Diabetes 2

Zuckerkrankheit 2

Beim Typ-2-Diabetes ist der Blutzuckerspiegel erhöht. Typ-2-Diabetes macht sich oft erst im höheren Alter bemerkbar. Typ 2 Diabetes tritt in der Regel erst im Erwachsenenalter auf.

Ziele der Behandlung Stets persönlich

Bei Typ-2-Diabetes wird nach der Diagnosestellung in der Regel eine sofortige Medikation zur Senkung des Blutzuckerspiegels durchgeführt. Normalerweise ist dies Methylformin. Auch im Krankheitsverlauf müssen viele Patientinnen und Patienten auf Insulin umstellen. Im Frühstadium können diese Lifestyle-Maßnahmen ausreichend sein, um Diabetes zu kontrollieren und in Ausnahmefällen auch wieder zu unterdrücken.

Bei Typ-2-Diabetes werden die Therapiemodule vom behandelnden Arzt individuell zusammengestellt. Generell empfiehlt die Diabetesgesellschaft einen Korridor von 6,5 bis 7,0 Prozentpunkten für den Langzeitblutzucker HbA1cea. Liegt jedoch das Risiko einer Hypoglykämie vor, kann ein etwas erhöhter Sollwert Sinn machen. Schweres Fettleibigkeit ist einer der bedeutendsten Faktoren für die Erkrankung.

Das Gewichtsziel wird zwischen dem Patient und dem betreuenden Mediziner vereinbart. Die Betroffenen sollten in der Regel über eine gesunde Diät und mehr Sport abspecken. Bei Diabetes ist Beweglichkeit aus zwei GrÃ?nden wichtig: Erstens ist der Energieverbrauch der trainierten Muskulatur erhöht. Zudem verbessert sich der Zuckerhaushalt, so dass die Zelle wieder besser auf Insulin reagiert.

Der Patient sollte auf jeden Fall mit seinem behandelnden Arzt klären, welche Arbeitsbelastung in seinem Falle optimal ist und was ihn erwartet. Beim Typ-2-Diabetes kommt es häufig zu einer Schädigung der Blutgefäße, die im ungünstigsten Falle zu einem Herzanfall führt, wenn zu viel Aufwand betrieben wird. Dieses potentielle Risiko ist jedoch kein Anlass, bei Typ-2-Diabetes auf Sport zu verzichten. 2.

Die Antidiabetika sind Arzneimittel zur Therapie des hohen Blutzuckerspiegels bei Typ-2-Diabetes. Unmittelbar nach der Diagnosestellung erhält der Patient in der Regel das Medikament ohne Inkompatibilität oder andere Gründe. Sollte die angestrebte Therapie drei Monaten später nicht erfolgreich sein, kommt ein zweites Diabetikum oder Insulin hinzu. Sie steigert die Empfindlichkeit der Zelle gegenüber Insulin, verhindert die Bildung von neuem Blutzucker in der Haut und verlangsamt den Zuckereintritt.

Sulfonylharnstoff: Sie stimulieren die Pankreas, mehr Glukose freizusetzen. Sulfonylharnstoff wirkt daher nur so lange, wie der Patient noch sein eigenes lnsulin produziert. Langsam geht der Blutzucker in das Innere des Körpers über. SGLT-2 Hemmer: Sie veranlassen die Niere, mehr Blutzucker über den Urin auszuscheiden, indem sie das Eiweiß SGLT-2 blockiert, das den Blutzucker aus den Nerven zurück ins Gehirn kanalisiert.

GLITAZONEN: Sie erhöhen die Insulinsensitivität der Zelle, so dass sie mehr Blutzucker aufnimmt. Gliniden: verhalten sich analog zu Sulfonylharnstoffen, indem sie die Insulinbildung in der Bauchspeicheldrüse stimulieren. DDP-4 Hemmstoffe (Gliptine): verhindern den Zusammenbruch des Darm- Hormons GLP-1 Dadurch produziert die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin, die Entleerung des Magens wird hinausgezögert und die Zuckerfreisetzung der Haut wird verringert.

Anders als andere Antidiabetiker werden sie - wie Insulin - injeziert. Beim Typ-2-Diabetes wird zunächst die reduzierte Insulinsensitivität der Zelle durch die vermehrte Produktion des Hormons kompensiert. Der Patient braucht dann eine Insulin-Therapie. Sie müssen also Insulin injizieren - meist mit einem Stift, einem Füller, der aussieht wie ein Füllhalter.

Die heutigen Diabetesinsuline werden in der Regel kÃ?nstlich im eigenen Haus produziert (sogenannte Insulinanaloga) und sind nach Ausbreitungsgrad, Maximum und Wirkdauer unterschiedlich. Hauptsächlich werden sie mit Speisen als so genannte Bols injiziert. Welches davon verwendet wird, ist vor allem von den Gegebenheiten des jeweiligen Anwenders abhängig: Einige brauchen nur zu gewissen Zeiten Insulin zur Stützung der Tablette, andere brauchen eine intensivere Insulin-Therapie.

Grundsatz: Zusätzlich zu den blutzuckersenkenden Medikamenten injizieren die Patientinnen und Patienten einmal am Tag am Morgen oder Abend ein lang wirksames Inulin. Besonders für Patientinnen und Patienten, bei denen die Morgenfastenwerte zu hoch sind. Grundsatz: Der Pflegebedürftige injiziert eine feste Dosierung von Mischinsulin (schnelles und lang wirksames Insulin) am Morgen und Abend. Grundsatz: Zu den Hauptgerichten wird ein kurz wirksames lnsulin injiziert.

Bei zu hohen Werten, besonders nach dem Verzehr. Grundsatz: Der Patient injiziert mit jeder Speise kurz wirksames Inulin. Die Grundversorgung wird durch langwirksames und ein- bis zwei Mal am Tag injiziertes Insektizid sichergestellt. Geeignet für Patientinnen und Patienten, die Flexibilität wünschen und die die Insulindosierung selbständig einstellen können und wollen.

Die korrekte Anwendung des Stiftes wird den Patientinnen und Patienten am besten zu Anfang der Insulin-Therapie im Zuge einer Ausbildung demonstriert.

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