Diabetes Typ 2 Obst

Zuckerkrankheit Typ 2 Frucht

Dies ist besonders nützlich für Menschen mit Typ-2-Diabetes, da sie häufig Fettleibigkeit reduzieren müssen. Drei Portionen Gemüse und Salate oder frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte. auf drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst pro Tag. Wenn Sie täglich Obst essen, können Sie Ihr Risiko für Typ-2-Diabetes reduzieren.

Jede Menge Obst und Gemüse: Nahrung ist eine wichtige Einstellschraube für Typ-2-Diabetes.

Menschen mit Typ-2-Diabetes haben den Krankheitsverlauf zum Teil selbst in der Hand. In der Regel ist dies der Fall. Gerade bei richtiger Kost und regelmäßiger körperlicher Betätigung können stressige Konsequenzen vermieden werden. Ungefähr die Hälfe aller Menschen mit Typ-2-Diabetes könnte die Krankheit mit einer guten Diät und körperlicher Betätigung in den Griff kriegen.

Dies wird von der Deutschen Diabetes-Hilfe hervorgehoben. Das bedeutet eine ausgeglichene Ernährung mit vielen Vollkorn-Produkten, viel Obst, Gemüsen und Pflanzenölen. Sogar bei Diabetikern muss nicht ganz auf den Einsatz von Diabetes verzichtet werden - er sollte aber höchstens rund zehn vom Hundert des Tagesbedarfs an Energie abdecken. Zudem sei eine ausreichende körperliche Betätigung notwendig, betonten die Fachleute. Der Weltgesundheitsverband (WHO) rät zu mind. 150 min. mäßiger körperlicher Betätigung pro Tag - oder 75 min. intensiver körperlicher Betätigung.

Wenn Sie es in den Social Media veröffentlichen, dann verfolgen Sie uns auf Zwitschern und Facebook:

Fallstricke von Fructose und Süßungsmitteln für Zuckerkranke

Aber warum auch Fructose und vor allem die künstlichen Süßungsmittel gesundheitsschädlich sein können, erfahren Sie hier. Haushaltzucker und Traubenzucker (Glukose) dürfen nur in kontrollierter Weise verzehrt werden. Fructose Fructose war lange Zeit die Entwarnung für Typ-2-Diabetiker, heute hat sich das Wissen über Fructose verändert. Zwar kann Fructose ohne Insulin weiterverarbeitet werden, aber auch dieser ist nicht ganz problemlos.

Aus Fructose produziert die Hautfettung. In der Regel sind Diabetespatienten (Typ 2) jedoch bereits übergewichtig und haben einen hohen Fettwert (Triglyceride). Fructose verschärft also diesen Stoffwechselzustand. Auch Fructose und Normalzucker erhöhen den Cholesterinspiegel. Eine neue Entdeckung ist, dass Fructose auch die Reaktion auf Insulin beeinträchtigt.

Die Blutzuckerkontrolle bei Diabetes (Typ 2) wird dadurch beeinträchtigt. Fructose ist hier viel zu dünn. Fructose ist nun auch einer der Ernährungsbestandteile, mit denen jeder Diabetes (Typ 2) sparsamer ist. Kunstsüßstoffe aus industrieller Herstellung sind daher sehr beliebt, da sie Vergnügen ohne Gewissensbisse versprich. Doch sind Süßungsmittel so harmlos, wie sie sind?

Süßungsmittel sind nur auf den ersten Blick unschädlich. Verblüffende Tatsachen sind ans Licht gekommen: Wer Süßungsmittel ißt, täuscht seine Sprache, aber nicht sein Hirn. Der Kalorienbedarf steigt und gleicht die "versprochenen Kalorien" aus: Testpersonen nehmen mehr zu sich, wenn sie Süßungsmittel zu sich nehmen. Süßungsmittel sind daher nicht zum Abmagern gut verträglich. Zu diesen beiden Problematiken kommt noch ein dritter Aspekt hinzu: Lange Zeit galt künstliches Süßungsmittel als ideales Zuckeraustauschmittel, weil es den Verdauungstrakt offenbar nicht verändert.

Süssstoffe werden offenbar auf umständliche Weise aggressiv: Sie wirken sich ungünstig auf die Darmflora aus. Dadurch kommt es zu entsprechenden Stoffwechselveränderungen der Maus, was zu einer gestörten Blutzuckerreaktion führt: Das Insulin hat keine ausreichende Wirkung mehr (Insulinresistenz). Wenn Sie also gesünder und naturnaher wohnen wollen, sollten Sie auf Süßungsmittel achten. Eine gesunde Diät sollte darauf abzielen, die Sprache für die Natursüße der Früchte zu empfinden.

Bei einer Tagesdosis von 80 Gramm Fructose werden die schädigenden Wirkungen von Fructose erörtert. Natürliche Früchte enthalten viel niedrigere Gehalte (und alle gewünschten Substanzen wie z. B. Antioxidanzien, Mineralstoffe, Vitamine und Nahrungsfasern). Der kleine Äpfel hat nur etwa 6 Gramm Fruchtzucker und 2 Gramm Traubenzucker. Der 100 ml große Saft ( "Orangensaft") hat nur 2,8 Gramm Fructose und 2,6 Gramm Dextrose.

Trockenfrüchte wie Äpfel, Daten und Trauben machen über 25 Gramm Fructose und 10-30 Gramm Dextrose pro 100 Gramm aus. Bei Fructose oder Glucose liegt der Wert jedoch unter 1,4 Gramm.

Mehr zum Thema