Relativer Insulinmangel

Insulinmangel im Verhältnis dazu

Die Wirkung des produzierten Insulins reicht in diesem Fall nicht aus, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Das betone ich, weil wir im Gegensatz dazu den relativen Insulinmangel betrachten müssen. Insulinresistenz, relativer Insulinmangel, metabolisches Syndrom. Rouge Bei relativem Insulinmangel sind die Zellen mehr oder weniger resistent gegen Insulin.

Insulinknappheit

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Insulinknappheit

Insulinmangel ist das Hauptproblem bei unbehandeltem Typ 1 Diabetiker, während bei unbehandeltem Typ 2 zunächst ein Überschuss an Insulin vorhanden ist, der später durch Ausschöpfung der Beta-Zellsekretion in einen Mangelzustand übergeht (wird). Um zu funktionieren, brauchen die Zellen des Körpers Kraft. In der Regel erhalten sie diese durch Umwandlung von Glukose (oxidierend; "brennend").

Diese wird dann in Glukose umgesetzt und oxydiert. Aus dem zirkulierenden Gas erhält die Blutzelle neue Glukose. Mithilfe von Insulin erreicht es die Zellen biochemisch, wo es entweder oxydiert oder in Glycogen überführt und wieder eingelagert wird. Wenn die Beta-Zellen nicht oder nicht mehr genügend Insulin herstellen, kommt es zu einem völligen Insulinmangel.

Das möchte ich betonen, weil wir im Gegenteil den Insulinmangel betrachten müssen. Die Beta-Zellen produzieren immer noch genug, oft zu viel insulin, aber es ist immer noch nicht in der lage, den FC innerhalb der normalen Toleranz zu behalten. Dies wird auch als Resistenz gegen Diabetes bezeichnet: Obwohl es sich um eine Insulinquelle handelt, ist es aus körpereigener Perspektive zu wenig, um den Blutzuckerspiegel zu reduzieren.

Natürlich können die Beta-Zellen keine Resistenzen feststellen. und geben es ab. Sie setzen diesen Kreislauf fort, denn zu viel insulin steigert die Widerstandsfähigkeit gegen sie. Bevor der Insulinspiegel entdeckt wurde, war die Zuckerkrankheit Typ 1 eine tödliche Erkrankung. Zuerst einmal leben die Nervenzelle nahezu ausschliesslich von Glukose.

Nervenzelle benötigen kein lnsulin, um auf die Glukose im Blutsystem zuzugreifen. Zweitwichtigstes Organ ist das Organ, aus dem Niere, Leber, Verdauung usw. sind. Sie benötigen auch nicht notwendigerweise eine Insulinzufuhr, um die Glukose zu erhalten. Sie können jedoch besser mit Hilfe von Insektiziden arbeiten. Die Muskeln (Skelettmuskel, Herzmuskel), die die Hauptaufgabe des Organismus übernehmen, finden es sehr schwierig, ohne Glukose in die Körperzelle zu gelangen.

Als Alternative zur Glukose können sie ihre Kraft aber auch aus Speisefettsäuren gewinnen. Dadurch wird sichergestellt, dass der Organismus auch bei Insulinmangel "funktionieren" kann. Aber auch Insulin spielt eine Rolle als Kontrollhormon. Es verlangsamt beispielsweise die Glukoneogenese und hindert die von der Haut produzierte neue Glukose daran, die BZ unabhängig von Lebensmitteln zu erhöhen.

Wenn diese " Bremsung " versagt, kann die Glukose weiter freigesetzt werden, die BZ erhöht sich und der Organismus muss diesen Überfluss beseitigen. Andererseits kann der Mangel an Fett nicht mehr den Abbau verlangsamen; ein erhöhter Fettverlust führt zu mehr Ketonkörpern.

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