Folgen Unterzuckerung

Konsequenzen Hypoglykämie

Brechreiz, Angst und Depression können Symptome einer Hypoglykämie sein. Hypoglykämie kann zu unangenehmen Folgen führen. Eine Unterzuckerung oder Unterzuckerung tritt auf, wenn der Blutzuckerspiegel so weit absinkt, dass die Zelle nicht mehr genügend mit Blutzucker gespeist werden kann. Ab einem Zuckergehalt von 40 Milligramm pro 100 ml des Blutes tritt eine Unterzuckerbildung auf. Mit diesem niedrigen Blutdruck haben die Nervenzellen im Hirn einen akuten Mangel an Energie.

Blutzuckerwerte über 60 mg/dl werden nicht mehr als Unterzuckerung bezeichnet.

Es ist das Bestreben des Körpers, diesen Zustand immer wieder auszugleichen. Der einfache, künstliche Blutzucker, der vor allem in Torten, Schokoladen und anderen Süßspeisen enthalten ist, tritt nach der Einnahme unmittelbar und zu zeitnah ein.

Zur Wiederherstellung des Normalzuckerspiegels erzeugt die Bauchspeicheldrüse Insulin, das den Blutzucker aus dem Blutkreislauf in die Zelle abtransportiert. In Menschen mit Hypoglykämien oder Hypoglykämien wird zu viel Insulin gebildet und der Diabetes zu rasch und zu stark zersetzt. Das Pankreas erzeugt zu viel Insulin und die Nebenniere setzen Kortison und Adrenalin frei, was zu einer Aktivierung der Glykogen-Reserven führt.

Die Blutzuckerwerte sind zu hoch für Zuckerkrankheit und zu gering für Unterzuckerung. Allerdings ist ein zu niedriger und ein zu niedriger Blutzuckergehalt für den Organismus nachteilig. Wenn Sie eine Unterzuckerung haben, verspüren Sie zuerst Sehnsüchte. Wenn man in dieser Lage nach zuckerhaltiger Nahrung greift, kann man dem kurzfristigen Risiko entgegenwirken, aber es verschlimmert den negativen Effekt noch.

Der Umstieg auf süßstoffhaltige Nahrungsmittel erhöht die Hypoglykämie. Ungeachtet der Süßstoffaufnahme rechnet der Organismus mit einer Zuckererzeugung und einer Insulinproduktion, die den Zuckergehalt weiter reduziert. Symptome der Hypoglykämie sind Depression, Kopfweh und Müdigkeit. Es ist bekannt, dass niedriger Blutzucker zu Aggressionen, Kopfweh, Angst, Brechreiz, kaltem Schwitzen, Herzrasen, Migräne, Fallsucht und Abgeschlagenheit führen kann.

Wichtigstes und nachhaltigstes Maß für einen niedrigen Zuckergehalt ist eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten. Es ist zu viel des Konzentrats vorhanden. Es entstehen Streßhormone, die die Haut veranlassen, das gespeicherte Glycogen, also den Blutzucker, in die Haut zu transportieren. Die Hypoglykämie wird auch als "Stresskrankheit" oder "Stresskrankheit" eingestuft, da sich alle endokrinen Drüsen in permanenter Erregung befanden. Außerdem erhöht das Rauchen die Hypoglykämie.

Danach kommt der Blutzucker ohne Schockwirkung in den Blutkreislauf.

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