Ernährung bei Gestationsdiabetes

Nahrung für Schwangerschaftsdiabetes

Der Gestationsdiabetes ist in Deutschland sehr inhomogen. Nahrung während der Schwangerschaft und/oder Stillzeit. Die Empfehlungen folgen den Grundprinzipien einer gesunden Ernährung in der meist nicht optimalen Ernährung (z.B. Verlangen nach Süßigkeiten) eine Rolle.

Javel Grillo über "Gute Ratschläge für Schwangerschaftsdiabetes".

Gestationsdiabetes: gesunder Ernährung mit Omega-3-Fettsäuren

Zuckerkrankheit ist eine Volkskrankheit: Sie hat sich in den letzten Jahren rapide verbreitet, so dass nach amtlichen Berechnungen heute mehr als 7 Mio. Menschen an Zuckerkrankheit erkrankt sind. Die Anzahl der Menschen mit Zuckerkrankheit nimmt auf der ganzen Welt weiter zu - auf rund 382 Mio. Menschen. Hauptursachen dafür sind übermäßiges Gewicht durch übermäßiges Essen und mangelnde Bewegung, oft als Folge einer schlechten Industriekost.

Der Begriff Zuckerkrankheit wird verwendet, um die verschiedenen Stoffwechselstörungen zu beschreiben. Um den Blutzucker (Glukose) aus dem Blutsystem in die Zelle zu transportieren, wird das Insulinhormon gebraucht, das in den Betazellen der Langerhansinseln (inselartige Zellansammlungen in der Bauchspeicheldrüse) produziert wird. Insulin hat - im eigentlichen Sinn des Wortes gesehen - eine Schlüsselrolle und bewirkt, dass die Organismen ihre Membrane für Glucose aufmachen.

Zuckerkrankheit hat keinen Insulinmangel. Insulin wird bei Zuckerkrankheiten nicht in ausreichenden Mengen oder gar nicht hergestellt. So bleibt der Blutzucker im Körper und schadet dort der Zelle und den Gefäßen. Die auf den Inselchen von Langerhans produzierten Betazellen werden bei Typ-1-Diabetes vernichtet. Grund für den Zuckerkrankheitsgrad 1 ist eine Autoimmunzerstörung der Betazellen der Pankreasinseln von Langerhans.

Auch durch Virusinfektionen kann der Zuckerkrankheitsgrad erhöht werden. Insulin ist immer weniger in der Lage, den Blutzucker in die Zelle zu leiten. Darüber hinaus manifestiert sich der Typ-2-Diabetes in einer hohen Resistenz gegen Insulin oder einem relativ geringen Insulin-Mangel und ist oft graduell und in der Regel über viele Jahre krank. Diabetiker während der Trächtigkeit oder Tragzeit bezeichnet man als Diabetiker, wenn er zum ersten Mal während der Trächtigkeit erkannt wird.

Beim Gestationsdiabetes hat die werdende Frau einen außergewöhnlich niedrigen Energiezucker. Anders als bei anderen lebenslangen Diabetesformen geht der Gestationsdiabetes nach der Geburt oft verloren. Grund dafür ist eine erhöhte Ausscheidung von verschiedenen Schwangerschaftshormonen, die als Antagonisten für das Insulin wirken und wiederum zu einer immer stärkeren Resistenz des Insektizids während der Trächtigkeit anregen.

Was ist das Gefährdungspotential von Gestationsdiabetes? In der Regel ist der Schwangerschaftsdiabetesverlauf symptomfrei und wird von der Patientin oft nicht wahrgenommen.

In vielen Schwangerschaften wird der Zuckerkrankheit nur durch einen Zuckerbelastungstest diagnostiziert. Beeinträchtigt Zuckerkrankheit die Trächtigkeit? Bei den meisten Säuglingen von Schwangerschaftsdiabetikern werden sie als gesunde Kinder geboren. Wer seinen Blutzuckerspiegel unter sorgfältiger Überwachung hält, tut bereits das Beste, was er für sein Kind tun kann. Dies kann dazu führen, dass das Kind sehr groß wird, was es Ihnen schwer machen kann, sich zu winden oder zu gebären.

Säuglinge von Diabetikern können nach der Entbindung eine neonatale Gelbsucht auslösen. Wird der Zuckerkrankheit nicht diagnostiziert und therapiert, kann das Kleinkind später an Gesundheitsproblemen leiden. Unglücklicherweise kann Zuckerkrankheit auch zu einer Stoffwechselerkrankung beim Säugling mitführen. Daher ist es sehr unerlässlich, dass Sie den Zuckerkrankheitsgrad gut unter Kontrolle haben und den Anweisungen Ihres behandelnden Arztes folgen.

Welche Behandlung gibt es für den Gestationsdiabetes? Bleibt der Zucker nach der Entbindung bestehen? Ungefähr drei Monaten nach der Entbindung sollte der Blutzuckerspiegel wieder auf ein normales Niveau zurückgekehrt sein. Bei Schwangeren ist die Chance, später im Alter einen solchen zu bekommen, jedoch größer. In Kombination mit Sport und einer ausgeglichenen Ernährung kann Omega-3 dazu beitragen, das Risiko von Herzerkrankungen zu verringern.

Wiederholte Schwangerschaft B. Trächtigkeitsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes). Vor allem eine vorhandene Diabeteserkrankung kann durch eine Änderung der Essgewohnheiten positiv beeinflusst werden. Daher ist es unerlässlich, einen Fehlbestand an polyungesättigten Säuren aufzufangen. Es ist von großer Bedeutung, die Zufuhr gesunder ungesunder Fruchtsäuren wie ALA, DHA, GLA usw. in eine vielfältige, ausgeglichene lacto-vegetable Vollwertkost zu berücksichtigen.

Auch bei der Prävention der Spätschäden und der Linderung der Beschwerden sind antioxidative Mittel ein bedeutender Teil.

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