Diabetes Typ 2 Insulinpflichtig

Typ 2 Diabetes Insulinabhängig

Frühzeitige Insulinbehandlung bei Typ-2-Diabetes. CT: Herkömmliche Insulin-Therapie Gibt es altersabhängige Restriktionen, die eine eigenständige Diabetesbehandlung schwieriger machen? Durch die Insulinbehandlung sollten sie nicht oder nur geringfügig zulegen.

Grundsatz: Vor dem Essen wird eine fixe Dosierung von Mischinsulin gespritzt: eine Kombination aus kurz- und langwirksamen Insulin. Herkömmliche Therapien können mit blutzuckersenkenden Medikamenten verbunden werden. Wirksame Substanzen, die die Freisetzung von Insulin durch die Bauchspeicheldrüse stimulieren (z.B. Sulfonylharnstoffe), sollten vermieden werden, da dies das Unterzuckerungsrisiko erhöht.

Es wird vor allem für Patientinnen und Patienten eingesetzt, die nicht gewillt oder in der Lage sind, ihre Insulin-Dosis im täglichen Leben selbständig zu errechnen. Allerdings gibt es einen hohen Kostenfaktor für die Einfachheit: Diese vorinjizierten Mengen Insulin müssen den ganzen Tag über verzehrt werden, einschließlich einiger Snacks, die durch die Behandlung auferlegt werden.

Grundsatz: Beim Verzehr injiziert der Betroffene kurz wirksames und von ihm selbst bestimmtes Injektionsinsulin. Die Grundvoraussetzung ist ein lang wirksames Insektizid, das in der Regel nur einmal am Tag vor der Dunkelheit eingenommen wird. Bei Typ-2-Diabetes-Erkrankten, die kaum eigenes Blutzucker herstellen und gleichzeitig mehr Beweglichkeit wollen, als es mit der herkömmlichen Insulinbehandlung möglich ist.

IKT verlangt die Bereitwilligkeit, sich tagtäglich mit Diabetes auseinanderzusetzen und die Blutzuckerkontrolle selbständig zu steuern. Grundsatz: Neben der Tabletteneinnahme injizieren die Patienten in der Regel am Abend lang wirksames Inulin. Die abendliche Injektion von Insektiziden sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel nicht über Nacht zunimmt. Grundsatz: Neben der Tabletteneinnahme injiziert der Pflegebedürftige zu jeder Hauptmahlzeit so kurz wie möglich eine kleine Menge Analoginsulin.

Bei Diabetikern vom Typ 2, die einen signifikant erhöhten Blutzuckerspiegel haben, besonders nach dem Verzehr.

IKT: Verstärkte herkömmliche Behandlung

Nahezu alle Menschen mit Typ-1-Diabetes verwenden die so genannte verstärkte herkömmliche Behandlung (IKT). Auch die herkömmliche und seit langem angewandte Methode der Insulinbehandlung (CT), bei der der Betroffene zwei Mal am Tag eine feste Insulinmischung aus kurz- und lang wirksamem Insulin einspritzt, ist heute kaum noch von Bedeutung. Alternativ zur IKT ist die Insulinpumpe möglich. Grundsatz: Der Pflegebedürftige injiziert ein- bis zwei Mal am Tag Langzeit-Insulin zur Deckung des Grundbedarfs.

Kurzwirksames Inulin soll auch den Anstieg des Blutzuckers während der Mahlzeit kompensieren oder akute Erhöhungen kompensieren. Dabei errechnet der Betroffene selbständig die erforderliche Dosierung des Insulins. Mit ICT wird die eingespritzte Insulinmenge immer dem aktuellen Verbrauch angepaßt. Dies ermöglicht ein weitestgehend normalisiertes Dasein, verlangt aber zugleich einen Menschen, der in der Lage ist, sich verantwortungsbewusst um seinen Diabetes zu kÃ?mmern und die gesamte Heilbehandlung selbststÃ?ndig im Tagesverlauf durchzufÃ?hren.

Die notwendigen Kenntnisse erlernen die Patientinnen und Patienten am Anfang der Behandlung, möglichst im Training. Funktionsprinzip: Der Pflegebedürftige hat ein kleines Instrument am Leib, das über eine Nadel kontinuierlich Insulin ins Körpergewebe gibt. Per Tastendruck kann der Pumpenhalter bei Bedarf auch mehr Insulin ausstoßen.

Nur im Ausnahmefall übernehmen die Kassen die Kosten für eine Pumpe - in der Regel nur für Diabetiker, die ihren Metabolismus mit IKT nicht kontrollieren können oder zu schwerer Hypoglykämie anfällig sind. Bei Kindern mit Typ-1-Diabetes wird oft eine Diabetes-Pumpe eingesetzt. Grundsatz: Zu gewissen Zeiten injiziert der Kranke Insulin.

Sowohl die Dosierung als auch die Zusammensetzung des schnellen und lang wirksamen Insulins wurde vom behandelnden Arzt im Voraus bestimmt. Bei den Mahlzeiten und der Zusammensetzung der Mahlzeiten muss sich der Betroffene an festgelegte Vorgaben halten, um einen zu hohen oder zu niedrigen Blutzuckerspiegel zu verhindern. Bei Typ-1-Diabetes wird die herkömmliche Insulin-Therapie heute kaum noch eingesetzt.

Es wird vor allem bei Patientinnen und Patienten eingesetzt, die aufgrund geistiger oder körperlicher Beeinträchtigungen die Voraussetzungen für eine intensive konventionelle Behandlung nicht erfüllten.

Mehr zum Thema