Rezepte Diabetes Mellitus Typ 2

Kochrezepte Diabetes mellitus Typ 2

9 Diabetes Typ 1. 10 Diabetes Typ 2. Diabetes mellitus ist eine der häufigsten Krankheiten unserer Zeit. Zuckerkrankheit Typ-2-Diabetes: verschreibungspflichtige Übung. 60 kohlenhydratarme und weizenfreie Rezepte von Tanja Braune.

Fundiertes Lehr- und Lernbuch für Kinder mit Diabetes mellitus erhältlich. Typ-2-Diabetes mellitus wurde früher als altersbedingter Zuckerkrankheit eingestuft. 65-60 Rezepte - leckeres Essen für Typ-2-Diabetes.

Stumme Gefährdung von Diabetes Typ 2

Mehr als 7 Mio. Menschen in Deutschland leben an Diabetes mellitus, dem so genanntem Diabetes, und die Zahl nimmt von Jahr zu Jahr zu. Rund 90 prozentige Anteil der Zuckerkranken an Typ-2-Diabetes ist zu einer weit verbreiteten Erkrankung geworden. Gefährlich an dieser Erkrankung ist, dass sie oft lange Zeit unbeachtet bleiben kann.

Anlass genug, sich zu überlegen, was Typ-2-Diabetes tatsächlich ist. Wie hoch ist das Krankheitsrisiko und wie kann man erkennen, ob man darunter leidet? Bei Diabetikern kommt es zu einer Blutzuckerüberproduktion, die auf lange Sicht das gesamte Herz-Kreislauf-System schädigen kann. Am gefährlichsten ist, dass Diabetes keine von außen erkennbaren Beschwerden und keine Schmerzen hervorruft!

Diabetes-Erkrankungen werden daher in der Regel durch Zufall im Rahmen von Kontroll- und Routinekontrollen erkannt. Deshalb ist es besonders wichtig, sich über das Gefährdungspotential und die stumme Gefährdung durch Typ-2-Diabetes zu informieren: Warum bekommst du das? Wie kann man mit Diabetikern umgehen? Der Typ-2-Diabetes, was ist das? "Der Begriff "Diabetes mellitus" ist der Oberbegriff für eine Reihe von Stoffwechselkrankheiten, zu denen auch der Typ-2-Diabetes gehört.

Diabetes mellitus bedeutet übersetzt " honigsüße Flut ". Darin wird das Hauptmerkmal von Diabetes beschrieben: die Hyperglykämie des Eigenblutes. Allerdings weisen Menschen mit Diabetes einen permanent hohen Blutzuckerspiegel auf, was für den Organismus schädlich ist. Der Typ-2-Diabetes ist in Deutschland bedauerlicherweise zu einer weit verbreiteten Krankheit geworden. Aber was ist der Unterscheid zwischen Typ-1- und Typ-2-Diabetes?

Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunkrankheit, durch die der Organismus sich selbst attackiert. Bei Typ-2-Diabetes akkumuliert sich zudem Blutzucker in den Gefäßen, der nicht mehr abbauwürdig ist. Typ-1-Diabetes ist zwar nicht therapierbar, aber mit einem gesundheitsfördernden Lebensstil kann man dem Typ-2-Diabetes vorbeugen.

Bei Typ-1-Diabetes sind Insulin-Injektionen jedoch oft schon von Anfang an Ihr unverzichtbarer Wegbegleiter. Geht man davon aus, dass Diabetes Typ 2 nur im hohen Lebensalter oder nur bei Übergewichtigen vorkommen kann, so ist man einem weitreichenden Missverständnis unterworfen. Kennzeichnungen für Diabetes Typ 2 wie "Erwachsenendiabetes" oder "Zucker im hohen Lebensalter" werden heute als veraltet angesehen.

In der Anfangsphase können Sie Diabetes Typ 2 durch eine Änderung Ihres Lebensstils noch regeln. Daher wird Diabetes Typ 2 als "heilbar" eingestuft, wenn Sie oder Ihre Ärztin oder Ihr Ärztin ihn frühzeitig erkennen. Sollten Sie wirklich an Diabetes erkrankt sein, kann dies bereits im Rahmen der Untersuchung erkannt werden. Typ-2-Diabetes ist besonders gefährdet, wenn bei Ihnen die Diagnose nicht zeitnah gestellt wird.

Im Allgemeinen sind Zuckerkranke einem zwei- bis viermal höheren Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte konfrontiert. Wurde bei Ihnen frühzeitig ein Typ-2-Diabetes diagnostiziert, kann ein gesundheitsfördernder Verhaltenskodex Ihrerseits schwere Folgeschäden vermeiden. In sogenannten Diabetes-Trainings können Sie sich über angeborene Verfahren zur Senkung des Blutzuckerspiegels erkundigen.

Es gibt neben blutzuckersenkenden Präparaten wie dem Standard-Medikament "Metformin" auch unterschiedliche Arten der Insulinbehandlung, die Sie bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Ärztin oder Ihrem Ärztin erfragen können. Eine falsche Verabreichung kann rasch zu einer lebensbedrohlichen Hypoglykämie führen, die im Extremfall zu Bewusstseinsverlust und Anfällen führen kann.

Bei Typ-2-Diabetes ist das Thema Diabetes ein Tabuthema? Als Zuckerkranker muss man nicht ganz auf die Verwendung von Kristallzucker achten. Natürlich, wenn Sie an Diabetes erkrankt sind, müssen Sie besonderes Augenmerk auf Ihre alltägliche Kalorienaufnahme legen. Von mehr als 30 bis 50 g pro Tag wird abgeraten und vor allem versteckter Staubzucker wie in Konfitüre, Weißbrot oder Saft sollte man aufpassen.

Besonders zuckerhaltige Getränke sind für Zuckerkranke besonders schädlich, da Blutzucker aus flüssigen Lebensmitteln rasch in den Kreislauf eindringen und zu einem Zuckerangriff neigen kann. Im Zusammenspiel mit Nahrungsfasern erreicht der Blutzucker jedoch viel seltener das eigene Gehirn. HIER können Sie sich als Zuckerkranker über passende, zuckerreduzierte Rezepte erkundigen.

Der Typ-2-Diabetes ist zu einer weit verbreiteten Erkrankung geworden, so dass das Risiko von Diabetes von niemandem zu unterschätzen ist.

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