtaplasma, wird aber meist nur für Koagulationsparameter eingesetzt, da Blutplasma 9+1 mit der Citrat-Lösung aufgelöst wird und der pH-Wert etwas geringer ist.

Mit teilweiser Füllung werden alle Kenngrößen krank (siehe Abb. 5). Die übrigen Koagulationsparameter müssen aus Zitratplasma ermittelt werden, das unmittelbar nach der Entnahme zentrifugiert, von den Küvetten abgetrennt und tiefgekühlt wurde. Bei gleichzeitiger Anforderung von Koagulationsparametern müssen weitere Citrat-Monovetten eingeschickt werden. Sämtliche im Prüfprogramm als Werkstoff angegebenen Werte sind sehr sensibel und müssen....

Unmittelbar nach der Abnahmezentrifugation. Weitere Einzelheiten finden Sie in den Kapiteln 1.6.1 und 1.6.2 Da das Zitrat als Natriumcitrat zugegeben wird, ist eine Bestimmung von Natrium hier nicht möglich. Dilution 9+1 beeinträchtigt auch das Verfahren für EDTA- oder Li-Heparin-Gel-Monovetten, s. Kapitel 1.2.1 Die aus Zitrat oder EDTA-Plasma ermittelten Kenngrößen sind in der Regel sehr sensibel.

Nach Abschluss der Zentrifugierung muss das Blutplasma von den Küvetten abtrennt werden. Weil die Blutkörperchen im Unterschied zu koaguliertem Blut nicht durch Gerinnung geronnen werden, kann das Blutplasma nicht in einen neutralen Schlauch gekippt werden - es muss sorgfältig pipettiert werden. Unbeabsichtigt er Transfer von Küvetten oder Blutplättchen aus dem Blutgefäß in das Neutralrohr stört die Messungen der zu prüfenden Geräte.

Daher wird unbedingt angeraten, wenigstens einen mm der Plasma-Säule auf den Näpfchen zu lassen. Dadurch wird ein Aufrühren der Küvetten und Blutplättchen beim Ansaugen und Eindringen in den Neutralschlauch vermieden (siehe Abb. 6). Der Neutralschlauch muss unmittelbar nach der Separation aus den Küvetten in den Gefrierschrank gelegt werden, damit er möglichst rasch auf -20°C abkühlen kann.

Eine weitere Methode zur Verhinderung von Enzymen ist das Enzym Gift Natriumfluorid (NaF). Dadurch wird der Metabolismus zum Stillstand kommen und die Konzentrationen verschiedener Stoffe wie Glukose oder Metabolite wie Laktat oder Brenztraubensäure nicht weiter beeinflusst. Wird Glukose aus Serum bestimmt, das über dem Kuchen liegt oder bis er gerinnt, sind die Messwerte nicht korrekt tief, da der Blutzuckergehalt im Vollblut um 90%/24 Stunden sinkt.

Damit entfällt die Glukosebestimmung aus dem Blut oder Serum. Weil NaF die Glykolyse nicht von Beginn an inhibiert, wird generell empfohlen1) 2) Glukose nur aus NaF- und Citrat-haltigem Blutplasma zu ermitteln. Das GlucoEXACT Monovette beinhaltet NaF und Zitrate. Diese Zugabe verhindert den anfänglichen Rückgang des Glukosespiegels, bis der volle NaF-Effekt auftritt ("nach ca. 30 min").

Der Glukosespiegel in der GlucoEXACT -Monovette ist bis zu 10% größer als in der reinrassigen NaF-Monovette. Da die GlucoEXACT Monovette das Zitrat in 400 µl Flüssigkeit beinhaltet, muss es vollständig befüllt werden - genau wie die Monovette aus grünem Zitronensäure. Aufgrund dieser Verwässerung muss der primäre Glukosespiegel mit dem 1,16fachen des Wertes vervielfacht werden.

Eine Multiplikation des Glukosewertes auf dem Ergebnis ist nicht mehr notwendig. Der Deckel der GlucoEXACT monovette ist lichtgrau. Es wird zur Untersuchung der Zellfunktion von Blutkörperchen und zur Ermittlung der Osmosehemmung von Blutkörperchen sowie zur Chromosomenanalyse eingesetzt. Aufgrund der pH-Wert Lagerung sollten nur handelsübliche Röhrchen verwendet werden. Das Zentrifugieren der Probe ist nicht zulässig.

Die PCR-Diagnostik ist aus dem heparinisierten Vollblut nicht möglich.

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