Medikamente für Diabetes

Diabetes-Medikamente

Reisen mit Diabetes. von Anne Bäurle. Eine sorgfältige Reisevorbereitung ist für Diabetiker wichtig.

Arzneimittel und Diabetes

Die Vorlesung von Pharmzeutin Mag. Sylvia WeiÃ?enbacher, Firma MedTrust, bringt Bewegtheit und Ernährungsumstellung keine dauerhaften Blutzuckerwerte senken mit dem Diabetes gerät, müssen regelmäÃ?ig regelmäÃ?ig Medikamente werden genommen. â??Neben der gewünschten â?" Blutzuckersenkende â?" Wirkung  haben aber viele Medikamente auch unerwünschte Nebenwirkungen und Zusammenwirkungen, die sich im Beipacktext angeführt befinden. Auch wenn eine Begleiterscheinung äußerst rar ist, ist der Arzneimittelhersteller dazu angehalten, sie zu benennen!

Es wird zwischen verschluckten Tabs müssen = orales Antidiabetika - und Insulin, das in das subkutane Fettgewebe injiziert wird, unterschieden. Das Insulin kann nicht in Form von Bluttabletten eingenommen werden, da es im Bauch durch die Website Magensäure würde würde .. zerstört wird. Bedeutende mündliche Antidiabetika: Sulfonylharnstoffe: Diese Medikamentengruppe stimuliert Bauchspeicheldrüse, mehr Insulin zu erzeugen.

RegelmäÃ?ige Essen ist beim Einkommen sehr wertvoll, da das im Körper verfügbare Insulin ansonsten zuunterzuckerungen führen ansteigen kann. Mit anderen Medikamenten wie z.B. Gerinnungshemmern, Salicylat (Aspirin) kann Spiritus zur blutzuckersenkenden Handlung werden verstärkt - hypogefahr! Glukokortikoide (Kortisoninjektionen) reduzieren die Blutzuckersenkung â?" ein zu höherer Zuckerspiegel ist die Konsequenz!

Biguanid (Metformin): Die Absorption von Glukose in die Zelle wird gefördert und zugleich die Freisetzung von Glukose aus dem Leberlager unterdrÃ?

Gliniden: Die Freisetzung von Inulin aus den Zellkulturen von Bauchspeicheldrüse nimmt zu. Die Medikamente werden in der Regel zu den Mahlzeiten genommen, um Blutzuckerspritzen nach dem Verzehr vorzubeugen. Glimmazone: werden auch als â??Insulinsensibilisatorenâ?? bekannt, weil die Körperzellen empfindlicher auf das vorliegende lnsulin ansprechen. Schlussfolgerung: Wenn Sie ein neues Rezept einnehmen, fragen Sie Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten, ob Sie wahrscheinlich mit Ihrem aktuellen Arzneimittel interagieren werden.

Der zuckerreduzierende Effekt kann verstärkt (Hypogefahr) oder reduziert (Hypogefahr) sein! Bei Bedarf muss die Dosierung des Blutzuckersenkers vom Behandlungsmediziner angepaßt werden!

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