Diabetes Typ 2 Schwangerschaft

Zuckerkrankheit Typ 2 Schwangerschaft

In der zweiten Schwangerschaft musste sie Insulin spritzen. Jede Sekunde Schwangerschaftsdiabetes mündet bei Typ-2-Diabetes Fast vier von 100 von Müttern werden mit gestationellem Diabetes diagnostiziert. Sie betrifft auch dünne, gut ausgebildete Damen, die auf eine ausgeglichene Ernährung achten - wie Sandra S. von der München. Während der zweiten Schwangerschaft musste sie Insulin einspritzen.

Obwohl die Symptome nach der Geburt verschwunden sind, besteht nach wie vor ein erhöhtes Infektionsrisiko für Typ-2-Diabetes innerhalb weniger Jahre.

Deshalb beteiligt sich Sandra S. an der PINGUIN. Die Diabetes-Forschungsgruppe der Technischen Universität München prüft in diesem Forschungsvorhaben, ob der aktive Stoff Vildagliptin Schwangerschafts- oder Typ-2-Diabetes verhindern kann. "Es wird vermutet, dass jeder zweite Schwangerschafts-Diabetes in Deutschland bisher unerkannt geblieben ist", erklärt Professorin Dr. med. Anette-Gabriele Ziegler, Forschergruppenleiterin und Mitglied des Vorstands der DDG (Deutsche Diabetes-Gesellschaft).

Sandras S. macht jeden zweiten Tag Krafttraining mit der Powerplatte. Sonst ist die sportive Münchnerin in der Regel mit dem Fahrrad auf der Straße - am besten mit dem Fahrrad - und wahrscheinlich auch mit dem Fahrrad zur ärztlichen Kontrolle ins Lernzentrum der Diabetes-Forschungsgruppe gefahren. PINGUIN (PINGUIN ist für: Postpartalintervention bei Schwangerschaftsdiabetikern unter Insulintherapie) kommt seit Ende der Stillzeit ins Studienzentrum für, um diesen Diabetes-Stresstest zu bestehen.

Dies war nicht immer der Fall: Während Ihre zweite Schwangerschaft gab ihr Diabetes. Erste Schwangerschaft war diesbezüglich unauffällig Er hatte auch diesmal keine Hungerattacken, erhöhte auch nicht übermÃregelmäÃ, machte während von Schwangerschaft während Muskeltraining nach Pils - und trotzdem wurden die Vollblutzuckerwerte erhöht. Da sie auch nicht mit einer Ernährungsumstellung unter Kontrolle gebracht werden sollten, musste die heranwachsende Nussmutter endlich Insulin injizieren - wie jede Ernährungsumstellung Frau Da sie auch nicht mit einer Schwangerschaft mit Trächtigkeitsdiabetes konfrontiert war.

"Syringes, das war für mir ein großer Schock! "Auf Verlangen der Ärzte verzichtet sie weitestgehend auf Kohlehydrate, verbraucht mehr Fische und betreibt die Website Gemüse Dort wurde sie von einem Diabetologen und zum ersten Mal ausführlich behandelt aufgeklärt Daß sie nach der Injektion eine Pause machen mußte, war ihr zuvor nicht ersichtlich.

"Denke ich mir: Ich injiziere mein eigenes lnsulin zu Hause, fahre dann 20 Min. in den Garten und nehme dann einen Steckfisch. "Dank ihrer Ausbildung im Spital hatte sie ihren Schwangerschaftsdiabetes in den verbleibenden Monaten der Schwangerschaft unter Kontrolle. Während der Lieferung war der Blutzuckerwert in regelmäà Abständen überprà überprüft zur Vermeidung von Hypoglykämie bei Säuglingen.

Sandras Geburt einer gesunden 2.600 g schweren Tocher. Dennoch beschloss sie, für die PINGUIN-Studie auf Verfügung zu präsentieren. Während ihres Klinikaufenthaltes stationären hatte die Studentin gelernt, dass Diabetes in der Schwangerschaft ein Vorläufer des Typ-2-Diabetes ist. Innerhalb von zehn Jahren leiden die Hälfte aller Schwangerschaftsdiabetikerinnen immer noch an dieser Krankheit, auch wenn sie kein Insulin injizieren mussten.

Dies ist eine Stoffwechselkrankheit, bei der unterschiedliche Erkrankungen eine wichtige Funktion bei der Ausschüttung des Insulins und einer verminderten Insulinsensitivität haben. Bei einigen Fällen kann der Blutzuckerwert durch eine Änderung des Lebensweges oder durch Einnahmen aus Diabetes-Medikamenten gut angepasst werden, bei anderen muss jedoch Insulin zugeführt werden.

Diese Erkenntnis veranlasste Sandra zur Teilnahme an der PINGUIN-Studie. Wie beim Gestationsdiabetes will ich es nicht mehr, und wenn es auch anderen helfen würde - um so besser. Seit neun Monaten hat mich Diabetes betroffen, das ist genug. Ob sie zur Gruppe der Teilnehmer gehört, die den zur Verbesserung des Stoffwechsels bestimmten und seit vielen Jahren erfolgreichen Typ 2 Diabetes-Wirkstoff Vildagliptin einnehmen, weiß sie nicht.

"Wir hoffen, dass die vorübergehende Einnahme des Medikaments das Typ-2-Diabetes- oder rezidivierende Gestationsdiabetes-Risiko bei den Studienteilnehmern reduziert.

"Von den Ergebnissen der Untersuchung PINGUIN sind wir sehr angetan", erklärt Prof. Dr. med. Stephan Matthaei, Präsident der DDG. Weil es sich um eine doppelblinde Untersuchung handele, wisse man weder unter Studienärzte noch die Teilnehmer, ob sie das Medikament oder nur ein Plazebo einnahmen. Damit konnte nach ersten Bewertungen von Schrittzähler durch die Teilnehmer, die die Untersuchung bereits gesperrt haben, die mittlere Schrittanzahl durch die Interventionsmaßnahmen der PINGUIN-Studie auf über 10.000 Schritte pro Tag erhöht werden.

Teilnahmeberechtigt sind Schwangere, die während von ihrer letzen Schwangerschaft einen insulinpflichtigen Diabetes hatten, die ihr Kind gestoppt haben und deren Schwangerschaft nicht länger als neunmonatige zurückliegt. Forschungsgruppe Diabetes der Technischen Universität München, Leitung: Univ. Prof. Dr. Med. Anette Gabriele Ziegler, Köln PLatz 1, 80804 München, Tel.: 089-30682917, die auch Sie interessiere:

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