Obst Essen bei Diabetes

Fruchtnahrung für Diabetes

Die Society for Nutrition rät, insgesamt fünf Portionen pro Tag zu verzehren. Sprung zu Was bewirkt das Essen von Obst und Gemüse für meine Gesundheit? Bedeutet das nicht, dass du keine Melonen essen darfst. Ihr könnt jede Frucht essen, die ihr wollt. Obst essen heißt für viele Menschen, sich gesund zu ernähren.

Können zu viele Früchte gesundheitsschädlich sein?

Zuviel Obst kann für Menschen mit Diabetes gesundheitsschädlich sein, so die Berufsgenossenschaft der Diabetologen in Nordrhein-Westfalen (BdSN). Dafür ist die in den Früchten vorhandene Fruktose zuständig, die den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Frucht geniesst einen hohen Bekanntheitsgrad - kalorienreduziert und vitaminreich. Obst enthält auch viel Fruktose. Letztere ist für Menschen mit Diabetes von besonderem Belang.

Außerdem wird die Fruktose nicht gesättigt. So kann ein permanent steigender Fruktosekonsum das Gewicht begünstigen und den Weg für Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes bereiten, hebt das BdSN hervor. Fachleute raten zu fünf Mahlzeiten Obst und Gemüsen pro Tag. Aber wie sollte man die Tagesdosis an Vitaminen auf Obst und Gemüsesorten aufteilen? Dr. Riedel vom BdSN rät: "Jeder - ob Diabetiker oder nicht - sollte jeden Tag Obst und Gemüsesorten mit dem Fokus auf Obst und Gemüsesorten zu sich nehmen.

Ein paar frische Früchte entspricht etwa 30 g Fruktose. Aus dieser täglichen Fruchtmenge - wie zum Beispiel einem Obst - kann der Bedarf an Vitaminen gedeckt werden. Marmelade und Trockenfrüchte haben einen hohen Fruktosehaltigkeitsgehalt. Dabei können bereits 100 g bis zu 30 g Fruktose beinhalten. Perlen, äpfel, weintrauben und früchte haben einen durchschnittlichen gehalt von etwa 4 bis 7 g süße pro 100 g.

Citrusfrüchte hingegen sind verhältnismäßig fruktosearm und können sicher konsumiert werden.

Die Erdbeere unterstützt Zuckerkranke bei der diätetischen Versorgung

Zuckerkranke müssen eine strenge Diät einhalten und jeden Tag nachsehen, welche Lebensmittel sie essen und welche Folgen sie auf den Gesamtzuckerspiegel und den Organismus im Allgemeinen haben. Durch diese Stoffwechselerkrankung sollte sich ein Zuckerkranker, der kein oder nur sehr wenig insulinhaltiges (Typ 1) oder sehr wenig insulinhaltiges (Typ 2) produziert, nicht nur ausgewogen und gesundheitsfördernd ernähren, um sein Zuckerniveau auf einem konstanten Niveau zu halten, sondern auch um ein übermäßiges Gewicht zu vermeidet werden.

Aufgrund des Insulinmangels kann der konsumierte Kristallzucker nicht auf eine Zelle oder ein Organ aufgeteilt und in Strom umgesetzt werden, sondern wird unmittelbar über den Harn abgegeben. Als Diabetes-Patient muss man aber nicht auf alles gänzlich verzichtet werden, vor allem nicht in der Erdbeer-Hochsaison von May bis September. Weil die Süßfrüchte aufgrund ihrer hervorragenden Produkteigenschaften viele Trümpfe haben, von denen vor allem Zuckerkranke in den Genuss dieser Produkte kommen können.

Gerade die Subgruppe der Anthocyanine kann aufgrund ihrer Schutzwirkung den Transport von Zucker ins Blutsystem behindern und so den Zuckerspiegel stabil auf einem konstanten Niveau gehalten werden. Die Erdbeere ist zwar an diesen Sekundärschutzstoffen angereichert, aber auch Ãpfel, Weintrauben u.Ã? Dies ist ein guter Anlass für Diabetiker, während der Jahreszeit oft die Erdbeere zu konsumieren, um den Glukosespiegel unmittelbar nach einer Essensausgabe zu regeln.

Gesundheit.com, "Äpfel und Erdäpfel für erhöhten Blutzucker", online abrufbar, ab 19.06.2013. Grau, Nathan, "Phenolische Verbindungen können den Glukosetransport regulieren: Studie", online abrufbar, ab 19.06.2013. Diabetes-Leitfaden, "Starting Summer with Erdbeeren", online abrufbar, ab 19.06.2013. Diabetes, "Nutrition for diabetes", online abrufbar, ab 19. 06.2013.

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