Operation gegen Diabetes Typ 2

Betrieb gegen Diabetes Typ 2

Generell sind jedoch nur Patienten mit Typ-2-Diabetes geeignet. Daher wird international intensiv diskutiert, ob sich auch Patienten mit Typ-2-Diabetes ohne ausgeprägte Fettleibigkeit einer Operation unterziehen sollten. Bei den meisten Patienten ist nach der Operation keine Insulininjektion erforderlich.

Fettleibigkeitschirurgie: Diabetes mit dem Skalpelle behandeln?

Die Bezeichnung Korpulenzchirurgie umfasst mehrere Interventionsformen, die entweder die Kapazität des Verdauungstraktes verringern, die Nährstoffaufnahme begrenzen oder beide Vorgehensweisen kombinieren. Die Chirurgie der Adipositas kann daher eine Methode zur Reduzierung der extremen Adipositas bei adipösen Menschen sein, für die konventionelle Massnahmen nicht wirksam sind. Schon seit einiger Zeit zeigt sich, dass eine Adipositasoperation nicht nur das Körpergewicht reduziert, sondern auch den Blutzuckerstoffwechsel* verbessern oder gar normalisieren kann - noch vor der Gewichtsabnahme.

Ihre Herstellung und Freigabe kann sich nach einer Operation ändern. Dies galt in einer großen vergleichenden Studie nach 15 Jahren noch für 30 Prozentpunkte der chirurgisch behandelten Patientinnen und Patientinnen, während es bei den nicht chirurgisch behandelten Patientinnen und Patientinnen nur etwas über sechs Prozentpunkte waren. Das heißt, die Wirkung auf die Blutzuckerkontrolle ist bei weitem nicht bei allen Patientinnen und Patienten von Dauer.

Die operierten Patientinnen und Patientinnen zeigten in klinischen Untersuchungen weniger häufig Diabetes-Komplikationen, zum Beispiel in den Bereichen Auge, Niere und Herz-Kreislauf-System. Die Zufriedenheit der Patientinnen und Kunden ist sehr schnell erreicht, der Magen-Darm-Trakt ist völlig intakt. Der Effekt ist vergleichbar mit dem des Magenbandes, und die Patientinnen und Patientinnen fühlen sich auch weniger hungrig aufgrund von Ghrelin-Mangel. Im Gegensatz dazu führen röhrenförmige Magenoperationen, Magenbypass und die Ablenkung der Bauchspeicheldrüse dazu, dass die Pfund mehr fallen, aber sie sind technologisch komplexer und haben besondere Nachwirkungen.

Viele fettleibige Menschen mit Typ-2-Diabetes sind von diesen chirurgischen Methoden verlockt. Wer zum Beispiel dauerhaft von einer Operation profitiert, ist noch nicht absehbar - denn einige Patienten, die sich einer Operation unterzogen haben, steigen nach einiger Zeit wieder an und auch ihr Zuckerspiegel verschlechtert sich wieder. Darüber hinaus sind die Maßnahmen zum Teil sehr kostspielig und mit Gefahren verbunden.

Hierzu gehören zum einen die übliche Anästhesie und chirurgische Risiken wie z. B. wundheilende Störungen, Entzündungen oder die Entstehung von Gerinnseln in den Venen oder der Zunge. Typische Symptome sind Brechreiz, Emesis und Magen-Darm-Erkrankungen, vor allem bei Patientinnen und Patientinnen mit Magenbypass und pankreatischer Ablenkung können Ernährungsmängel auftreten, die durch Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen sind. Der Patient sollte auch wissen, dass eine Operation nicht die einzige Option ist.

Jeder, der sich einer adipösen Operation aussetzen möchte, muss daher umfangreich darauf eingestellt und danach intensiv betreut und betreut werden. Wem ist eine solche Operation überhaupt möglich? Die erste Voraussetzung für eine Operation ist ein Körpermassenindex (BMI) von mind. 40, bzw. zwischen 35 und 40, wenn Diabetes, hoher Blutdruck oder andere fettleibige Krankheiten zur gleichen Zeit auftauchen.

Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Patientinnen und Patientinnen vor einer Operation vergeblich versuchten, ihr Körpergewicht auf herkömmliche Art und Weise zurÃ? Zudem müssen die Patientinnen und Patientinnen nach der Operation glaubwürdig sicherstellen, dass sie ihre Essgewohnheiten und sportliche Betätigung entsprechend anpasst. Vor diesem Hintergrund wird die Adipositaschirurgie bei schwer übergewichtigen Diabetikern daher zunächst eine Seltenheit sein.

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