Diabetes Symptome

Zuckerkrankheitssymptome

Ausgetrocknete Haut, Durst, starker Harndrang: Diabetes kann sich mit verschiedenen Symptomen manifestieren. Zuckerkrankheit des Typs 2 auf ruhigen Fußsohlen Die Diagnose wird oft gestellt, wenn der Patient aus einem anderen Grunde im Spital versorgt wird - zum Beispiel wegen eines durch Diabetes begünstigten Herzinfarktes. Es gibt jedoch mehrere Zeichen von Diabetes. Zu den Symptomen eines hohen Blutzuckerspiegels gehören häufiger Harndrang, Schwäche, Verdursten und Trockenheit der Schalen.

Die Hauptmerkmale eines erhöhten Blutzuckerspiegels sind, dass Diabetes das Immunsystem geschwächt und Diabetiker dadurch empfindlicher für infektiöse Krankheiten wie Fußpilz oder Vaginitis und Blasenentzündung werden. Eine Wundheilungsstörung kann auch auf eine Kreislaufstörung der Gesichtshaut deuten. Allerdings treten diese Symptome in der Regel über einen sehr längeren Zeitabschnitt auf.

Eine weitere Ursache, warum Diabetes oft nicht wahrgenommen wird: Es gibt für sie eine Vielzahl von Gründen, viele Menschen assoziieren sie nicht mit Diabetes. Wenn Sie jedoch eines oder mehrere dieser Symptome bemerken, sollten Sie auf jeden Fall Ihren Zuckerspiegel nachweisen.

Zuckerkrankheit 1: - Symptome

Nur wenn etwa 80 Prozent der Betazelle der Pankreas vernichtet sind, ist das noch enthaltene Insektizid nicht mehr ausreichend, um genügend Glukose in die Zelle einzubringen. Schon nach wenigen Tagen bis zu mehreren Tagen kommt es zu den für Typ-1-Diabetes charakteristischen Symptomen. Braucht der Organismus jedoch für eine Weile mehr als die Hälfte des Insulins, kann sich der Mangel früher erweisen.

Dies ist z.B. bei hohem Blutdruck, großen Operationen, Dauerstress oder gewissen Arzneimitteln wie Kortison der Fall. 2. Die typischen Symptome, die auf Diabetes hinweisen: Diesen Gegenstand beurteilen - Dieser Gegenstand wurde 254 mal überprüft.

Diabetes-Symptome | Erste Zeichen von Diabetes

Bei häufigem Urinieren bemüht sich der Diabetiker, den reichlich vorhanden Blutzucker über den Harn zu beseitigen (in der Regel, wenn der Zuckergehalt im Blutsystem 180 mg/dl übersteigt). Dieser Flüssigkeitsausstoß ist in der Regel bei hohem Blutzuckerspiegel von mind. 250 mg/dl hoch. Das ist bisweilen das erste klare Zeichen von Diabetes (meist ausgeprägter bei Diabetes 1 als bei Diabetes 2).

Das stark ausgeprägte Bedürfnis zu urinieren verursacht einen vermehrten Wasserverlust, der sich in einem ausgeprägten Gefühl von Durst und einem gesteigerten Bedürfnis zu trinken manifestieren kann. Außerdem verliert die Epidermis an Flüssigkeit - sie wirkt ausgetrocknet und nervt. Wenn Diabetes über einen längeren Zeitraum besteht, kann eine Gewichtsabnahme vor allem durch den Verlust von Flüssigkeit infolge des vermehrten Harndranges erfolgen.

Wird Diabetes mit Insulin therapiert, kehrt das Körpergewicht in der Regel wieder zur Normalität zurück. In der Regel tritt dieser Prozess bei Typ-1-Diabetes auf. Diabetes des Typs 2 (früher Erwachsenendiabetes genannt) ist in etwa 90% der Fällen übergewichtig. Bei Diabetikern ist die Anfälligkeit für diverse Infektionserkrankungen wie Harnwegsinfektionen oder entzündliche Veränderungen der Schleimhaut und der Harnwege durch Keime oder Schimmelpilze höher.

Auch bei Diabetes ist eine Entzündung des Zahnbettes weit verbreitet. Zuckerkrankheit geschwächt das Abwehrsystem und reduziert die Blutzirkulation der Epidermis. Die Symptome sind ein Warnsignal, dass aufgrund des Blutzuckerspiegels zu viele Keton werte im Körper vorhanden sind. Acetongeruch ist ein Indiz für einen schweren, gesundheitsgefährdenden Mangel an Insulin, der zu einem diabetischem Coma führt (fast nur bei Typ-1-Diabetikern, Typ-2-Diabetikern haben in der Regel noch - auch nach Jahren der Krankheit - eine bestimmte eigene Insulin-Produktion.

Die anderen Symptome treten sowohl bei Typ-2- als auch bei Typ-1-Diabetikern auf. Bei Typ-2-Diabetes, der sich über einen längeren Zeitraum hinweg ausbreitet, sind diese Anzeichen jedoch in der Regel weniger auffällig. Tritt die Erkrankung oft erst später auf, gibt es in der Regel weitere Krankheiten, die die oben genannten Symptome erklärt.

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