Diabetes Typ 2 Abnehmen

Typ-2-Diabetes Schlankheitskur

Erforschung: Typ-2-Diabetes ist durch Gewichtsabnahme oft umkehrbar. Vielen Ärzten und Patientinnen ist nicht bewusst, dass eine Gewichtsabnahme den Typ-2-Diabetes oft umkehren kann. Stattdessen wird weithin angenommen, dass die Erkrankung " fortschreitend und heilbar " sei, so ein neuer Report des British Medical Journal (BMJ). Vielen Ärzten und Patientinnen ist nicht bewusst, dass eine Gewichtsabnahme den Typ-2-Diabetes oft umkehren kann.

Stattdessen wird allgemein angenommen, dass die Erkrankung " fortschrittlich und heilbar " sei, so ein neuer Report des British Medical Journal (BMJ). Fachleute rufen dazu auf, die Remissionsrate (Reduktion der Krankheit) besser zu erfassen. Konsistente Hinweise darauf, dass ein Rückgang um etwa 15 kg oft zu einer "totalen Remission" des Typ-2-Diabetes führt, stellt Prof. Mike E. J. fest.

Das Papier geht davon aus, dass ein höheres Gesundheitsbewusstsein in Kombination mit einer verbesserten Aufzeichnung und Kontrolle von Verordnungen dazu führt, dass viel mehr Menschen nicht mehr mit Typ-2-Diabetes zurechtkommen müssen und die Kosten im Gesundheitswesen drastisch sinken. Der Typ-2-Diabetes hat sich in den vergangenen 35 Jahren weltweit nahezu verdreifacht.

1980 gab es etwa 108 Mio. Menschen mit der Erkrankung, 2014 waren es 422 Mio.. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Diabetes-Fälle handelt es sich um Typ-2-Diabetes, eine Erkrankung, die entsteht, wenn der Organismus Insulin weniger effektiv einsetzen kann, um die Umwandlung von Zucker oder Glucose in elektrische Energie zu unterstützen. Fettleibigkeit ist eine der wichtigsten Ursachen für diese Diabetes.

Geschätzte 30,3 Mio. Menschen oder etwa 9,4 Prozentpunkte der Gesamtbevölkerung in den USA erkranken an Diabetes - etwa 7,2 Mio. von ihnen merken es nicht. Ein hoher Prozentsatz der bundesweiten Pflegekosten entfällt auf Diabetes. In den USA werden die gesamten Kosten für die Diagnose von Diabetes im Jahr 2012 auf 245 Mrd. US-Dollar geschätz.

Prof. Lean und seine Mitarbeiter erläutern, dass sich die derzeitigen Führungsrichtlinien für Typ-2-Diabetes vor allem auf die Reduzierung des Blutzuckers und der Herz-Kreislaufrisiken ausrichten. "Das Ergebnis ist, dass viele Betroffene weitere Gesundheitsprobleme bekommen und im Durchschnitt 6 Jahre weniger als Menschen ohne Diabetes auskommen.

Während die Erkrankung für einige, vielleicht viele Betroffene klar zu erreichen ist", stellen die Verfasser fest, dass sie gegenwärtig nur sehr vereinzelt erzielt oder registriert wird. Beispielsweise unterstreichen sie eine US-Studie, die 120.000 Patientinnen und Patienten über 7 Jahre hinweg verfolgte und bei der nur 0,14% von ihnen als Verabreichung registriert wurden.

Die schottische Pflegeinformationsdatenbank, die für jeden einzelnen Patient in Schottland Datensätze speichert, ist ein weiteres Beispiel. Dabei wird gezeigt, dass nur 0,1 Promille der Typ 2 Diabetes-Patienten wie in der Erkrankung codiert sind. Das Problem, dass Ärzte nur ungern Patientinnen und Patienten aufnehmen, liegt zum Teil an einem Mangel an abgestimmten Richtlinien und Richtlinien.

Allerdings legen die Wissenschaftler nahe, dass die häufigste Todesursache bei Typ-2-Diabetes darin besteht, dass nur wenige Patientinnen und Patienten tatsächlich versucht haben, sie zu ereichen. "Nach Ansicht der Wissenschaftler wird eine angemessene Codierung es erlauben, die Entwicklung der Ergebnisse der nationalen wie auch der grenzüberschreitenden Behandlung von Typ-2-Diabetes zu verfolgen und die langfristigen Gesundheitsprognosen für Patientinnen und Patienten mit einer bekannten Remissionsdauer zu optimieren.

Besseres Erkennen könnte auch das Bewußtsein erhöhen und dazu beitragen, daß mehr Menschen zum Beispiel durch Gewichtsabnahme versucht, die Erkrankung umzukehren, anstatt zu glauben, daß sie damit zurechtkommen. Die Umkehrung des Typ-2-Diabetes hat nicht nur eindeutige gesundheitliche Vorzüge, sondern auch ein Gespür für Leistungsfähigkeit und Leistungsfähigkeit.

Auch die Stigmatisierung des Begriffs "Diabetiker" entfällt und kann zu geringeren Beitragszahlungen für Krankenkassen, Reiseversicherungen und Hypothekarkredite beitragen. "Der Nachweis und die exakte Codierung der Kehrtwende bei Typ-2-Diabetes ist für die Ergebnisverbesserung und die Reduzierung der Kosten im Gesundheitswesen entscheidend", so die Wissenschaftler.

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