Normwerte Blutzucker Diabetiker

Normen Blutzucker-Diabetiker

Es ist ratsam, gemeinsam mit dem Arzt eine geeignete Therapie für Diabetiker festzulegen. Für den manifesten Diabetes mellitus gelten folgende Blutzuckerwerte:. Der Diabetes mellitus kann verschiedene Anzeichen zeigen. Sie die Aufgabe des Insulins und die verschiedenen Arten von Diabetes mellitus. Der postprandiale Blutzuckerspiegel ist bei vielen Diabetikern unwissentlich zu hoch.

Der Normen und das Business der Furcht

Die meisten Menschen wissen nicht, dass die medizinischen Standards von Zeit zu Zeit geändert werden.

Allerdings würden sie dann möglicherweise unter möglichen unerwünschten Arzneimitteln gelitten haben. Aber auch die Fachausschüsse haben in der Vergangenheit die Grenzwerte für Nüchternblutzucker für die Diabetesdiagnose von 144 mg/dl (1980) auf 126 mg/dl gesenkt. Der deutsche Mediziner und Autor Gunter Frank sprach von 120 mg/dl als höchstem Wert (z.B. in der Schweiz die Norm) und bezeichnete diese Zahl als den Trick der Standardwerte.

Es gibt natürlich keine seriösen und korrekten Untersuchungen, die diese Senkung der Konzentrationsgrenzwerte für die Diabetesdiagnose ärztlich untermauern. Betrachten wir ein kleines Berechnungsbeispiel aus dem Jahr 2012 in den USA, damit wir begreifen, warum die pharmazeutische Industrie so viel dahinter steckt, dass die Blutzuckergrenzwerte stark gesenkt werden:

Basierend auf dem bisherigen Wert von 11,69 Millionen Diabetespatienten führt der "neue" aktuelle Standardwert zu einem Anstieg der Patientenzahl von 1,68 Millionen auf 13,37 Millionen Diabetiker. Entgegen dem, was viele Menschen bedauerlicherweise immer noch denken, sind Arzneimittel für unseren Körper und unsere allgemeine Gesundheit kaum gut.

Nicht zu vergessen die Tatsache, dass Drogen eine so genannte Verbreitungswirkung haben und nie auf eine einzige Blase einwirken. Schlussfolgerung: Wir spielen mit der Furcht der Menschen und gehen zu Recht davon aus, dass ein als kranker Diabetiker den Typ 2 ohne große Fragen und aus reiner Furcht vor eventuellen Spätfolgen einnimmt.

Der Patient kann jedoch mit wertvollen Informationen als Grundlage für seine Entscheidungen versorgt werden: dass der durch die Einnahme eines Medikaments leicht gesunkene Blutzuckerwert durch die möglichen medikamentösen Nebeneffekte mehr als ausgeglichen wird. Es ist besser, die Einnahme von Medikamenten und einen etwas erhöhten Blutzucker (der vor einigen Jahren ohnehin als "normal" galt) zu vermeiden, als die möglichen Nebeneffekte von Medikamenten, die mehr schädigen als den Selbstnutzen.

Tatsache ist, dass nur geringfügige Abweichung von der Regel (leichte Anomalien) oft zu einer Überdiagnose geführt haben. Das heißt, ein etwas erhöhter Blutzuckerspiegel lässt heute eine Typ-2-Diabetes-Diagnose viel schneller zu als noch vor einem Jahr. So ist jeder, der vor 35 Jahren als gesünder Mensch angesehen wurde, heute erkrankt und wird sofort vom Körper behandelt.

Allerdings mit den selben Werten des Blutzuckers und, wie bereits gesagt, natürlich ohne ernsthafte wissenschaftliche Grundlagen!

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