Diabetes Typ 2b

Typ-2b-Diabetes

Typ-2-Diabetes kann in zwei weitere Formen unterteilt werden: Bei vielen Typ-2b-Diabetikern gibt es seit Jahren keine spürbaren Symptome mehr. Bei Typ II a (20 %), wichtig für die Normalposition, wird Insulin ausreichend gebildet, aber nicht ausreichend freigesetzt. Übergewicht Typ II b (80 %), Insulinresistenz ist vorhanden. Die Zahl der Diabetiker weltweit stieg im gleichen Zeitraum von 108 Millionen auf 422 Millionen.

Typ-2-Diabetes: Ein Übersicht über die Insulin-Resistenz

Typ-2-Diabetes ist in Deutschland und anderen Industrieländern in den vergangenen Dekaden zu einer weit verbreiteten Krankheit geworden. Das belegen die Zahlen: In Deutschland gibt es amtlich rund sieben Mio. Diabetes. Nach Schätzungen von Fachleuten leiden in Deutschland rund elf Mio. Menschen an Diabetes oder sind derzeit in einem Prädiabetesstadium.

90 Prozent aller Diabetespatienten sind an Typ-2-Diabetes erkrankt Die Konsequenzen der Erkrankung sind dramatisch: Schäden an Nerven, Blutgefäßen und Organen treten langfristig auf. Schon diese Erkrankungen deuten darauf hin, dass Typ-2-Diabetes so früh wie möglich entdeckt und bestmöglich therapiert werden sollte. Typ-2-Diabetes ist im Prinzip gentechnisch determiniert, aber Adipositas und mangelnde Bewegung verschlimmern die Erkrankung und stellen in den meisten FÃ?llen sicher, dass sie ausbrechen kann.

Dies hat aber auch einen guten Effekt: Durch veränderte Gewohnheiten kann die Erkrankung bis zu einem bestimmten Grad eingedämmt und behandelt werden. Weil Menschen erst im fortgeschrittenen Lebensalter zu übergewichtig und bewegungsarm wurden, wurde Diabetes Typ 2 lange Zeit als "Altersdiabetes" eingestuft. Rund 25 Prozent aller in den USA lebenden Kindern und Heranwachsenden sind zumindest in einer Phase des Typ-2-Diabetes, Was geschieht im Blut?

Allerdings leidet der Diabetes unter Insulinresistenzen, so dass die Zelle nicht mehr auf das Insektizid reagiert und somit keinen Diabetes mehr bekommt. Deshalb steigt der Blutzucker bei Diabetes ständig an. Typ-2-Diabetes ist im Grunde eine Stoffwechselkrankheit, für die unser Erbgutverursacher ist. Sind nahe Angehörige bereits an Diabetes leidet, gibt es ein erhöhtes Diabetesrisiko von etwa 60%, dass man früher oder später auch Typ-2-Diabetes entwickeln könnte.

Jeder, der krank wohnt und gewisse erbliche Veranlagungen hat, entwickelt im Verlauf seines Leben sehr wahrscheinlich Diabetes. Bei der Entstehung von Diabetes ist auch das Lebensalter von Bedeutung. Dies ist auch der Hauptgrund, warum das Diabetesrisiko mit zunehmendem Lebensalter steigt.

Typ-2-Diabetes kann in ###12###fb4d2729d2682110673758f83e38bd64### weitere Formen unterteilt werden: Typ 2a und 2b Diabetes. Typ 2a Diabetes ist, wenn der Betroffene nicht auch fettleibig ist. Wenn er gleichzeitig an Diabetes und Adipositas ( "Adipositas") erkrankt, wird die Erkrankung als Diabetes Typ 2b eingestuft. Bei Diabetikern entwickelt sich das sogenannte "metabolische Syndrom".

Dies ist eine Kombination aus vier unterschiedlichen Erkrankungen, und zwar hohem Blutdruck, Fettleibigkeit, einer Fettstoffwechselerkrankung und Diabetes selbst. Was sind die Symptome von Typ-2-Diabetes? Typ-2-Diabetes ist eine bösartige Erkrankung, weil sie sich - vor allem am Anfang - nicht in klaren Krankheitssymptomen manifestiert. Wenn dies der Fall ist, tobt die Erkrankung in der Regel seit einiger Zeit im Organismus und hat in der Zwischenzeit einige Nachteile.

Wir wollen Ihnen jedoch nicht die für Typ-2-Diabetes typische Symptomatik vorenthalten: Und wie wird die Diagnose gestellt? Typ-2-Diabetes kann prinzipiell durch einen Blutzucker- und einen Zuckerstreßtest festgestellt werden. Typ-2-Diabetes tritt auf, wenn der Blutzuckerwert beim Fasten über 126 mg/dl (7,00 mmol/l) oder über 200 mg/dl (11,1 mmol/l) liegt.

Liegt der Blutzuckerwert nach zwei Std. über 200 mg/dl (11,1 mmol/l), wird Typ-2-Diabetes als gesichert angesehen. Wenn ein Typ-2-Diabetes im Organismus nicht behandelt wird, können die Schäden, die im Blut und in den Nervenwegen entstehen können, umso gr? Allerdings ist der Ausdruck Sekundärkrankheit in diesem Kontext etwas trügerisch, da er bereits in der Vorstufe des Diabetes auftritt.

Bei Typ-2-Diabetes können vor allem Herzinfarkt, Schlaganfall, Schädigung der Retina, Nervenschäden, diabetischer Fuss, erektile Dysfunktion und depressive Verstimmung auftauchen. Wird Typ-2-Diabetes nicht therapiert, können im schlimmsten Fall Herztod, Erblindung und Amputation eintreffen. Was ist die Behandlung von Typ-2-Diabetes? Ein veränderter Lebensstil ist die wirksamste Langzeitbehandlung für Typ-2-Diabetes, einschließlich regelmäßiger körperlicher Betätigung, einer gesunden und ausgewogenen Diät und viel Sport.

Falls diese Massnahmen den Blutzuckerspiegel nicht erhöhen, müssen geeignete Arzneimittel zur Behandlung der Erkrankung eingesetzt werden. Aber Vorsicht: Auch ohne Diabetes entwickeln die Menschen im Lauf der Jahre eine bestimmte Resistenz gegen Insulin. Sie sollten sich daher regelmäßig von einem Facharzt oder einer Diabetologin untersuchen lassen. Besonders kurz nach der Diagnosestellung ist in der Regel ein Diabetes-Training erforderlich.

Sie lernen, wie die Erkrankung wirkt, welche Sportarten Sie idealerweise ausüben sollten und wie eine ausgewogene Diät auszusehen hat. Besonders gesüßte Drinks sollten ein roter Stoff für Diabetes sein. Bei Typ-2-Diabetes ist die Blutzuckerkontrolle die bedeutendste Therapie. Der hier beschriebene Wandel im Lebensstil ist nicht nur für Sie von Bedeutung, wenn Sie bereits an Typ-2-Diabetes leiden, sondern auch, wenn Sie die Entstehung einer solchen Erkrankung stoppen wollen.

Dies ist z.B. Sinn, wenn Sie wissen, dass es bereits Diabetesfälle bei Angehörigen gegeben hat. Was ist der Unterscheid zwischen Typ 1 Diabetes und Typ 2 Diabetes? Typ -1-Diabetes ist eine Autoimmunkrankheit, bei der das menschliche Abwehrsystem die Insulin produzierenden körpereigenen Nervenzellen abbaut. Obwohl das für Typ-2-Diabetes erforderliche Insulin in der Theorie verfügbar ist, wird es von den körpereigenen Organismen nicht eingenommen.

Am Ende ist das gleiche Ergebnis wie bei Typ-1-Diabetes: Der Blutzuckerwert steigt permanent an und vernichtet Gefäße und Nervengänge.

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