Niedriger Insulinspiegel

Unterer Insulinspiegel

Wodurch kann der Insulinspiegel zu niedrig sein? Der Tumor in der Bauchspeicheldrüse fördert die Hypoglykämie, weil er unkontrolliert Insulin freisetzt. Insulinspiegel, Fettverlust und Muskelaufbau kontrollieren Com/Blog/Den/ Insulin-und-Bodybuilding/" target="_blank" rel= "noopener noreferrer">Insulin hat sowohl gute als auch schlechte Wirkungen, es ist unbedingt notwendig zu wissen, wie man Insulin zum Muskelaufbau verwendet, aber auch die fettbildende Funktion von Insulin zu verhindern. Durch die vielen unterschiedlichen Arten von Kohlenhydraten, die Sie zu sich nehmen, kann Ihre Insulinkontrolle gestärkt oder behindert werden. Kohlehydrate lassen sich in 2 Grundkategorien einteilen: 1) solche mit einem höheren und 2 ) solche mit einem niedrigeren glykämischen Index.

Unter dem glykämischen Wert versteht man die Geschwindigkeit, mit der Kohlehydrate im Kreislauf in Glucose umgerechnet werden. Lebensmittel mit hohem GI kommen rasch in den Verdauungstrakt (also rasch verdaut) und ebenso rasch in den Kreislauf. Da diese Kohlehydrate rasch ins Gehirn eindringen, steigern sie letztlich den Blutzuckerspiegel.

Der Insulinspiegel wird dadurch ebenfalls gesteigert; dies geschieht, damit unser Organismus die Glucose nutzen kann. Lebensmittel mit einem geringeren GI wandern langsam durch das Verdauungstrakt (langsame Aufnahme) in den Blutkreislauf, was zu einem gleichmäßigeren Insulinspiegel führt. Im Allgemeinen haben Einfachzucker, wie Saccharose, einen höheren GI, während die meisten komplizierten Kohlehydrate, wie zum Beispiel Süsskartoffeln, einen geringeren GI haben.

Zum Beispiel sind Obstsorten voll von Fructose, einem einfachen Kohlehydrat, obwohl die meisten Obstsorten einen geringen GI haben. Dies ist ein langwieriger und langwieriger Vorgang, bei dem die Frucht zu den niederen glykämischen Indexen gehört, mit nur wenigen Ausnahmeerscheinungen wie Melone, Banane, Wassermelone. Zum anderen werden die weißen Erdäpfel, auch wenn sie komplizierte Kohlehydrate beinhalten, rasch verdaulich, so dass sie zu hochglykämischen, komplizierten Kohlehydraten werden.

Bevorzugen Sie Speisen mit überwiegend glykämischen Kohlehydraten. Dadurch wird der Insulinspiegel gering gehalten, was dazu beiträgt, den Energiehaushalt während des ganzen Tags zu regulieren und die Fettverbrennung zu fördern. Das Schlimmste ist die Aufnahme von hochglykämischen Kohlehydraten unmittelbar vor dem Aufbautraining. Seit Jahren nehmen Körperbauer Kohlehydrate mit einem höheren GI ein, vorausgesetzt, sie geben Ihnen den nötigen Auftrieb.

Problematisch war, dass es sich dabei um einen raschen Energieanstieg handelte, der ebenso rasch abnahm und die Intensität des Trainings durch den abrupten Energieverlust beeinflusste. Außerdem haben sie Ihre Fettverbrennung beeinträchtigt. Falls Sie vor dem Sport Kohlehydrate zu sich nehmen möchten, sollten Sie 20 bis 40 g Kohlehydrate mit geringem glykämischen Index, etwa 30 min vor dem Sport, zusammen mit 20 g Eiweißpulver zu sich nehmen. 2.

Ein niedriger Insulinspiegel kann auch zu unserer Lebensdauer beizutragen. Im Tierversuch haben Wissenschaftler festgestellt, dass ein niedriger Insulinspiegel die Lebensdauer um 50% erhöht. Selbst wenn sie noch nicht festgestellt haben, wie exakt sie den Alterungsprozeß beeinflußt, wird angenommen, daß das Signal des Insulins der Zelle die Zelle mit der Zeit schädigt.

Ein niedriger Insulinspiegel verringert auch die Verbindung zwischen Insulin und Zelle, was zu gesunden, langlebigeren Körperzellen führen kann. Es gibt jedoch zwei Mal im Verlauf eines Arbeitstages, wenn hochglykämische Nahrungsmittel gut für Sie sein können. Die erste dieser Zeiten ist sofort nach dem Aufstehen ( (und das ist nur gut, wenn man Massen bilden will).

Selbstverständlich nimmt das Muskel- und Leberglykogen (die Art, in der Kohlehydrate im Organismus gelagert werden) ab. Absorption von ca. 20-40 g rasch verdaulichen Kohlenhydraten, kann das Insulin sofort nach dem Stehen erhöhen, den Glykogenhaushalt rasch wieder aufbauen und den Abbau von Muskeln aufhalten. Das liegt nicht nur an der insulinstimulierenden Wirksamkeit, sondern auch an den vielen Antioxidanzien und Pflanzenstoffen.

Fructose ist der wichtigste Grund, warum Früchte einen geringen GI haben, da sie erst nach Erreichen der Leberwurzel verarbeitbar sind. Um dem nächtlichen Muskelaufbau entgegen zu wirken, sollten diese Kohlehydrate immer mit 20-40 Gramm schnell verdaulichem Eiweiß, z.B. Molke, eingenommen werden. Auf der anderen Seite, wenn Ihr Wunsch der maximale Fettabbau ist, können Sie am Morgen völlig ausblenden.

Selbst wenn es wahr ist, dass Sie zu einem katabolischen Status erwachen, brennen Sie immer noch Fette wegen des geringen Glycogenspiegels. Egal ob Sie Muskeln bilden oder Fette abbauen wollen, es gibt eine andere Tageszeit, zu der es Sinn macht, schnell verdauliche Kohlenhydrate einzunehmen: 30 Min. nach dem Lauf.

Während dieser Zeit können Sie 30-80 Gramm Kohlehydrate zusammen mit 40 Gramm Eiweißpulver eingenommen werden. Hochglykämische Kohlehydrate fördern das Insulin, das dazu beiträgt, gerade diese Kohlehydrate sowie Eiweiße und andere Eiweiße (z.B. Kreatin) unmittelbar in die Muskulatur zu befördern. Kohlehydrate sind für eine schnelle Auffüllung des Glykogens, das während des Trainings aufgenommen wurde, von Bedeutung.

Die Aminosäure erhöht das Wachstum der Muskulatur, sorgt aber auch für einen neuen Auftrieb. Das Insulin zeigt den Muskel an, dass er wächst und beugt zugleich dem Verlust von Muskulatur vor. Untersuchungen haben gezeigt, dass bei der Einnahme von hochglykämischen Kohlenhydraten zusammen mit schnell verdaulichem Eiweiß, wie z.B. Molkenprotein, unmittelbar nach dem Sport Ihr Insulinspiegel ansteigt und sogar noch zunimmt.

Manche Untersuchungen deuten darauf hin, dass Molkenprotein den Insulinspiegel so stark steigern kann, wie sonst nur hoch glykämische Kohlehydrate.... Dieses hat viele Menschen dazu gebracht, sich zu wundern, ob sie Molkenprotein zwischen den Essen und vor dem Training nehmen sollten, angesichts der erheblichen Zunahme des Insulins, das es verursacht. Molkeproteine stimulieren das Insulin, vor allem wegen der Menge an Leucin, die sie beinhalten, aber es sieht so aus, als ob der Fettverlust auf lange Zeit nicht beeinflusst wird.

Untersuchungen haben ergeben, dass ein Supplementprogramm aus Molkenprotein, BCAA oder auch nur leucine zum Fettabbau beitragen kann. Dieses Nahrungsergänzungsmittel erhöht offenbar auch die Insulinempfindlichkeit, was dazu beiträgt, die Wirksamkeit zu bestimmen, mit der die Insulin-Rezeptoren Insulin wiedererkennen. Da die Muskulatur mehr Kohlehydrate aufnehmen kann und weil Insulin den Hunger dämpft, kann dies dazu beitragen, dass Sie weniger fressen.

Sie sollten also überrascht sein, dass Molkenprotein das Insulin stimuliert? Wenn Sie jedoch an einem Ort angelangt sind, an dem es schwierig ist, Fette zu zersetzen, besonders bei einigen störrischen Pads, können Sie erwägen, Casein - besonders micellares Casein - einzunehmen, eine Milchproteinart, die den Insulinspiegel nicht so sehr wie Molkenprotein anhebt.

Das ist eine gute Möglichkeit vor dem Sport oder zu jeder Zeit des Tages, wenn Sie gewöhnlich einen Molke-Shake zwischen den einzelnen Speisen einnehmen. Das kann Ihnen dabei behilflich sein, das qualitativ hochwertigste Eiweiß zu erhalten und gleichzeitig den Insulinspiegel gering zu halten. 2. Um ein optimales Ergebnis mit Molkeprotein und Casein zu erzielen, sollten Sie beides in einem Post-Workout-Shake verbinden, der Ihr Muskelaufbaupotenzial optimiert.

Die Nahrungsergänzungsmittel können die Auswirkungen des Insulins auf die Zelle verstärken oder imitieren, so dass Sie den vollen Nutzen aus dem anabolischen Status nach dem Workout ziehen können. Es ist ein starkes Antioxidans, das die Insulinwirkung auf die Muskelzelle erhöht. Falls Sie die Insulinwirkung auf das Muskelwachstum optimieren möchten, fügen Sie 300-500 Milligramm ALA zu Ihren Kohlenhydraten und Proteinen nach dem Workout hinzu.

Dies erhöht die Wirkung von Insulin und sorgt für eine verbesserte Regenerierung und ein kräftigeres Wachstum der Muskulatur nach dem Lauf.

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