Insulin Messgerät

Inspektionsmessgerät

Wie Sie das passende Blutzuckermessgerät suchen Die Blutzuckermessung ermöglicht es Diabetikern, zu Hause und auf Reisen ihren eigenen Blutzuckerspiegel zu ermitteln und damit exakt die erforderliche Insulindosis zu dosen. Dies verhindert, dass sie in eine Hypoglykämie oder Hypoglykämie abrutschen und sie sind lokal und ärztlich selbstständig. Zudem sammeln die modernen Blutzuckermessgeräte viele wichtige Erkenntnisse, die dem Behandler wichtige Hinweise für die laufende Diabetestherapie und notwendige Korrekturen gibt.

Blutzuckermessgeräte unterstützen Diabetes-Patienten dabei, frühzeitig einen hohen oder niedrigen Blutzuckerspiegel zu erfassen und entsprechende (medikamentöse) Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die von den Blutzuckermessgeräten gesammelten Informationen dienen dem Behandler zur Überprüfung, ob die Diabetes-Therapie wie gewollt abläuft. Bei klassischen Modellen wird ein Messstreifen mit so genannten Detektions-Elektroden benötigt, auf den etwas Eigenblut aufgesetzt wird.

Es konvertiert das Plasma in ein elektrisches, messtechnisch erfassbares und für das Messgerät lesbares und umwandelbares Zeichen. Die so genannten CGM-Systeme (Continuous Glucose Monitoring System) bestimmen fortlaufend die Glucosekonzentration im Körper und übertragen sie an einen Receiver, z.B. ein Handy oder eine insulinpumpen. Dabei wird die Konzentration des Zuckers im Körper gemessen und die aktuelle Entwicklung des Blutzuckers durch einen nach oben oder unten gerichteten Zeiger angezeigt.

Mit einem Lesegerät im Handyformat sind die Messwerte abrufbar und werden bis zu acht Stunden lang temporär gespeichert, aber nicht automatisiert übertragen. Blutzuckermessgeräte zeigen die Konzentration des Zuckers im Labor in mg/l an. Der Standard schreibt außerdem vor, dass Blutzuckermessgeräte so leicht zu handhaben sein müssen, dass der Anwender sie entsprechend der Gebrauchsanweisung und ohne besondere Ausbildung richtig anwenden kann.

Die modernen Blutzuckermessgeräte können in der Regel an einen Rechner angeschlossen werden und funktionieren oft mit einer Spezialsoftware (nicht immer im Lieferumfang enthalten), in die die Werte des Blutzuckers übernommen und weitere Angaben gespeichert werden können. Herkömmliche Blutzuckermessgeräte sind relativ preiswert (ca. 20 bis 50 Euro) und die dargestellten Werte sind leicht zu deuten.

Er misst die Blutzuckerkonzentration jedoch nur selektiv, d.h. nur zum Messzeitpunkt, und der Betroffene muss selbstständig werden. Das kann ein Vorteil für den Patienten und den behandelnden Zahnarzt sein, da die Behandlung noch präziser individualisiert werden kann. Allerdings kann es auch vorkommen, dass der Betroffene die Messwerte missversteht und den Blutzucker nicht ausreichend steuert.

Sie können die geeigneten Geräte jedoch einschränken, indem Sie gemeinsam mit Ihrem Hausarzt darüber nachdenken, was Sie von dem Produkt erwarten: Für Typ-1-Diabetiker und Typ-2-Diabetiker, die insulinabhängig sind und keine Gegenmaßnahmen durch Medikamente, Nahrung und Sport ergreifen können, trägt die Versicherung die anfallenden Blutzuckermessgeräte und mit entsprechender Rezeptur auch die Kontrollstreifen.

Hinweis: Überprüfen Sie in der Liste der Hilfsmittel und Pflegeprodukte des Zentralverbandes der GKV, ob die entsprechenden Diabeteshilfen dort gelistet sind. Es sind mehr als zwanzigtausend Artikel aufgelistet, deren Ausgaben von den GKV getragen werden. Blutzuckermessgeräte sind kein Ersatz für den Doktor! Jährlich sollten einmal im Jahr Nervosität, Niere, Auge und Fuss überprüft werden, um sekundäre Symptome wie Nervenerkrankungen, Herzanfall oder diabetischer Fuss zu verhindern (siehe auch: Typ-2-Diabetes-Symptome).

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