Diabetes Dokumentation

Dokumentation zu Diabetes

Eine standardisierte und strukturierte Dokumentation ist ein Kernelement von DMPs. Homepage Größere Zukunftsperspektiven für Menschen mit Zuckerkrankheit. Diabetikerrelevante Informationen werden im Sinn einer digitalen Patientenakte nur einmal erhoben und sind dann für eine Vielzahl von Aufgaben verfügbar: grafische und tafelförmige Übersichtsdarstellung, ärztliches Anschreiben, Therapieplan, Diabetikerpass, Mahnung an anstehende Vorsorgeuntersuchungen (Watchdog), Zentrenzertifizierung und DMP-Dokumentation. Bei pädiatrischen und internistischen Patientinnen und Patientinnen werden die Evaluationen separat durchgeführt, bei regionaler Qualitätssicherung nach Absprache mit den jeweiligen regionalen Qualitätszirkeln anonym oder de-anonymisiert.

Diabetiker DMP Type 2 und 1: Veränderte Dokumentation für diabetische Software

Der KBV empfiehlt den Medizinern, die Dokumentation für diabetische Patienten mit DMP bis zum Ende des Quartals auszufüllen. Weil neue Vorschriften auch mit dem Software-Update in Kraft treten. Mit Wirkung zum Stichtag 31. Dezember 2008 wird die Dokumentations-Software für die Disease Management Programs (DMP) Diabetes mellitus Type 2 und Type One umgestellt. Grund für das Software-Update ist, wie bereits gemeldet, die vom GBA 2016 beschlossene und nun in den Praxisbetrieb umgesetzte Fortschreibung des DMP-Diabetes mellitus Type 2.

Nach Angaben der KBV wirken sich die Veränderungen in der Dokumentation auf beide DMPs aus, da es eine einheitliche Dokumentation gibt. Der KBV empfiehlt nun den Medizinern, die Unterlagen für das zweite Vierteljahr 2017 vor dem Software-Update auszufüllen und zu verschicken. Auf diese Weise konnten mögliche Fehler bei der gleichzeitigen Verwendung von zwei Softwareversionen zu Dokumentationszwecken verhindert werden.

Bereits ab dem Stichtag müssen die Arztpraxen die ab dem dritten Vierteljahr 2017 stattfindenden Patientenkonsultationen mit Hilfe der weiterentwickelten Diagnosesoftware protokollieren. Dagegen muss bei Patientinnen und Patientinnen aus dem Vorquartal die jeweils aktuellste oder älteste Simulationssoftware zum Einsatz kommen. Alles Wissenswerte aus den Fachbereichen Gesundheit, Politik und Gesundheit spraxis sowie Ökonomie finden Sie hier: Die Grundlegende Datenschutzverordnung dehnt die Verpflichtung des Praxiseigentümers aus, seine Patientinnen und Patientinnen darüber zu informieren, welche Informationen für welchen Zweck weiterverarbeitet werden.

Auf unserer interaktiven Landkarte im Monat Juni zeigen wir das Rückenschmerzpotenzial für Allgemeinmediziner in den verschiedenen Ländern und Bezirken.

Dokumentierung

Einheitliche und strukurierte Dokumentationen sind ein Kernbestandteil von DMP's. Es ist die Datenbasis für die Informations- und Kontrollprozesse im Rahmen des Programms und die Datenbasis für die Vorbereitung von Arzt-Feedbackberichten und die fachliche Evaluierung der Projekte. Zudem fungiert es als Informationsrepositorium für Mediziner und Patienten und als Entscheidungsgrundlage für die Festlegung von Therapiezielen.

Zur Reduzierung des administrativen Aufwands für alle Betroffenen und zur Vereinfachung der Prozesse im DMP Diabetes mellitus Type 2 gibt es seit I. Jänner 2008 eine Pflicht zur elektronischen Dokumentation. Das Praxismanagement überprüft die erfassten Informationen vor der Weitergabe vollautomatisch auf ihre Vollzähligkeit und Glaubwürdigkeit. The electronic documentation consists of two parts:

Dabei werden im Kreuzindikationsteil die verwaltungstechnischen und allgemeinmedizinischen Basisdaten sowie die für die Therapie relevanten Begleiterkrankungen zusammengetragen.

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