Offenes Bein Diabetes

Diabetes am offenen Bein

Diagnose- und Therapiekonzept für den Ulcus cruris (offenes Bein). Starrköpfige, schlecht heilende Geschwüre - allgemein als "offene Beine" bezeichnet - können viele Ursachen haben. Daraus kann sich nach Jahrzehnten ein offenes Bein (Ulcus cruris) entwickeln. Erkrankungen wie Arterienverschlüsse, Diabetes oder Nervenstörungen.

Offene Beine (Ulcus cruris) - Ursache und Therapie

Offene Beine sind Verletzungen am Unterschenkel, die schlecht oder gar nicht heilen. Der Geschwürwulst basiert oft auf mehreren Krankheiten, die bei der Abklärung und Diagnostik unterschieden werden. Nicht behandelte Kreislauferkrankungen sind nahezu immer die Folge von geöffneten Schenkeln. Diabetes fördert auch die Entwicklung von Geschwüren. ¿Wie entwickelt sich ein offenes Bein?

Chronisch auftretende, offen stehende Beinwunden entstehen über einen längeren Zeitabschnitt und in der Regel als Ergebnis mehrerer Grundkrankheiten. Dies kann zu schlecht heilenden und sehr schmerzhaften Verletzungen führen, insbesondere im Unterschenkelbereich und im Obersprung. Ulcus cruris veneosum hat in den meisten FÃ?llen einen groÃ?en Anteil und kann auch die HÃ?lften komplett bedecken.

Dabei sind die Verletzungen sehr stark und dringen in mehrere Schichten der Hautschicht ein. Charakteristisch für die Verwundung sind Schwellung, Spannung, Juckreiz und Feuchtigkeit ("Mazeration"), die die umschließende Schale weicher macht. Abschließend sterbt die Schale ab und eine minimale, kaum wahrnehmbare Schädigung führt zu einer offenen, nässenden Schamlippenwunde. In der offenen Schamgegend ist es sehr weh. Krankheitserreger, die sich in der Verwundung und ihrer Umwelt absetzen, führen zu unangenehmen Gerüchen.

Aufgrund der Beschwerden nimmt der Patient eine entlastende Haltung ein. Die Beine bewegen sich kaum. Der Wundheilung sollte eine schnelle Heilung folgen und zusätzliche Entzündungen verhindert werden. Dazu muss die gewundene Stelle regelmässig gesäubert und mit einem luftdurchlässigen Verband versehen werden. Die regelmäßigen ärztlichen Untersuchungen und Massnahmen zur Verhinderung eines Wiederauftretens sollten nach der akuten Phase fortgesetzt werden, damit das geöffnete Bein nicht wieder auftaucht.

Bei einem Ulcus cruris beträgt die Behandlungsdauer mehrere Monate. Für viele Patientinnen und Patientinnen ist der Druck auf die Kompression der Schamlippen sehr stark. Denn die Verletzungen verbrennen und verletzen, schlafen ist oft undenkbar und auch die alltägliche Körperpflege wird zum Kraftpaket. Bewegt sich der Patient dann aufgrund der Beschwerden nur geringfügig und erscheint nicht mehr, kann eine Steifigkeit des Sprunggelenkes die Konsequenz sein.

Die effektive Wundversorgung von Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen beruht auf den nachfolgenden Grundprinzipien: Stufe 1 der Offenbeinbehandlung: Wundreinigung und Wundversorgung. Durch die chronische venöse Insuffizienz im Bein ist die offene Beinwunde in der Regel von gehärtetem und zu entfernendem bindegewebigen Gewebe umringt. Spezialvliese schwellen in der Feuchtwunde an und absorbieren Wundexsudat.

Für Bakterien entzündete Verletzungen werden zur Desinfektion der Haut Wundauflagen mit silbernen Partikeln verwendet. Zur Unterstützung des Wachstums des Bewegungsapparates werden Plattenkompressen (Hydrokolloid- und Hydropolymer-Kompressen) eingesetzt, die die Bildung von Bindegewebe stimulieren und die Hautfeuchtigkeit erhalten. Behandlung der Grunderkrankung: Im Falle eines Ulcus cruris venosum heißt das, dass die Venenerkrankung behandelt werden muss.

Neben der Schmerzbehandlung und der Druckmassage für ein offenes Bein kommt der Wundversorgung eine große Bedeutung zu und sollte von einem Facharzt oder geschultem Pflegepersonal vorgenommen werden. Unter keinen Umständen sollten Sie sich bemühen, die Verletzung selbst mit Wundsalben und Verbandszeug zu behandel. Geöffnete Stellen müssen gesäubert, totes Tuch entnommen werden. Spezialverbände stellen sicher, dass die Haut nicht trocknet und begünstigen den Abheilungsprozess.

Im dritten Schritt der wundheilenden Maßnahmen kontrahiert sich die Haut und aus dem Wundränder entstehen Hautschuppen, um die gewundene Stelle zu verschließen. Weil die Wundheilungsphasen 1 und 2 bei der chronischen Schwäche der Beinvenen schwer beeinträchtigt sind, gelangen die meisten geöffneten Schenkel in der Regel nicht ohne begleitende Wundversorgung in die dritte Ausbaustufe.

Selbst in dieser Endphase muss noch eine ausgewogene Menge an Feuchte in der Schamlippe vorhanden sein und der Verband darf nicht auf der empfindlichen jugendlichen Schamhaut haften. Zur Verkürzung dieser Zeit kann eine bestens granulierte Schusswunde auch während einer OP (evtl. in Lokalanästhesie) mit der körpereigenen dünnen Schale abgedeckt werden.

Dafür gibt es mehrere chirurgische Techniken, bei denen entweder kleine Hautstellen transplantiert werden oder bei Bedarf feine Hautlappen als Netze auf die Haut auftragen. Bereits in der akuten Phase eines Ulcus cruris wird durch die kombinierte Wund- und Drucktherapie eine Entlastung erreicht und der Heilungsverlauf gefördert. Mit einem geöffneten Bein gibt es Unterstützung.

Nach der Wundheilung wird die so genannte Rückfallprophylaxe eingesetzt, um den Therapieerfolg aufrechtzuerhalten. S3 Leitlinie der Dt. Phlebologischen Fachgesellschaft für die Diagnose und Behandlung von Ulcus cruris venosum, Peking, Deutschland, USA, Deutschland, USA, Deutschland, USA. 3 Weiters: VIII. Stufe III°.

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