Blutzuckerwerte ohne Stechen

Der Blutzuckerspiegel ohne Stechen

Präventivuntersuchungen; Bewusstlosigkeit ohne erklärbare Ursache CGM-Systeme messen nicht den Blutzucker, sondern den Gewebezucker. Um den Blutzuckerspiegel ohne Gerät zu kontrollieren, benötigen Sie einen ausreichend großen Blutstropfen, den Sie auf das Blutzuckerteststreifenfeld auftragen. Kein Stechen mehr: Die Kontaktlinse misst den Blutzucker. Notwendig, um den Blutzuckerspiegel ohne medizinische Hilfe selbstständig bestimmen zu können.

Eine Stechhilfe kann verwendet werden, um das Stechen des Fingers zu vereinfachen.

Kein Stechen mehr: Die Kontaktlinse mißt den Zuckerspiegel.

In Südkorea haben Wissenschaftler eine Linse mit der der Blutzucker gemessen werden kann, basierend auf der Traenenflüssigkeit. Dadurch können Zuckerkranke ganz darauf verzichtet werden, sich selbst in den zu messenden Kontakt mit dem Körper zu stechen. Bei zu hohem Zuckerspiegel im Blutsystem alarmiert die Linse lediglich mit einem Lichtsignal und alarmiert vor einer eventuellen Hyperglykämie.

Blutzuckerspiegel

Bei Zuckerkrankheit, medizinischem Zuckerkrankheitsgrad, funktionierte die Zuckerverarbeitung aus der Nahrung im Metabolismus nicht mehr einwandfrei. Nicht mehr richtig verarbeitbar, sondern im Labor ansammelnd, verursachen die unterschiedlichen Zuckertypen mit der Zeit weitere Stoffwechselerkrankungen. Daher sollten Zuckerkranke ihren Blutzuckerspiegel wissen. Der Blutzuckereinsatz gibt den Patienten die Möglichkeit, ihren Metabolismus besser zu verstehen, mögliche Einflüsse zu erkennen und Folgekrankheiten zu vermeiden.

Zur Blutzuckerbestimmung steht ein spezielles Messgerät und geeignete Blutzucker-Teststreifen zur Auswahl. Zuckerkrankheit ist eine metabolische Erkrankung, bei der die Zuckerverarbeitung aus der alltäglichen Ernährung nicht mehr richtig abläuft. Der medizinisch gebräuchliche Begriff Zuckerkrankheit wird mit " Honig-süßer Fluss " umschrieben und verweist auf die Tatsache, dass Menschen mit Diabetis, die eine bestimmte Zuckermenge im Körper haben, häufiger urinieren müssen.

Die Leiche bemüht sich, den Rest des Zuckers damit wegzubekommen. Aus welchem Grunde auch immer, die Pankreas hat die Insulinproduktion eingestellt, das zentrale Gift für den Zuckerstoffwechsel. In dieser Diabetesform sprechen die Empfänger der bedürftigen Zuckerzellen nicht mehr auf das Insekt an und belassen die Zelle für die Aufnahme von Blutzucker geschlossen.

Ein zu hoher Zuckergehalt im Gewebe kann zu Schäden an den Nervenzelle und den kleinen Gefäßen führen. Doch am Anfang der Krankheit ist noch nichts zu bemerken - Zuckerkrankheit ist noch lange Zeit dumm. Bei Befall von Mensch und Hirn kann es zu einem sogenannten "stillen" Herzanfall oder einem Hirnstamminfarkt kommen, der ganz ohne Warnung erfolgt.

Bei der Behandlung von Zuckerkrankheiten kommt der täglichen Nahrung eine entscheidende Bedeutung zu. Besonders für Diabetiker sind Kohlehydrate aus Broten, Semmeln, Nudeln, Erdäpfeln, Speisekartoffeln, Reis, Früchten und Gemüsen von Bedeutung. Im Magen-Darm-Trakt werden die Kohlehydrate in Glukose zerlegt und wandern dann in die Blutbahn. Das Insulinhormon stellt dort sicher, dass die Glukose von den benötigten Zellkulturen absorbiert wird.

Abhängig davon, was verzehrt wird, erreicht die Glukose das Gehirn mehr oder weniger rasch - und zwar langsamer als schneller. Wenn Sie also Ihren Zuckerspiegel nicht so stark ansteigen lassen wollen, bevorzugen Sie vorzugsweise Roggenmehlprodukte, Erdäpfel und Gemüsesorten und mögen keine Süssigkeiten. Der Blutzuckerspiegel steigt und fällt im Verlauf des Arbeitstages, je nachdem, was wann und wie gefressen wurde und wie Sie sich bewegten.

Die Nahrung verursacht einen erhöhten Blutzuckerspiegel. Bewegungen jeglicher Natur führen ihrerseits zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels. Die Blutzuckerwerte bei einem Nüchternen liegen bei einem gesunden Menschen bei max. 100 mg Glukose pro Deziliter, d. h. 100 ml Vollblut. Auch der Blutzuckerspiegel wird in einer anderen Weise gemessen: als Millimeter pro Monat.

Um diesen Betrag wird die Zahl der Blutzuckermoleküle pro l des Blutes errechnet. Liegt der Grenzwert über - über 125 mg/dl oder über 7 mmol/l - dann wird das für Zuckerkrankheit bedeutendste Merkmal übertroffen und die Therapie muss starten. Es ist das Bestreben dieser Therapie, den Blutzuckerspiegel nachhaltig auf unter 125 mg/dl oder 7 mmol/l zu reduzieren.

Jeder mit Insulin versorgte Zuckerkranke (einschließlich aller Zuckerkranken vom Bluttyp 1 und eines kleinen Teils der Zuckerkranken vom Bluttyp 2) muss besonders auf seinen Blutzuckerspiegel achten. Bei insulinpflichtigen Diabetikern werden die für sie eingesetzten Therapiestreifen von der Kasse erstattet, wenn sie auf Verschreibung verschrieben werden (rosa Verschreibung). Seit 2011 trifft dies nur noch in Ausnahmen auf nicht insulinabhängige Zuckerkranke zu - akute Erkrankungen, häufige Hypoglykämien und Medikamentenwechsel.

Patientinnen und Patientinnen mit einer milden Art von Zuckerkrankheit - die meisten von ihnen Typ-2-Diabetikerinnen - können ihre Erkrankung bewältigen, indem sie ihre Ernährung ändern, abnehmen, mehr Sport treiben und orale Arzneimittel (sogenannte Antidiabetika) einnehmen. Zudem müssen diese Patientinnen und Patienten ihre Arzneimittel nicht selbst auf der Grundlage von Zuckerwerten einnehmen.

Die eine Berechnung: Ein Typ-1-Diabetiker, der den Blutzuckerspiegel im Durchschnitt drei Mal am Tag ermittelt, konsumiert mehr als 1000 Stk. im Jahr. Die auf dem Handel befindlichen Messstreifen haben zwar verschiedene Preisniveaus, gewährleisten aber alle eine verlässliche Blutzuckermessung. Beim Austausch der Messstreifen erhält der Betroffene ein geeignetes Gefäß. Die Blutzuckerwerte werden in der Regel an Blutstropfen von einem Handgelenk ermittelt.

Bei kalten Händen sollten die Fingern vor der Vermessung etwas verschoben oder erwärmt werden, eventuell auch ein wenig die Handhaltung vornehmen werden. Und dann ist es einfacher, einen Schluck des Blutes zu bekommen. Bei zu starkem Druck auf den Kontakt mit dem Kontakt mit den Fingern vermischt sich Gewebswasser in den Bluttropfen und die gemessenen Werte werden gefälscht.

Zur Reinigung der Hände keine Reinigungsmittel oder Alkohole verwenden, da Rückstände das Messergebnis beeinträchtigen können. Um einen Tropfen des Blutes zu erhalten, stechen Sie ihn in die laterale Fingerspitze. Hier ist der Kontakt mit dem Zeigefinger weniger empfindlich gegenüber Schmerzen. Beim Piercing sollten Sie nur Spitzlanzetten benutzen, d.h. bei jedem Piercing eine neue Lanze benutzen, damit die Hautverletzung sehr gering ist und sich rasch wieder heilen kann.

Wenn ein Blutstropfen nicht unmittelbar aus der Stichwunde kommt, ist es besser, ihn an anderer stechen. Diabetiker benötigen Hilfe und regelmässige Überprüfungen, um späte Schäden zu verhindern, unabhängig davon, ob es sich um ein Eigenmesser handelt oder nicht. Die Entscheidung über die Lieferung von Teststreifen für Blutzuckertests hat der G-BA unter www.g-ba.de. bekannt gegeben. Ein Blutzucker-Tagebuch zum Herunterladen gibt es im Internet unter www.diabetes-ratgeber.net. im Internet unter www.diabetes-ratgeber.net.

Weitere Hinweise zur Blutzuckermessung und zur Konvertierung von Werten finden Sie auf dem Informationsportal von Onmeda unter www.onmeda.de.

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