Fruchtzucker bei Diabetes

Fruktose für Diabetes

Früchte für Zuckerkranke? Welche Gefahren hat die Frucht für Zuckerkranke? Einen Löffel voll Konfitüre lecken - ein Tabuthema für die rund acht Mio. Deutschen. Zu den süßen, gesunden und leckeren Alternativen gehören Früchte.

Für einen Diabetes ist es wirklich nicht einfach zu ertragen. Zum Glück gibt es eine recht geschmackvolle und vor allem sehr gesundheitsfördernde Variante mit Beeren.

Kann ich als Zuckerkranker ohne zu zögern auf die Frucht ausweichen? In den Naturfrüchten sind Fruktose, Dextrose und die Zuckerlösung Sorbitol zu finden. Fruktose und Sorbit haben nur einen schwachen Einfluss auf den Zuckerspiegel. Außerdem wird die Traubenzuckerwirkung durch den erhöhten Ballaststoffanteil in den Früchten verlangsamt. Sie können ohne zu zögern Apfel, Birne, Orange und Clementine mitnehmen.

Welche Rolle spielt die Fruktose für den Blutzuckerspiegel bei Diabetikern?

Inwiefern sollen Zuckerkranke Fructose in ihrer Wirkungsweise für den Zuckerspiegel einschätzen erreichen? Fructose kommt unter natürlicherweise in der Nahrung vor. Beispielsweise enthält Früchte neben Glucose auch Saccharose und Fructose. In den einzelnen Früchten sind die Stückzahlen verschieden. Früchte sind in den Kohlenhydrattabellen für aufgeführt. Sie werden in Dosen mit 10 bis 12 g Kohlenhydraten (BE, KE) angeboten.

Diese Kohlenhydratportionen beinhalten die natürlicherweise, die verschiedene Zucker beinhalten. Somit haben Diabetes-Therapeuten eine raue Einschätzmöglichkeit, welche Quantitäten an kohlenhydrathaltiger Nahrung sie untereinander austauschbar sind. Die Aufzählung in 10 bis 12 g Kohlenhydratanteilen gibt jedoch eigentlich nur eine ungefähre Einschätzmöglichkeit für den Blutzuckerprozess und die notwendige Isolieren. Es ist bekannt, dass der Blutzuckerprozess nicht erst nach dem Gehalt an Kohlenhydraten in Gramm gemessen werden kann.

Der Blutzuckerspiegel von Nahrungsmitteln, auch als Glykämischer Verzeichnis benannt, hängt von vielen anderen Größen ab, die wir z. T. nicht einmal ausstehen. Trotzdem wird die'Grob-Einschätzung' in 10 bis 12 g Kohlenhydratportionen in Deutschland von vielen Diabetespatienten geübt. Da der Blutzuckerprozess für viele Nahrungsmittel, Mahlzeiten und Getränke nicht bekannt ist, ist auch ein Verfahren zur exakten Blutzuckerbestimmung von Nahrungsmitteln kaum möglich.

Für einige Nahrungsmittel, die wir jedoch kennen, dass sie eine besonders geringe oder eine besonders gute Blutzuckerwirkung haben. Nahrungsmittel mit geringem Glykämischen-Index sollten von Dabetiker häufiger gewählt übernommen werden, da diese sich nicht nur auf die langfristige Blutzuckerkontrolle, gemessen beim HbA1c, sondern auch auf günstige Effekten für die den Blutfett und die Sättigung haben, sehr günstig auswirkten.

Dazu gehören unter anderem zählen z.B. Gemüse, Früchte, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte aus Getreide und Pasta (Nudeln aus HartweizengrieÃ). Fruktose, die von Diabetes als Ungsmittel verwendet wurde, aber nicht mehr als Zuckeraustauschstoff verwendet wird, hat ebenfalls eine niedrigere Blutzuckerwirkung. Gewöhnlicher Hauszucker ist jedoch in kleinen Quantitäten in seiner Blutzuckereffektivität für Diabetes kein Thema und Fruchtzucker hat, was den Fettgehalt angeht, keinen Nutzen für Diabetes.

Daher nehmen Diabeteskranke heute kleine Haushaltszuckermengen zu sich und meiden die nicht leichte Einschätzung der Blutzuckereffektivität von Blutzuckerersatz. Nach dem Austauschsystem üblichen ist ein Tausch von Fruktose als üblichen gegen andere Kohlehydrate nicht mehr aussagekräftig ( "Lebensmittel, die 10 bis 12 Gramm Kohlespeicher hydrate beinhalten können und unter sich ausgetauscht werden"). Ein sogenanntes "Crediting" der noch verfügbaren verfügbaren verfügbaren Fructose in BE oder KH ist ebenso wenig nützlich.

Seitdem Diabetiker heute kalorienreiche Zuckerersatzstoffe kaum noch einsetzen, entfällt auch die Unbestimmtheit in Einschätzung dieser kalorienreichen Zuckerersatzstoffe.

Mehr zum Thema