Diabetes Typ 2 Normalwerte

Typ 2 Diabetes Normalwerte

Bei Menschen sind die normalen Werte:. Deshalb ist es für alle Diabetiker, ob Typ 1 oder Typ 2, äußerst wichtig, auf einen gut eingestellten Blutzuckerspiegel zu achten. Alles über Typ 1 und Typ 2 Diabetes und Insulin-Telegramme. Etwas erhöhter Blutzuckerspiegel besser als normal. Bei Typ-2-Diabetes müssen die Therapieziele individuell auf das Alter, die Lebenserwartung und die Begleiterkrankungen des Patienten abgestimmt werden.

Zuckerbestimmung

Diabetes, im Volksmund "Diabetes" oder "Diabetes" genannt, ist eine Stoffwechselstörung, die auf einem völligen oder relativem Insulinmangel aufbaut. Diabetes ist zwar noch nicht behandelbar, aber eine Krankheit, bei der Ihr Einsatz, Ihr Wissen und Ihre Herangehensweise den Ablauf und das Entstehen von Folgeerkrankungen ganz konkret mitbestimmen können!

Wenn bei Ihnen oder einer in Ihrer Umgebung Diabetes diagnostiziert wurde, können auch die folgenden Fragestellungen und Fotos aufgetaucht sein: Deshalb wollen wir Sie dazu anregen, Diabetes nicht als unbeeinflussbare Krankheit zu betrachten, sondern Ihre Krankheit im Detail zu behandeln, damit die Qualität des Lebens und die Freiheit des Lebens wieder zur Selbstverständlichkeit werden. Egal, ob Sie sich über die Wirksamkeit Ihrer Arzneimittel, die Ernährungsweise oder die Prävention von Folgekrankheiten informieren möchten, wir sind immer für Sie da und stellen Ihnen für die Informationsbroschüren zu den verschiedenen Bereichen verständlich zur Seite.

Die Art und Häufigkeit der Messung hängt wesentlich vom Ausmaß des Diabetes und der Art der Therapie ab. Blutzuckermessung: Für Diabetes Typ 1, Diabetes mit schwankendem Wert, Diabetes mit sehr hohem Nierenschwellwert (Urintest kommt zu spät), Blutzuckermessgeräte in Speziallebenssituationen (Schwangerschaft....) sind heute sehr bedienerfreundlich und günstig in der Anschaffung in der Drogerie.

Urinzuckerbestimmungen eignen sich bei Diabetesverdacht und zur Therapiesteuerung bei Typ-2-Diabetikern ohne große Blutzuckerschwankungen. Neben der Blutzuckereinstellung werden in Verbindung mit der Ketonkörperbestimmung im Harn auch Urinuntersuchungen vor allem bei vermuteten Stoffwechselstörungen durchgeführt. Ketone im Harn weisen auf einen hohen Zuckergehalt hin. Hinweis: Akute Komplikationen des Diabetes sind Hyperglykämien und Hypoglykämien.

Seien Sie unbesorgt, das Essen für Zuckerkranke ist kein mageres Essen und keine Ernährung im wahrsten Sinn des Wortes, sondern eine gesunde und für alle empfohlene Ernährung. Außerdem wird die Futtermenge in 5 - 6 Teile pro Tag aufgeteilt, da geringere Mengen an Kohlenhydraten vom Organismus besser und ohne große Zuckerschübe aufgenommen werden können. Ein gewisser Anteil an Eiweiß wird vom Organismus zur Vorbeugung von Mangelzuständen eingenommen.

Die Fette verlangsamen die Absorption des Zuckers und glätten somit die Blutzuckerspiegel (kein Trennmittel für Diabetiker!). Diese sind für die Absorption von fettlöslichen Vitaminen (Vitamine A, D, B, K ) unentbehrlich und zählen zum Teil selbst zu den so genannten essenziellen Lebensmittelbestandteilen, da unser Organismus gewisse essentielle Säuren nicht selbst herstellen kann.

Zu viel, vor allem gesättigte tierische Speisefettsäuren (Wurst, Käsesorten, Butter) erhöhen jedoch die Blutfette und können atherosklerotische Gefäßveränderungen begünstigen. Wer Süßigkeiten mag, rechnet besser eine Tafel "normale" Schokolade. Generell kann man sagen, dass die meisten "speziellen Diabetikerprodukte" keine echten Vorzüge bieten (oft ein höherer Fett- und Alkoholgehalt als Kompensation für weniger Kohlehydrate, vergleiche Deine Produkt!

Wenn bei Ihnen Diabetes festgestellt wurde, sollten Sie sich von Ihrem Hausarzt oder einer Diätassistentin einen Diätplan erstellen, der Ihre persönliche Ausgangslage einbezieht. Bei Diabetikern, die Insulin spritzen und ihre Insulinmengen an die geplante Nahrungszufuhr angleichen müssen, ist das Berechnen mit Brot besonders hilfreich! Bei allen anderen Diabetikern ist es eher informell und vereinfacht die Wahl geeigneter Lebensmittel.

Zur " Normalisierung " dieses Effekts müssen je nach Uhrzeit und individuellem Empfinden 0,5 - 3 HE Insulin/BE injiziert werden. Zum Beispiel, wenn Ihr Doktor Ihnen 12 BU pro Tag "erlaubt" hat, können Sie sehen, wie viele Gramme des Reises, der äpfel, des Brotes, usw. Sie brauchen. Wenn Sie Insulin injizieren, können Sie anhand dieser Tabelle errechnen, wie viele Einheiten Sie bald verbrauchen werden und wie viel Insulin Sie injizieren müssen (siehe oben).

Die Kalorienzufuhr einer Mahlzeit gibt an, wie viel Strom der Organismus aus einer Mahlzeit beziehen kann: Die Menge an gelieferten Mineralstoffen und Proteinen ist neben der korrekten Zusammenstellung der Lebensmittel entscheidend für eine gute Blutzuckerkontrolle und die Prävention von Folgekrankheiten. Bei Diabetikern besteht nachweislich ein überdurchschnittlicher Nährstoffbedarf aufgrund eines geänderten Metabolismus, der nicht mehr allein durch die tägliche Ernährung zu decken ist.

Einige Diabetes-Medikamente wie z. B. die Metformine verhindern die Absorption von Vitaminen B12 und der für die Bildung von Blut essentiellen Folsäure. 2. Bei Diabetikern sollten vor allem die folgenden Nahrungsbestandteile jeden Tag in ausreichenden Mengen zugeführt werden: Chromium, Zinn, Biovitamine, C, A, C, A. Mangelhafte Blutzuckerkontrolle, verbunden mit potenziell gefäßschädigenden Einflussfaktoren wie z. B. Rauch, Fettleibigkeit und hohem Blutdruck, fördert die Entwicklung der befürchteten sekundären Erkrankungen von Nerv und Blutgefäßen.

Schädigung der kleinen Gefäße (Mikroangiopathie): Aufgrund des hohen Zuckergehalts entstehen im Augenbereich Kreislaufstörungen und Gefäßbereiche mit einer erhöhten Permeabilität (Mikroaneurismen). Durch den hohen Zuckergehalt kommt es zu Gefäßveränderungen und einer verminderten Entgiftungskapazität der Leber. Zum Ausgleich dafür reagieren die Organismen mit einem Anstieg des Blutdrucks, der wiederum die Nerven beschädigt und einen tödlichen Kreislauf auslöst. Ausschlaggebend für die Prävention ist neben einem optimalen Metabolismus die Blutdruckregelung (Grenzwert: 135 / 85 mmHg).

Die diabetischen Fuß ist eine schwere Folge von Diabetes. Feinwaschmittel einsetzen, vor allem die Zwischenräume zwischen den Zehen gut abtrocknen. Geh regelmäßig zur Fußpflege und weise dort auf deine Krankheit hin. Hinweis: Die hier beschriebene Komplikation steht in unmittelbarem Verhältnis zur Zeitdauer eines schlecht angepassten Diabetes!

Sie können hier in Kooperation mit Ihrem Hausarzt und Ihrer Pharmazie etwas dagegen tun!

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