Neues Diabetes

Neuer Diabetes

Erstmalig am Menschen getestete PatientInnen Gemeinsam mit Kooperationspartnern haben die Forscher unter Universitätsmedizin in Leipzig in einer wissenschaftlichen Untersuchung am Menschen erstmalig ein Arzneimittel - ein "Doppelhormon" - zur Behandlung von Lungeninsuffizienz Typ 2 getestelt. Das Ergebnis belegt die hervorragende Wirkung von Präparats: Es reduziert sowohl den Blutzuckerspiegel als auch das Blut der Patientinnen und Patientinnen. Das Präparat ergänzt damit das bisherige Therapiespektrum unter verfügbare um ein neues Wirkprinzip.

über 90 % aller Diabetespatienten haben Diabetes Typ 2, auch bekannt als Erwachsenen-Diabetes. Sie werden in einen Kreislauf geschickt: Sie haben Diabetes, weil sie übergewichtig sind. Sie injizieren Drogen gegen Diabetes, die sie noch mehr zugenommen haben. Hätten wir ein Charme bedeutet, würde dies senkt den Zuckerspiegel und reduziert zugleich das Körpergewicht?, erläutert Michael Stumvoll, Studierender und Prof. für Endeokrinologie zu Universität Leipzig.

Ein neues Arzneimittel funktioniert in zwei RichtungenEine mögliche "Wunderkur" hat Stumvoll nun in einer wissenschaftlichen Untersuchung zum ersten Mal am Menschen erprobt. Was dieses Arzneimittel so besonders macht, ist, dass es den Blutzuckerspiegel regelt und auch unter sättigend funktioniert. Bei den Teilnehmern der jetzt veröffentlichten wissenschaftlichen Studien hatten sich die Werte des Blutzuckers verbessert und abgenommen.

Sie regt nämlich sowohl den Glucagon-Rezeptor, der den Blutzuckerspiegel steuert, als auch den GLP1-Rezeptor an, was zu einer Vielzahl von günstigen metabolischen Effekten führt führt, darunter die Erhöhung von Sättigungsgefühls im Hirn. Damit hat die Medizin auch ein großes Potenzial für die Adipositastherapie. Das körpereigene Oxyntomodulin, das an die sättigenden Darmshormonen zählt, aber keine Blutzuckereinstellung hat, ist am meisten mit der Medizin verwandt.

Mit unserer Studienarbeit wollten wir die Effektivität, Verträglichkeit und die Unbedenklichkeit des neuen Präparats bewerten", sagt Michael Stumvoll, der auch die Abteilung für Kliniken und Polikliniken für, endokrinologische und nephrologische Forschung unter Universitätsklinikums Leipzig. An der Umfrage haben 112 Personen teilgenommen. Der eine Teil der Patientinnen und Patientinnen bekam ein unwirksames Plazebo, der andere Teil injizierte das Präparat in verschiedenen Dosierungen über und Zeiträume - von sieben bis 41 Tagen.

In der Startphase stationär wurden die Testpersonen in bundesweiten Centern zugelassen und überwacht eng verzahnt: Die Testpersonen steuerten den Zuckerspiegel, die Pulsfrequenz, den Puls, den Blutdruck, die Gewichte und viele andere Körperfunktionen. Bei einem Essensbelastungstest erhielten die Testpersonen bestimmte Nährstoffmengen verabreicht und die Wissenschafterinnen und Wissenschafter betrachten die Hormonantworten des Körpers unter der Medizin.

Gewichtsabnahme und Blutzuckerkontrolle "In diesem Stresstest haben wir festgestellt, dass der Zuckerspiegel mit der neuen Präparat nicht so stark steigt wie in der Placebogruppe. â??Das Kochinsulin reaktionsschnell, um den erhöhten Mehlblutzucker auf resümiert??, resümiert Stumvoll. In allen Studiengruppen konnten die Probanden ihren Blutzuckerspiegel senken und ihr Körpergewicht im Verhältnis zur Placebogruppe senken - auch bei niedrigster Portion.

"Bevor das Arzneimittel zugelassen wird, geht es nun darum, zwischen einer optimalen Wirksamkeit und geringen Begleiterscheinungen zu wählen", sagt Michael Stumvoll. Matthias Tschöp vom Helmholtz-Zentrum München entwickelte 2009 die Wirkstoffklasse, d.h. diejenige von übergruppe, für die das hier geprüfte Heilmittel zählt lautet, in einem tiereigenen Modell.

Um sicherzustellen, dass die erfolgreiche Durchführung der Untersuchung kein isolierter Fall blieb, haben sich die Leipziganer um Michael Stumvoll mit den Basisforschern unter München zusammengetan: Übergewichtsforschung in LeipzigDie Übergewichtsforschung mit dem IFB Übergewichtserkrankungen und dem DFG-Sonderforschungsbereich "Übergewichtsmechanismen" ist seit vielen Jahren ein Fokus von Universität Leipzig. Leipzig hat im Feber 2018 unter Universität einen Forschungsantrag gestellt für den Excellenzcluster "Understanding Obesity" in der Excellenzstrategie der Bundesregierung und Länder . .

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