Prophylaxen bei Diabetes Mellitus

Vorbeugung gegen Diabetes mellitus

Der hohe Blutzuckerspiegel macht Diabetiker anfällig für Parodontitis. Regelmäßige Prophylaxe kann Entzündungen vorbeugen. um sich auf eine umfassende Dekubitusprophylaxe zu konzentrieren. Der Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die mit einem Anstieg des Blutzuckerspiegels einhergeht. Was ist bei der Behandlung von Diabetes mellitus zu beachten?

Vorbeugung für Diabetes - Wie kann man Parodontitis vorbeugen?

Der hohe Blutzuckerspiegel macht Diabetes empfindlich gegen Parodontose. Vorbeugung kann eine Entzündung verhindern. Das Zusammenspiel zwischen den häufigen Erkrankungen Parodontose und Diabetes ist naturwissenschaftlich belegt. Eine Entzündung im Mundbereich führt zu einer Erhöhung der Insulin-Resistenz der Zellen. Folgekrankheiten des Diabetes - wie Herzinfarkte und Schlaganfälle - können ebenfalls durch Parodontose verschlimmert werden.

Insbesondere für Diabetes- und Bluthochdruckpatienten besteht die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Das Risiko, einen Herzanfall oder Schlag zu bekommen, ist signifikant höher. Die Vorbeugung für Diabetes ist deshalb besonders bedeutsam, weil regelmäßiges, professionelles Zähneputzen und konsistente häusliche Versorgung die Zahngesundheit wieder ins Gleichgewicht bringen können. Auf diese Weise können Zuckerkranke entzündliche Erkrankungen im Mundbereich und damit weitere Folgekrankheiten des Diabetes verhindern und weitere gesundheitliche Gefahren ausgleichen.

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Die aktuellen Daten zu Diabetes mellitus

schwere Netzhautveränderungen, chronische Niereninsuffizienz, chronische Herzerkrankungen, Typ-1-Diabetes erfordern eine direkte therapeutische Insulin-Therapie. Grundlage jeder Typ-2-Diabetes-Behandlung sind nichtmedikamentöse Massnahmen wie regelmässige körperliche Betätigung und eine geringfügige Ernährungsumstellung. Ein Anstieg einer gesünderen Beweglichkeit kann im Widerspruch zu jeder Diät mit einem Anstieg der Lebens- und Gesundheitsqualität einhergehen.

Deshalb ist auch im hohen Lebensalter eine wichtige Therapiemöglichkeit. Selbst kleinste Bewegungszuwächse, wie z.B. kleine, aber regelmässige Wanderungen mit dem Walker, entfalten bereits ihre volle Wirksamkeit. Folgende Hinweise sind bei der Behandlung von Diabetikern mit starkem Übergewicht zu beachten: Gemäß der Empfehlungen der Deutschen Ernährungsgesellschaft ist eine ausgeglichene Diät von Bedeutung, d.h. eine moderate Fettaufnahme (25-35 Prozent Fett) und eine stärke- und faserreiche Ernährung: 45-60 Prozent Kohlehydrate, 10-20 Prozent Proteine.

Nützlich sind auch eine ausführliche Beratung und ein umfassendes Diabetes-Training für die Erkrankten und gegebenenfalls den Ehepartner. Weil das Essen im fortgeschrittenen Alter mit der Qualität des Lebens zusammenhängt, sollten die Lebensmittelbeschränkungen für die Erkrankten nicht zu groß sein. Sie sollten sich entsprechend ihrer persönlichen Lebensgewohnheiten ausgewogen und gemischt ernähren und auf die Portionsgröße achten.

Jede physische Übung ist gut und metabolisch relevant. Menschen mit Diabetes mellitus brauchen je nach ihrer persönlichen Einschränkung und Lebenssituation eine bedarfsgerechte Betreuung zu Hause, z.B. durch betreuende Verwandte, einen Ambulanzbetreuung oder einen 24-Stunden-Betreuer. Ein 24-stündiger Helfer kann beispielsweise bei der Blutzuckermessung helfen.

Bei der häuslichen Pflege rund um die Uhr" kann zudem die Leistungsbereitschaft der Betreffenden für mehr Sport und eine gesunde Diät erhöht werden. Pflegekenntnisse Diabetes. Praktische Tipps für die Pflege von älteren Diabetes-Patienten.

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