Leukozyten Urin

Harn der Leukozyten

Die Untersuchung auf Leukozyten im Urin ist kein Ersatz für die Zählung von Bakterien. Die Leukozyten (weiße Blutkörperchen) im Urin Avocados - jetzt für nur 0,77 ?! Gesünder, gesünder, Avocados (Kolumbien, Peru, Südafrika, Klasse I)! Unsere zarte Exotik ist in punkto Nährstoffe und Vielseitigkeit kaum zu übertreffen: Von Quinoa-Avocadosalat über Guacamole bis hin zu Avocadoschokoladenmousse ist mit diesem Neuling alles möglich - und diese Woche auch unverschämt günstig.

Wir weisen auch auf den Disclaimer und unsere Anmerkungen zu den Rechten an Bildern hin.

UroSurfen Sie

Normal Ausscheidung: 0-10 Leukozyten /µL. Bei mehr als 10 Leukozyten pro µL ist eine Kontrolle von drei Harnproben an drei aufeinander folgenden Tagen erforderlich. Über 20 Leukozyten in zwei Harnproben gelten als krankhaft. Die Anwesenheit von hohen Leukozytenwerten im Urin wird als pyurische Krankheit bezeichnet. Bei wiederholtem positivem Befund von ausfällt ist eine Mikroskopie des Harnsediments auf Kerzenzylinder und Harnkultur indiziert.

Letzteres korrespondiert mit einer Leukozytenerkrankung von â¥500 Lc/µL. Die Leukozyten deuten auf eine entzündliche Krankheit der Niere oder der Harntrakt. Leukozytenerkrankungen sind das herausragendste Anzeichen einer aktiven und anhaltenden Polyelonephritis und Zystitis. In der Regel verschwinden die Bakteriuren unter Antibiotikatherapie, während die Leukozytentherapie über Tage und wochenlang können bestehen bleiben. Der Mangel an Leukozyten macht eine Bakterienuntersuchung nicht überflüssig.

Die Untersuchung auf Leukozyten im Urin ist kein Ersatztest für a Bakterienzählung. Es kommt zu einer sogenannten "abakteriellen Leukozyturie" (z.B. bei Nierentuberkulose). Das Esteraseaktivität wird in granulocytes und histiocytes nachgewiesen. Dabei werden nicht nur unversehrte, sondern auch analysierte Leukozyten aufgezeichnet, die dem Mikroskopnachweis entkommen. Proteine in der Menge über 500 mg/dL und Glukose in der Menge über 2 g/dL können die Farbbildreaktion beeinträchtigen, ebenso wie hochdosierte verschiedene Gegenmittel.

Vergrabene Konservierungsstoffe können den Versuch beeinträchtigen (Formaldehyd liefert falsch positive Ergebnisse).

Wofür stehen die weißen Blutzelle im Urin?

Wenn sich im Urin weisse Blutzelle finden, nennen die Ärzte es schuppigen Urin. Zur Abwehr der eingedrungenen Krankheitserreger erzeugt der Lebewesen mehrere Leukozyten, die zu einer Leukozytenbildung führen. Darüber hinaus weist die große Anzahl an weissen Blutzelle auf eine Infektionserkrankung hin. Wie bei einer Infektion kommt es zu einer übermäßigen Produktion von Leukozyten, die der Koerper ueber den Urin ausstößt.

Auch während der Monatsblutung spüren die befallenen Mütter im Urin weisse Flocken. Allerdings sind die ausscheidenden Leukozyten kein Anlass zur Besorgnis. Wenn die Patientinnen und Patienten im Urin weisse Blutzelle wahrnehmen, erleiden sie in der Regel eine virale oder bakterielle Erkrankung. Die Penetration von Fremdkörpern in den Körper verursacht in diesem Falle eine Leukozytenkrankheit.

Zur Entfernung der überflüssigen weissen Blutzelle aus dem Organismus werden die Leukozyten von den Betreffenden über den Urin ausgeschieden. Zur Bekämpfung dieser Probleme formt das Beinmark auch eine große Anzahl von weissen Blutzirkeln. Bei vielen Leukozyten im Urin prüfen die Ärzte die Patientinnen auch auf Knochenmarkerkrankungen oder Leichtspann.

Bei der Monatsblutung ist schuppiger Urin kein ungewöhnliches Erscheinung. Weshalb kommen die Leukozyten in den Urin? Das Auftreten von weissen Blutzelle im Urin weist in vielen Fällen auf eine Infektion der Harnfläche hin. Blasenentzündungen sind vor allem bei der Frau verbreitet, und die Zahl der Leukozyten steigt, um die Krankheitserreger zu abtöten.

Ähnlich verhält es sich mit einer übermäßigen Produktion von weissen Blutkörperchen im menschlichen Leben, wenn die Betreffenden an einer Bakterieninfektion der inneren Organe leidet. Auch andere körpereigene Infektionen können die Konzentrationen verschiedener Leukozytenarten anheben. Im Falle einer Entzündung im menschlichen Bereich steigt in der Praxis die Anzahl der als Fängerzellen bekannten Körnerzellen.

So ist der vermehrte Einsatz von Leukozyten ein Indiz für die Selbstverteidigung. Bei weißen Blutzelle im Urin verursachen die Virus- oder Bakterieneindringlinge eine Entzündungsreaktion. Deshalb formt das Beinmark zunehmend weisse Durchblutungszellen, die über die Blutbahn an die Infektionsstelle kommen. Anschließend sondert der Körper die überzähligen Leukozyten über den Urin aus.

Im Falle einer entzündlichen Erkrankung der Niere oder anderer Organen überstehen die erforderlichen weissen Blutkörperchen nur eine beschränkte Zeit. In die Nierengefäße werden die toten oder geschädigten Leukozyten eindringen. In den Urin gelangt er dort und hinterlässt damit den Körper der Kranken. Leidet der untersuchte Patient nicht an einer Niereninfektion, liegen die weissen Blutkörperchen noch im Urin.

Wenn es in einem Mikrometer Urin nur bis zu zehn Leukozyten gibt, gibt es keinen Anlass zur Aufregung. Untersucht man eine Urinprobe unter dem Stereomikroskop, stellen sich zwei bis drei weisse Blutzelle im Sichtfeld dar. Darüber hinaus spüren Frauen, die sich in der Menstruationsphase aufhalten, kleine Schuppen in ihrem Urin.

Bei diesem Prozess sammelt sich die ausgeschiedene Leukozytenmasse zu einer Verbindung, die an weiße Partikel erinnert. Darüber hinaus kann ein erhöhter vaginaler Ausfluss zu einer Erhöhung der weissen Blutkörperchen im Urin führen. Welche Erkrankungen gibt es bei der Leukozytenkrankheit? Treten Leukozyten im Urin auf, zählen Bakterieninfektionen der Harntraktes zu den häufigstem Erreger. Beim Mann deuten die Abblätterungen im Urin auf eine Entzündung der Vorsteherdrüse oder des Nebenhodens hin.

Bei Leukämien kommen auch im Urin weisse Blutkörperchen vor. Ein starker Anstieg der weissen Blutkörperchen im Urin ist zum Beispiel die chronisch-myeloische Blutkrebs. Zusätzlich zu diesen Krankheiten steht auch eine hohe Zahl von Leukozyten im Urin im Fokus einer sterilen Erkrankung. Es gibt keine Keime in der Exkretion, so dass nur die erhöhten weissen Blutkörperchen auf eine Ansteckung hinweisen.

Ärzte nennen das PhÃ?nomen unfruchtbare Leukozytenerkrankung. Sie tritt vor allem bei Nierenentzündungen mit autoimmuner Lupusnephritis, hochentwickelter TB, Chlamydia-Infektion, Reiter-Syndrom und Harnwegsinfektionen unter dem Eindruck von Gegenmitteln auf. Bei zahlreichen Leukozyten im Urin spricht man von einer Leukozytenerkrankung. Im Regelfall werden die zu bekämpfenden Krankheitserreger vom Körper zusammen mit den weissen Blutzelle ausgeschieden.

Je nach gemessener Zahl der weissen Blutkörperchen kann der Arzt eine Diagnostik durchführen. Hier verwendet er einen Kontrollstreifen, den er in den Urin eintaucht. Wenn sich das Geschirr entfärbt, ist der Prozess ein Indikator für eine Leukozyturie. In diesem Fall handelt es sich um eine Leukozyteninfektion. Außerdem prüfen die Fachleute mit dem Mikrofon eine Harnprobe auf die Zahl der Leukozyten.

Für ein genaues Resultat nutzen die Ärzte vor allem beide Verfahren, um die Konzentrationen der weissen Blutkörperchen im Urin zu messen. Die mikroskopische Leukozytenzählung wird nur verwendet, wenn der Messstreifen einen höheren Leukozytenspiegel in der Exkretion anzeigt:

Mehr zum Thema