Knäckebrot bei Diabetes Typ 2

Knusperbrot für Typ 2 Diabetes

Das Frühstück: Mehrkornbrot, Knäckebrot, Käse, Gurke, Marmelade. Fett, 1,3g, 0,2g. Und was hat mehr Ballaststoffe: Vollkorn-Brot oder Knäckebrot? Sie wird als ballaststoff- und kalorienreduziert angesehen. Doch bei der Produktion von Knäckebrot kann der krebserzeugende Wirkstoff Acrylamid austreten.

Also, wie gut ist es? Das Knäckebrot ist faser- und kalorienreich - und kross. Wahrscheinlich stammt der englische Begriff vom Schwedenwort "knäcka", was "knusprig", "knackig" oder "brechend" heißt.

"Besonders flockige und mit Luft gefüllte Knäcke neigen dazu, weiße Mehle zu enthalten", sagt Susanne Umbach, Ernährungsberaterin der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Aus diesem Grund enthält diese Extraktion weniger Mineralstoffe, weniger Vitamin- und Nahrungsfasern. Auch wenn ein Produzent für gesunde Inhaltsstoffe oder Vollkorn werben will, muss das Knäckebrot nicht 100% Vollkorn sein.

Knäckebrot wird durch vollwertiges Mehl gesünder, da die darin enthaltene Ballaststoffzusammensetzung die Durchblutung fördert und sich positiv auf den Blutzuckerwert auswirkt. In 100 g Knäckebrot können bis zu 15 g Ballaststoff enthalten sein. Dieselbe Anzahl an Roggenvollkornbrot macht etwa acht g der gesünderen Zutaten aus. Es handelt sich um 100g.

Je nach Stärke und Grösse der Brotscheiben können Sie dies mit nur einer oder zwei Schichten "normalem" Roggenbrot realisieren. "Aber man müsste sieben Stück Knäckebrot essen", erklärt Umbach. Weil eine Knäckebrotplatte durchschnittlich 13 g schwer ist. Schlankheitskur mit Knäckebrot? Weil Knäckebrot so wenig Gewicht hat, sollte es Ihnen bei der Gewichtsabnahme behilflich sein.

Ein 13 -Gramm-Stück wiegt im Durchschnitt nur 42kg. Eine kleine Portion Roggenbrot mit ca. 50 g Inhalt hat ca. 110 cal. Aber: Wie oft gibt es noch eine Knäckebrote: "Knäckebrot ist oft nicht so satt wie gewöhnliches Weißbrot, man ißt mehrere Scheiben", sagt sie. Wenn Sie mit Knäckebrot abnehmen wollen, müssen Sie sowohl Brote als auch Toppings schonen.

Daraus kann der Stoff Acrylsäure hergestellt werden, der als potentiell krebserzeugend angesehen wird und beispielsweise auch in Pommes frites und Butterkeksen enthalten ist.

"Die Lebensmittelkontrolle der letzten Jahre hat gezeigt, dass Knäckebrot große Anteile an Acrylsäure enthalten kann", sagt Verbraucherschützer Umbach. Bei Knäckebrot bedeutet das: Nicht als Hauptbrot benutzen, sondern mit anderen Brotarten abwechseln. Knäckebrot z.B. rein oder mit etwas fettarmem Quark als pikante Zwischenmahlzeit oder wie Umbach sagt "als süßer Imbiss mit etwas Marmelade".

Die Vollkornsorten auswählen - auch als Ersatz für normales Brot, wenn Sie es nicht mögen. Das Knäckebrot jedoch mit anderen Brotarten verbinden. Weil das Mehl in den feinen Knäckebrot-Scheiben meist sehr dünn vermahlen ist, wird es für Menschen mit sensiblen Magen-Darm-Trakt besser.

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