Glucose Venös Werte

Glukose Venöse Werte

und bestimmt die Glukosekonzentration im venösen Plasma. Fasten: Kapillares Vollblut = venöses Vollblut. Zuckerkrankheit des Typs I Das ist Erwachsenendiabetes. Man vermutet einen Blutzuckerspiegel von über 126 mg/dl. Im Rahmen des mündlichen Glukosetoleranztests wird der Fastenblutzucker ermittelt und 75 g Glukose entnommen.

Liegt der 2-Stunden-Wert über 200 mg/dl, wird die Diagnose gestellt. Ist der Zuwachs etwas größer, deutet dies auf eine gestörte Zuckertoleranz (140-200 mg/dl) hin.

Ein noch höherer Anstieg (>200 mg/dl) deutet auf eine erhöhte Diabetis hin. Blutzuckerspiegel über 200mg/dl, ungeachtet der Abfallzeit, zeigen immer an, dass es sich um Diabetiker handelt. Bei klassischer Symptomatik von Diabetis (Polyurie, Polydipsien, unerklärlicher Gewichtsverlust), Glucosurie oder gelegentlicher Hyperglykämie (zu jeder Zeit des Tages, ohne Bezug zu den Mahlzeiten): Bekämpfung des gelegentlichen Blutzuckerspiegels.

Bei ? 200 mg/dl (11,1 mmol/l) wird die Diagnose gestellt. Bei ? 100 mg/dl (5,6 mmol/l), dann weitere Diagnose gemäß Punkt 1. bei venösem gelegentlichem Plasmaglukose oder Fastenglukose im Venenplasma 100 mg/dl (5,6 mmol/l): Steuerung der Fastenglukose im Venenplasma (Fasten wird durch eine Fastenzeit von mind. 8 Std. definiert).

Bei ? 126 mg/dl (7,0 mmol/l), Rezidiv und bei Nachweis wird die Diagnose Zuckerkrankheit gestellt. Bei 100 - 125 mg/dl (5,6 - 6,9 mmol/l), Angabe für die orale Glukosetoleranz (OGTT). Bei 90 - 99 mg/dl (5,0 - 5,5 mmol/l) sollte die Steuerung von Risikoparametern, einschließlich Plasma-Glukose, in Betracht gezogen werden. OGTTT (Werte sind für venösen Plasma-Glukose angegeben): Wenn 2-h-Wert 200 mg/dl (11,1 mmol/l), dann wird die Diagnose gestellt.

Ist der 2-h-Wert < 200 mg/dl (11,1 mmol/l) und 140 mg/dl (7,8 mmol/l), gibt es eine "beeinträchtigte Glukosetoleranz". Beträgt der Fastenwert 100 mg/dl (5,6 mmol/l) und

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